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23.02.2009

IFAW Germany: "Amazing Jumbo Elephant Landing" PSA - German

18.02.2009

Stopp Billigfleisch!




Millionenfach leiden Nutztiere unter schlechten Lebensbedingungen. Weil ihre Haltung oft unter wirtschaftlichem Druck steht, sind hier Tierschutz-Probleme schon vorgezeichnet.

VIER PFOTEN geht diese Thematik mit einer Marktkampagne an. Damit soll die Nachfrage nach tierquälerisch erzeugten Lebensmitteln gesenkt, diejenige nach tierfreundlich hergestellten Nahrungsmitteln dagegen gestärkt werden. Generell soll der Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten gesenkt werden. Heute werden in der Schweiz rund 52 Kilo Fleisch pro Kopf verzehrt.

VIER PFOTEN tritt nicht selber als Akteur im Markt auf (zum Beispiel als Kontrollorganisation eines Fleisch-Labels), sondern versteht sich als Beeinflusser. Wir geben Impulse von aussen, wollen jedoch unabhängig bleiben.

Unterstützen Sie diese Kampagne mit einer Spende!
http://www.vier-pfoten.ch/website/output.php?id=1063&language=1

Vier Pfoten Videos - Tierquälereien und Sauereien im zum anschauen im Internet !

VIER PFOTEN - Kaninchenhaltung europaweit katastrophal



VIER PFOTEN - Kaninchenleid für Bretagne Lapins (lange Version)



VIER PFOTEN - Misstände bei Kaninchenhaltung bei DELIMPEX



Schokierende Bilder bei VIER PFOTEN China Kampagne



VIER PFOTEN - Serbische Tanzbären warten immer noch auf Rettung



VIER PFOTEN - Übersiedlung des Tanzbären Elena in Bärenpark



VIER PFOTEN - Axt Angriff auf Mitarbeiter



VIER PFOTEN - Skrupelloser Welpenhandel (1/2)



VIER PFOTEN - Skrupelloser Welpenhandel (2/2)



Vier Pfoten Animal Rights Spot



Stop it - Incredible



Stop it! - Aktionstour



VIER PFOTEN - Namen ändern sich - Tierleid bleibt gleich






Alle Videos von Vier Pfoten finden Sie unter dem follgenden Link bei YouTube !
http://www.youtube.com/results?search_type=&search_query=VIER+PFOTEN+-+Stopfleber-Produktion+in+Ungarn+(Teil&aq=f

...Sauerreien die ihres gleichen suchen und bei denen wir uns fragen, wo wir eigentlich die Würde suchen sollen, die angeblich hier nicht angetastet werden soll...

Einkauf - Augen auf!

Einkauf - Augen auf!

EWG-Nummern prüfen

Auf allen Lebensmitteln tierischer Herkunft finden Sie eine EWG-Nummer. Mit Hilfe dieser Nummer kann der Verbraucher prüfen, woher das Produkt stammt, und wer es verarbeitet hat.

Die EWG-Nummer besteht aus der Länderkennung (z.B. HU = Ungarn,



(F = Frankreich, BE = Belgien) und einer Betriebsnummer. Manchmal findet sich noch der Zusatz EG oder EWG, der anzeigt, dass das Produkt aus der Europäischen Wirtschafts- gemeinschaft stammt, oder ein Kürzel, das für das Bundes- land steht, in dem es produziert wurde.

Sie finden die EWG-Nummer meist in der Nähe des Mindesthaltbarkeits- datums. Sie besteht aus einem Oval mit einer Buchstaben- und Zahlenfolge. Oben sehen Sie ein Beispiel für Fleisch aus Ungarn ("HU-129-EK"). HU bezeichnet das Land, aus dem das Fleisch stammt - in diesem Fall Ungarn. 129 steht für den Betrieb, hier Merian-Szervíz, einem Stopfleberproduzenten. EK steht für Kühl- oder Gefrierhäuser.



Die französischen EWG- Nummern sind etwas anders aufgebaut als z.B. die deutschen. Viele Informa- tionen sind als Nummern kodiert. In unserem Beispiel steht das F für die Länderkennung Frankreich, die erste Ziffer (67) für das Département (Départments entsprechen etwa unseren Bundesländer). Die zweite Ziffer (447) für die Gemeinde aus der das Fleisch stammt und die dritte Ziffer (05) ist die Ordnungs- nummer des produzierenden Unternehmens in der Gemeinde (z.B. Schlachthof). Sie steht für die Firma Castaing, ein großer Stopfleberproduzent. CEE steht auch hier für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft.

Schwarze Liste
VIER PFOTEN hat eine Liste der EWG-Nummern zusammengestellt, hinter denen sich Stopfleberprodu- zenten und -händler verbergen. In der linken Spalte der Liste finden Sie die EWG-Nummern. Sie stehen für die wichtigsten Unternehmen der ungarischen und französischen Stopfleberproduktion und damit für die Hauptprofiteure dieses Tierleids. Gleichen Sie diese Nummern mit den Nummern auf dem Fleisch in Ihrem Supermarkt ab. Sind sie identisch, kaufen Sie das Fleisch nicht. Sprechen Sie das Personal darauf an, dass es sich bei dem Fleisch um ein Produkt aus Stopfmast handeln könnte.




http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?idfile=3561
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1224&idcontent=2169&language=1
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1224&idcontent=2466&language=1
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1224&idcontent=2482&language=1

Was ist Foie Gras ?

Was ist Foie Gras ?


"Foie Gras" ist das französische Wort für "fette Leber". Diese kann sowohl von Enten als auch von Gänsen stammen. Die Erzeugung von Fettleber ist immer mit Tierquälerei verbunden.

Den Tieren wird zwei bis drei Mal am Tag ein bis zu 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Schlund bis zum Mageneingang eingeführt, dann werden sie mit großen Mengen Maisbrei und Fett zwangsgefüttert. Diesen Vorgang nennt man "Stopfen". Durch das Stopfen werden die Tiere gezielt krank gemacht, sodass sich ihre Leber um ein Vielfaches vergrößert. Das Ergebnis ist die verfettete Leber, ein krankes Organ - teuer verkauft als Fettleber - Foie Gras.



Ein barbarisches Relikt
Das Stopfen von Gänsen und Enten hat ihren Ursprung im alten Ägypten. Bereits um 2500 v. Chr. begannen Menschen, Gänse oder Enten zu überfüttern und dadurch Stopflebern herzustellen. Heute ist diese grausame Prozedur bereits in vielen Ländern gesetzlich verboten und wird als Tierquälerei eingestuft. Dennoch wird "Foie Gras" bis heute auf der ganzen Welt als vermeintliche Delikatesse gehandelt.

Heute in vielen Ländern illegal - doch der Handel floriert ...
Obwohl das Stopfen von Gänsen und Enten heute bereits in 14 europäischen Ländern verboten ist, kann dieses Verbot leicht umgangen werden, in dem die Tiere einfach im Ausland gemästet werden.



Selbst Staaten, welche die Stopfleberproduktion verbieten, importieren weiterhin dieses illegale Produkt. Somit verlagert sich lediglich die Produktion in andere Länder, die ganze Ballungsregionen mit Mastfabriken entstehen lassen. Nicht nur aus Tierschutzsicht ein Skandal.

... doch die Produktion geht weiter

Weltweit werden jährlich 40 Millionen Gänse und Enten für die Foie Gras Produktion gezüchtet. 96% aller gestopften Tiere sind heutzutage Enten, denn Haltung und Mast sind billiger als die von Gänsen. Während Gänse 3-4mal pro Tag gestopft werden, schlägt man aus Enten bereits bei 2maligem Stopfen den selben Profit.

Ungarn ist weltweit der größte Exporteur und nach Frankreich der zweitgrößte Produzent von Stopfleber. 3 Millionen Tiere leben in den ungarischen Mastanlagen. 2.000 Tonnen Stopfleber werden von Ungarn aus in Europa und Asien verteilt. Hauptabnehmer ungarischer Stopfleber sind Frankreich, Japan und Belgien. Dicht gefolgt von Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz, Dänemark, Slowakei und Spanien.

Frankreich ist weltweit der größte Produzent der Welt. 80% der Foie Gras Produktion weltweit stammen aus Frankreich. Im Jahr 2005 wurden in Frankreich 18.450 Tonnen Stopfleber produziert. Bulgarien produzierte im selben Jahr 1.500 Tonnen.



Was Sie tun können

Kaufen Sie kein Enten- oder Gänsefleisch (Keulen, Brust, Flügel) aus Frankreich, Ungarn oder Belgien.

Hände weg von Enten oder Gänsen ohne Innereien! Wo die Leber fehlt wurde das Tier höchst wahrscheinlich gestopft.

Beachten Sie die EWG Nummer auf dem Produkt. Anhand der Nummer können Sie mit unserer Schwarzen Liste prüfen, ob das Fleisch aus einem Land mit Zwangsernährung kommt.
Hände weg von allen Gänseleberpasteten, Terrinen und ähnlichen Produkten aus Entenleber. Selbst Produkte mit Herkunftsland Deutschland oder Österreich können Stopfleber oder Stopfleberfleisch enthalten.

Vorsicht am Bauernmarkt! Wer denkt, hier kommen die Enten und Gänse nur aus Deutschland, irrt sich gewaltig. Auch hier wird unverpacktes, frisches Geflügel aus Zwangsernährung verkauft. Genau nach der Herkunft fragen und im Zweifelsfall nicht kaufen.

Denken Sie daran, dass auch die konventionelle Enten- und Gänsemast unter tierschutzwidrigen Bedingungen stattfindet. Wie wäre es dieses Weihnachten mit vegetarischen Alternativen oder zumindest Bio-Fleisch?





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