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26.01.2009

Astrid Krämer/Ina Lautenschläger: Haustierabschus

Astrid Krämer/Ina Lautenschläger: Haustierabschus

von Ina Lautenschläger, Tierärztin
und Astrid Krämer, Initiative jagdgefährdeter Haustiere


Heute noch ist die Tötung von Haustieren durch Abschuss oder Falle durch den § 23 des größtenteils noch auf dem Reichsjagdgesetz von 1934 basierenden Bundesjagdgesetzes legalisiert. Dabei geht es vorgeblich um den Schutz des Wildes. Dieser letzte Lynchjustizerlaubnis in unserer Demokratie erlaubt es dem Jäger, Katzen und Hunde aus Gründen des sogenannten "Jagdschutzes" (= Schutz der JAGD, nicht des WILDES!) zu töten.

Dieser Jagdschutzparagraph ist perverseste mittelalterliche Gesetzgebung. Er ist ein Relikt aus der Feudalherrschaftszeit, festgeschrieben unter Reichsjägermeister Göring im Reichsjagdgesetz, und - wie viele andere jagdliche Bestimmungen auch - kritiklos übernommen in die heutigen Landesjagdgesetze. Aber Mittelalter und Drittes Reich sind vorbei, oder nicht? Wäre es nicht einleuchtend (folgerichtig?), das Jagdgesetz nun ebenfalls abzuschaffen oder es zumindest grundlegend zu novellieren? Schlimm genug, dass diese Gummiparagraphen heute noch sogar die Bestimmungen des Tierschutzes, des Artenschutzes, des Naturschutzes und sogar des Europäischen Menschenrechtes außer Kraft setzen!

Je nach Bundesland dürfen Katzen 200 – 500 m vom nächsten bewohnten Gebäude entfernt geschossen werden. Dabei ist es unerheblich, ob sie gemütlich in der Sonne liegen, herumspazieren oder einer Maus nachjagen. Die Jäger fordern sogar, diese Distanz noch weiter herabzusetzen. Aufgrund ihrer natürlichen Veranlagung hat eine Katze jedoch einen weitaus größeren Radius und ist daher ständiges Freiwild für die Waidmänner.

Für Hunde besteht nicht einmal eine solche Schutzzone. Sie dürfen bereits geschossen werden, wenn sie Wild "aufsuchen", also lediglich am Boden schnüffeln. Und nach Ansicht der Jägerschaft ist die erforderliche "Einwirkung des Halters" bereits dann nicht mehr gegeben, wenn der Tierbesitzer durch ein Gespräch abgelenkt ist. So kann ein ganz normaler Spaziergang schon zum tödlichen Risiko werden.

Nach offiziellen Angaben aus der Jägerschaft sterben in Deutschland jährlich ca. 350.000 Katen und mehr als 35.000 Hunde durch Schrot, Kugel, Falle und (im Falle von Katzen) durch Jagdhunde. An ihnen wird nämlich trotz Tierschutzgesetz und Verbot immer noch die so begehrte "Raubzeugschärfe" von Jagdhunden getestet. Ein guter Katzenkiller erhält den begehrten Eintrag (Schärfestrich (/) im Papier und ist dann gleich um einige Tausende teurer...

Und da Jäger die für sie geltenden Seuchengesetze nicht kennen scheinen, gibt es in einschlägiger Fallenliteratur immer noch Tipps, dass getötete Katzen besonders in gebratener Form für den Fuchs als Köder auf Luderplätzen geradezu unwiderstehlich sind. Auch zur Herstellung von Rheumadecken wird das Fell unserer Hauskatzen vom Jäger vermarktet.

In den meisten Fällen ist die Vorgehensweise beim Beseitigen lästiger vermeintlicher Beutekonkurrenten jedoch die der "Drei S": Schießen, schaufeln, schweigen. So wird es auch in den Jagdzeitschriften und in der Fachliteratur immer wieder empfohlen. Aus meiner eigenen Praxis kenne ich einige Fälle, die sich so zugetragen haben. Die Hundehalter sind mit ihrem Hausgenossen unterwegs, dieser läuft über einen Hügel oder um eine Ecke, ein Schuss ertönt. Der Hund wird nie wieder gesehen. Und obwohl der Jäger unmittelbar in der Nähe ist, hat er nichts gesehen, will von nichts wissen, streitet alles ab. Dies sind nicht die spektakulären Fälle, von denen wir immer wieder in der Presse lesen, es ist auch noch nie zur Anzeige gekommen, aber in unserer Gegend passiert es immer wieder, und keiner kann etwas dagegen tun – die Jägerschaft ist immer noch zu mächtig! Ich könnte ihnen ganz spontan mindestens 5 solcher heimtückischen Morde allein aus dem vergangenen Jahr nennen. Frau Braun aus Wertheim hat auf diese Weise ALLE IHRE HAUSTIERE verloren.

Unsere Haustiere leben gefährlich, wenn wir sie nicht für immer in der Wohnung eingesperrt halten wollen:
Verlässt eine Katze die Schutzzone, darf sie geschossen werden. Steht sie schwanzschlagend innerhalb der Schutzzone am Mauseloch, ist sie ebenfalls todgeweiht, denn sie wildert ja!

"Wildern" ist ein dehnbarer Begriff, denn eigentlich jeder Jäger nach Belieben auslegen darf. Und da es meist keine Zeugen gibt, gilt bei der Polizei und später auch bei Gericht fast immer die Aussage des angeblich Sachkundigen, also des Jägers. Das Tier ist tot, also muss es gewildert haben – das Wort des Besitzers gilt nichts, und der Jäger ist immer im Recht. Ein Teufelskreis!

Irgendwo warten Kinder auf ihre Katze, die nicht heimkommt, oder den Hund, der im Gebüsch verschwunden bleibt. Ein geliebtes Familienmitglied fehlt, man macht sich Sorgen. Was ist passiert? Man ruft Polizei, Tierheime, Straßenwacht, Tierärzte an – wurde Minka oder Bello gefunden? Gab es einen Verkehrsunfall? Suchanzeigen und Fotos werden aufgehängt, aber das Tier taucht nicht wieder auf, und ganze Familien sind verzweifelt und trauern.
Es könnte sich auch um IHR Tier handeln, das von einem Jäger zum Tode verurteilt wurden, nur weil es sich seiner Art entsprechend verhalten hat. Denn das Verhalten von Hund und Katze ist völlig natürlich! Eine Katze weiß nicht, dass sie nur bis zu 200 m vom Haus sicher ist, ihr Revier ist wesentlich größer. Und jeder Hund schnüffelt gerne beim Spaziergang am Boden, läuft dabei auch schon einmal vor und zurück.

Wenn man den selbsternannten Flinten- und Fallenökologen glaubt, laufen in Deutschland ganze Horden reißender Hundebestien durch die freie Natur und rotten den Wildbestand aus, den Jäger durch Fehlselektion, Fehlfütterung und Aussetzen in unnatürlicher Weise hochgepäppelt haben, damit nur ja immer Beute vorhanden ist. Die Jagd ist es, die das natürliche Gleichgewicht der Arten zerstört hat. Nicht die Hauskatzen brachten den Feldhasen auf die Rote Liste – sondern die moderne Landwirtschaft mit ihrer Chemiekeule und die Jäger, die nach wie vor jährlich fast 500.000 der vom Aussterben bedrohten hasen schießen. Es waren auch nicht Hunde und Katzen, die die natürlichen Regulatoren wie Bären, Wölfe und Luchse ausgerottet haben. Kein Beutegreifer tut so etwas einer anderen Art an – das kann nur der Mensch.

Wann schon erwischt ein gewöhnlicher Haushund ein durchtrainiertes Wildtier? Dies gelingt meist nur den dafür ausgebildeten Jagdhunden der Waidmänner!

Das Töten von Haustieren zum angeblichen Schutz des Wildes ist nicht nur verlogen, es ist auch unglaublich grausam. Bei manchen Jägern geht der Beutekonkurrenzwahn so weit, dass sie vorschlagen, jede Katze mit 2 – 3 Jahren zur "humanen Tötung" abliefern zu lassen, weil eine Katze in diesem Alter angeblich beginnt, im Feld zu wildern. Es war der vom DJV für sein jägerliches Schaffen hoch dekorierte schleswig-holsteinische Ex-Oberjäger Behnke, der eine solche abartige Idee propagierte.

Worum geht es denn den Hobbyjägern wirklich? Doch nicht um den Schutz des Wildes oder gar des Waldes. Nein, es geht um die Beute, ums Revier, um das Jagdvergnügen, das geschmälert wird, wenn Konkurrenz sich breit macht. RAUS aus "meinem Revier" lautet die Parole, die auch Jogger, Radfahrer, Reiter, Picknicker und Hundehalter zu hören bekommen.

Im Buch "Fallenjagd und Fallenbau" empfiehlt der Verfasser das Anlegen eines Fallenrings rund um das Dorf, da die meisten wildernden Katzen von dort kämen und so spurlos beseitigt werden könnten.

Oft werden Hunde oder Katzen Opfer gefrusteter Jäger, die nicht zum Schuss gekommen sind und sich anderweitig abreagieren müssen. Ein ehemaliger Jäger erzählt: "In der Regel geschieht es aus reinem Frust, wenn man nach stundenlangem Ansitzen weder Anblick hatte, noch zum Schuss gekommen ist. Läuft einem Jäger dann eine solch arme Kreatur über den Weg, dann macht man ohne Bedenken Dampf und kommt nicht mit blanken Läufen nach Hause".

Ein solch kaltblütiges und grundloses Töten ist im 21. Jahrhundert durch eine veraltete Gesetzgebung in Europa immer noch möglich!

Früher mussten – beispielsweise in Tirol – Untertanen ihren Hofhunden ein Bein abhacken oder ihnen einen schweren Knüppel um den Hals hängen, damit die Tiere sich nicht am feudalherrschaftlichen Wild vergreifen konnten.

Heute hat das jägerliche Herrenmenschendenken immer noch Einfluss auf die Haustierhaltung. Hunde werden eingesperrt, nicht mehr abgeleint oder an der Kette gehalten, Katzen wird die Möglichkeit zum Freigang genommen, nur damit sie überleben! Spaziergänge mit dem Hund, eigentlich Erholung, werden zur Angstpartie, und dies nicht nur in der Dämmerung... Und weder die nicht artgerechte ständige Leine noch das Halten von Katzen in nächster Umgebung des Hauses ist ein sicherer Schutz. Es starben auch schon angeleinte Hunde im Kugelhagel und Katzen direkt neben ihren Besitzern.

Eines von vielen Beispielen stammt noch aus diesem Sommer: Der siebenjährige Sohn von Elke und Manfred H. spielte im Hof, während seine Eltern im Stall des Fischbachhofs arbeiteten. Plötzlich hört der Vater einen Schuss, rennt erschrocken auf den Hof und sieht einen Jäger, der gerade auf die 2 1/2 jährige Hauskatze der Familie schießt. "Moira" war zuvor vom Jagdhund des Jägers übelst zugerichtet worden, eine Pfote war abgerissen. Rüdiger H. warf sich zwischen Katze und Jäger, worauf dieser auf den Mann losging, ihn angriff und die Katze dann erschoss. In diesem Moment kam auch die 11jährige Tochter der Familie hinzu, sah die Szene. Schreiend und unter Schock lief sie davon. Der Jäger war nach Angaben von Jagdkollegen im Internetforum der Zeitschrift "Wild und Hund" schon oft aufgrund seiner Aggressivität unangenehm aufgefallen. Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens in diesem Fall die Anzeige Erfolg hat und der Haustiermörder seinen Jagdschein verliert. Allzu oft verhindern jagdinteressierte Richter und Staatsanwälte eine Bestrafung oder aber die Anzeige geht verloren....

In Michelstadt im Odenwald gingen Kinder mit ihrem Berner Sennenhund spazieren. Als der ANGELEINTE (!) Hund vor den Kindern um die Ecke eines Maisfeldes biegt, fällt ein Schuss. Max bricht getroffen zusammen – er ist tot. Mit welchem Recht vergreift sich hier ein Jäger an einem geliebten Haushund? Können Sie sich vorstellen, wie Ihre Kinder reagieren würden? Was würden Sie ihnen sagen? Und wie oft muss so etwas noch geschehen, bis endlich jede Form von jägerlicher Gewaltanwendung an unseren Haustieren per Gesetz untersagt wird?

Erschreckend ist auch die hohe Anzahl von Jäger in einer Berufsgruppe, die sich eigentlich dem Verhindern und Lindern von Leiden und Schmerzen am Tier verschrieben hat: ich spreche von den Tierärzten. Mein Nachbarkollege zum Beispiel ist stolz auf die schönen Antilopen- und Zebrafelle in seiner neu eingerichteten Zweitwohnung. Alles selbst geschossen, Jagdtourismus in Afrika ist sein größtes Vergnügen!
Sogar im sogenannten Ethik-Ausschuss des Deutschen Jagdschutzverbandes sitzen Veterinäre, bei Amtstierärzten gehört die Jagd nachgerade zum guten Ton, und man findet sie in fast allen jagdlichen Ausschüssen und Funktionärsposten. Den Gipfel der Perversität leistete sich im Forum des Haustiersuchdienstes Tasso der Tierarzt Stefan Verwohlt: Er sprach sich FÜR den Abschuss von Hunden und Katzen in der freien Natur aus, denn dies sei für ihn EIN AKTIVER BEITRAG ZUM TIERSCHUTZ. Landestierärztekammer, Bundestierärztekammer sowie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz unterstützten auf Anfrage diese Aussage des Kollegen Verwohlt – Jagd sei schließlich erforderlich und ein Kulturgut, so die Antworten aus den Verbänden. Man sollte sich kundig machen, bevor man seinen Hund oder seinen Katze behandeln lässt – der Arzt, der sich unsere Tierliebe gut bezahlen lässt, könnte morgen in seinem eigenen Revier weitere Patienten produzieren!

Schizophrenes Verhalten ist unter Jägern keine Seltenheit. Sie schwärmen von der edlen Schönheit der Tiere und von ihrer Liebe zu den Geschöpfen und zittern dann vor Aufregung und Tötungsgeilheit, wenn das prächtige Wesen vor die Büchse kommt und getroffen zusammenbricht. Ist das die viel gepriesene Liebe zur Natur? Und was ist mit der angeblich so wichtigen Regulatorenfunktion des Waidmanns? Den sogenannten jagdbaren Überschuss, die Überpopulation, die "bekämpft" werden muss, produziert eine bewaffnete Minderheit doch ausschließlich selbst!

Auch für den Menschen ist die Jagdausübung mitunter gefährlich, manchmal sogar tödlich:

So wurden am Bodensee Totschlagfallen in der Nähe eines Kindergartens gefunden.

Haustiere werden in unmittelbarer Nähe zu ihren Haltern abgeschossen, so z.B. die beiden Hunde einer Aachener Musikpädagogin in deren eigenem Garten oder die zuvor erwähnte Katze der Familie H.

Jäger verwechseln Jagdkollegen, Traktorfahrer und sogar Islandponies und Kühe mit Wildschweinen, ein Kind im roten Anorak mit einem Fuchs, einen Bürgermeister ebenfalls mit einem solchen (er verlor "nur" ein Auge), sie "erlegen" in blinder Schussgeilheit bei Treibjagden den Nebenjäger in der Schützenkette oder die eigene Ehefrau mit der ungesicherten Waffe beim Hochklettern auf einen Hochsitz oder beim Jagen einer Katze auf dem eigenen Hof oder auch schon einmal ein Liebespaar im Wald mit einer gekonnten "Doublette". In der freien Natur ist heute niemand mehr sicher...

All dies wäre nicht möglich, wenn nicht lobbyistische Politiker einer finanz- und einflussstarken bewaffneten Hobbytruppe Rechte zugestehen würden, die dem Normalbürger das blanke Entsetzen ins Gesicht treibt.

Das legalisierte Töten von Haustieren ist grundlos und grausam.
Es birgt außerdem die Gefahr der Verwechslung von Haustieren mit geschützten Tieren, wie Verwechslung von Hauskatze und geschützter Wildkatze oder Verwechslung von Hunden mit den geschützten Wölfen oder Luchsen.
Haustierabschuss führt zu traumatischen Erlebnissen für die Menschen, Erwachsene wie Kinder die einen Freund, ein Familienmitglied verloren habe, das Leid darüber, dass ihre geliebte Katze oder ihr Hund grausam getötet worden sind. Es führt zu einer Ohnmacht und Trauer, dass dies einfach ungestraft geschehen kann. Einmal ganz abgesehen vom Leid der Tiere selbst.
Säugetiere sind mit einem Nervensystem ausgestattet, welches unserem gleicht. Wie würde sich an eine Schrotladung ins Bein oder in den Bauch bei uns anfühlen?
Die Leidensfähigkeit des Tieres ist wissenschaftlich bewiesen und auch Voraussetzung für Laborversuche – wie anders könnten Schmerzmittel an Tieren getestet werden?
Das Leid der Tiere wird also ganz bewusst in Kauf genommen, obwohl es klare Alternativen zur Jagd gibt. Es wäre möglich, ohne das zwangsläufig mit der Tötung verbundene Leid auszukommen. Die Menschenwürde alleine fordert, etwas für unsere leidenden Mitgeschöpfe zu tun. Die Ausrede „Es ist ja nur ein Tier, das spürt doch sowieso nichts“ ist wissenschaftlich nicht haltbar und nach unserer Aufnahme des Tierschutz in das Grundgesetz unverantwortlich.
Denken wir daran: Vor nicht allzu langer Zeit wurden aufgrund einer fatalen Fehlannahme der Mediziner Säuglinge noch ohne Narkose operiert, da man meinte, diese seien auf Grund der noch nicht abgeschlossenen Gehirnentwicklung noch nicht leidensfähig.
Früher waren es Frauen oder Sklaven die keine Seele oder keine richtigen Gefühle hatten, mit denen man nach Belieben umgehen konnte. Diesen Evolutionsschritt haben wir glücklicherweise geschafft. Nun steht der nächste Evolutionsschritt an und zwar nicht nur auf dem Papier des Grundgesetzes, sondern in unseren Köpfen und in der Tat.

Die Zeit für die Abschaffung der Jagd ist überfällig. Und sofort verboten gehört das Schießen auf Haustiere!

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