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20.01.2009

Asylantinnen zu Tiersex gezwungen

Asylantinnen zu Tiersex gezwungen

Lelystad (Holland). Hier begann am 10. Januar 2005 der zweitägige Prozess gegen die Beschuldigten. Sie werden verdächtigt, drei afrikanische Immigrantinnen in Belgien gekidnappt, nach Holland (Kraggenburg) verschleppt und dort vor laufender Kamera vergewaltigt und zum Sex mit zwei Rottweilern gezwungen zu haben.

Die geglückte Flucht eines der Opfer aus der Scheue des Bauernhofs vereitelte die bereits beschlossenen Mordpläne. Laut Staatsanwaltschaft sollten die Frauen für ein „Snuff-Video“ eine Woche später bestialisch ermordet werden.

Allein Expatica.com informierte die Leser mit sieben Berichten über die Geschehnisse, die bereits im Juli 2004 in Holland und Belgien öffentliches Aufsehen erregten. Aktueller Link
Doch deutsches Interesse an diesen Verbrechen in unserem Nachbarland scheint offenbar nicht zu bestehen. Warum nicht? Schließlich kennt der Markt für Gewalt- und Tierpornographie keine nationalen Grenzen. Das yoyeuristische Verlangen auch deutscher Kunden wird durch derartige Produktionen befriedigt.

Die nationale Gesetzgebung verbietet zwar im Paragraph 184 a Strafgesetzbuch die Verbreitung, doch der Konsum und der Besitz ist straffrei. Ohnehin dürfte längst bekannt sein, dass die deutsche Gesetzgebung durch die frei zugänglichen tierpornographischen Inhalte längst unterminiert wurde. Im Januar 2005 zeigt die Suchmaschine Google nach Eingabe des Begriffs „Tiersex“ 351.000 Treffer, „Hundesex“ 46.000 Treffer.

Können angesichts der heutigen Situation derartig abscheuliche Gewaltakte gegen Frauen, die auch zum Sex mit Hunden gezwungen wurden, wirklich überraschen?
Tiersex ( kurz: T6) ist in fast ganz Europa legal. Tierpornographie ist längst Teil des allgemeinen Pornographieangebot, das im und über das Internet „Kasse macht“.

„Es ist bloß Neugier“, sagen die meisten, die auf den Besitz von Tierpornos angesprochen werden. Und bis auf die Schweizer, denen seit 2002 beim Besitz Strafe droht, sind so manche noch bemüht hinzuzufügen: „Und es ist nicht verboten!“ Sicher, bei der Mehrzahl der Konsumenten wird es beim einmaligen und trotzdem fragwürdigen „Erlebnis“ bleiben. Andere hingegen finden Gefallen am „Sex der Zukunft“, mit dem einige USA Anbieter für ihre Produkte werben. Sie stabilisieren die Nachfrage und fördern die Ausweitung des Angebots.

Ob einmaliges Erlebnis oder regelmäßiger Konsum, der „Durchschnittbürger“ wird durch die Angebote desensiblisiert und wird sich selbst desensibiliseren. Kaum vorstellbar, dass die nahe Zukunft uns nicht mit weiteren Verbrechen, wie die in Holland verübten, „überraschen“ wird.

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