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24.01.2009



Bei der Aktionärs-Jahreshauptversammlung 2004 von Yum! Brands (KFC's Mutterkonzern) haben PETA-Vertreter einen Aktionärsantrag eingebracht (geprüft von der US-Securities and Exchange Commission, SEC und veröffentlicht in Yum!'s Jahresbericht), der den Konzern auffordert, einen detaillierten Bericht darüber zu erstellen, wie er sein festgeschriebenes Ziel einhält "nur mit Lieferanten zu handeln, die zusagen, unsere hohen Tierschutzstandards einzuhalten und sich an unseren Tierschutzverpflichtungen zu beteiligen."

Sämtlichen Aktionären wurde die Gelegenheit gegeben, für den Antrag zu stimmen. PETA's Antrag erreichte 7,6% der Aktionärsstimmen, mehr als die Anträge für rauchfreie Restaurants und für einen Bericht über gentechnisch veränderte Nahrung.

Solche Aktionärsanträge erhalten für gewöhnlich 0 - 4% der Stimmen, da ein enormer Prozentsatz der Aktien in der Hand der Führungsebene oder anderer Konzerninteressen ist.

Das Ziel ist, im ersten Jahr den Mindestprozentsatz der Stimmen zu erreichen, um den Antrag auch im darauffolgenden Jahr einzubringen, wodurch er im Jahresbericht erwähnt und per Post an alle Aktionäre verschickt wird, was wiederum bewirkt, dass die Aktionäre weitergehend von unserer Kampagne informiert werden.

Die Unterstützung von PETA's Antrag mit 7,6% der Stimmen, hat nicht nur unser Ziel von 3% sondern auch unsere höchsten Erwartungen weit übertroffen. Es ist dies der höchste Prozentsatz an Stimmen für einen Tierschutz-Aktionärsantrag in den letzten 14 Jahren, seit für einen PETA-Antrag bezüglich Tierversuchen bei Bristol-Myers Squibb mit 9,7% gestimmt wurde...


Pamela Anderson kommentiert Enthüllung bei KFC

Sie werden Pamela Anderson's Neuerscheinung nicht in Ihrem Videogeschäft vor Ort finden - der ehemalige Baywatch Star und Langzeit-Tieraktivistin hat "Kentucky Fried Cruelty" zu ihrem neuesten Projekt gemacht mit einem Undercover-Bericht, in dem die grausame Behandlung von Tieren in der Intensivhaltung und den Schlachthöfen von KFC-Zulieferern aufgedeckt wird. Das Video zeigt in allen Einzelheiten, wie furchtbar Hühner für KFC leiden müssen: Die Vögel sind so dermaßen verkrüppelt, dass sie nicht einmal laufen können, Vögel werden bei lebendigem Leibe und bei vollem Bewusstsein und vollem Schmerzempfinden in Brühbäder mit kochendheißem Wasser getaucht, und Schlachthof Arbeiter in Moorefield, W.Va., töten Vögel, indem sie sie gegen Wände schmettern und auf ihnen herumtrampeln.

http://www.peta.de/kfcgrausam/pamela_anderson.602.html


PETA appelliert an Konsumenten, KFC zu boykottieren, bis das Unternehmen sich bereit erklärt, einige einfache Verbesserungen in der Behandlung der Tiere umzusetzen. Bisher hat das Unternehmen keinen Finger krumm gemacht, sich auch nur mit die extremsten Formen des Missbrauches von Hühnern in der Intensivhaltung und den Schlachthöfen ihrer Zulieferer auseinanderzusetzen. Selbst weltführende Tierschutzexperten haben sich ins Zeug gelegt und KFC detaillierte wissenschaftliche Empfehlungen gegeben, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Doch KFC hat sich geweigert, diesen Folge zu leisten. Bis das Unternehmen sich dazu durchringt, Tierschutz ernst zu nehmen, werden mitfühlende Verbraucher woanders essen gehen.


Sie können Hühnern helfen!
Bitte mailen Sie Pamelas Video an all Ihre Freunde, um so jeden ins Bilde zu setzen über KFC's grausame Behandlung von Hühnern, und lesen Sie auch, was Sie sonst noch tun können, um zu helfen. Natürlich ist das Beste, was Sie für Tiere tun können, aufzuhören, sie zu essen und Vegetarier zu werden — so wie Pamela.
http://www.peta.de/p606/weiter.html

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http://www.peta.de/de/home.cfm?p=228&s=602

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