Free counter and web stats

13.01.2009

Ein lautes Wort gegen die "stille" Jagd

Ein lautes Wort gegen die "stille" Jagd
Redebeitrag anläßlich des internationalen Symposiums "Natur ohne Jagd", Berlin 2. August 2002

Die Mehrheit der Bevölkerung müsste mit Konsequenzen rechnen, wäre die Ausübung ihres Hobbys mit Tierquälerei verbunden. Nicht so die Jäger! Jagdausübung ist immer noch einer von vielen "vernünftigen" Gründen, die brutale Übergriffe auf Wehrlose rechtfertigen. Die Fallenjagd, diese Spezial-Gebiet des jägerischen Handwerks macht bis heute keine Ausnahme. Jäger geben offen zu: Die Fallenstellerei hat ein schlechtes Image.

Ich will mithelfen, dass es noch schlechter wird. In ihren Kreisen fürchten man nichts mehr als dass Fallenfälle und - Unfälle in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen, für Mensch und Tier gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden. Es wird befürchtet, ein Verbot der Fallenstellerei oder auch nur deren Einschränkung sei der Anfang vom Ende der Jagd. Nach dem Motto: Gibt man den Gegnern den kleinen Finger... ist es morgen vorbei mit der alten Jagdherrlichkeit.

Merkwürdigerweise hält sich bei vielen Menschen, selbst bei manchen Tierschützern, die Auffassung - die Fallenjagd sei hierzulande längst verboten und Fallen würden nur von Wilderern gestellt.

Dieser Meinung war ich zunächst auch, als mein fuchsgroßer Mischlingshund Micki während eines Spaziergangs drei Schritte neben mir in eine Totschlagfalle geriet. Er wollte den verlockend riechenden Köder vom Boden aufnehmen, zog daran und löste den mit etwas Reisig abgedeckte sogenannten Schwanenhals aus. Die Bügel schlugen mit so großer Wucht zusammen, dass die Falle mit dem gefangenen Hund ein Stück in die Höhe geschleudert wurde und der Befestigungsanker abriss.

Die beiden Fallen-Bügel klemmten das Tier am Hals ein. Vorschriftmäßig! Der Hund war nicht tot, aber dem Tod durch Ersticken sehr nahe. Da solche Fallen nicht mit Körperkraft, sondern nur mit einem speziellen Spannhebel zu öffnen sind, musste der arme Hund bis zu seiner Rettung Todesqualen ausstehen. Es dauerte einige Zeit, um eine Eisensäge zu organisieren, Hilfe zu holen und das nur noch schwach röchelnde Tier aus der Falle zu sägen.

Ich war immer noch überzeugt, solche Gemeinheiten könne nur auf das Konto von Wilderern gehen und erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Ich wurde eines Schlechteren belehrt. Bei dem Unbekannten handelte es sich um den Jagdausübungsberechtigten aus meiner Nachbarschaft, der den Schwanenhals angeblich zum Fang von Füchsen gestellt hatte. Dass auch ein Fuchs in diesem Schwanenhals unsagbare Qualen erlitten hätte, interessierte niemanden.

Das Verfahren wurde "mangels öffentlichen Interesses" eingestellt. Meine Hoffnung, der Fallensteller würde mich wegen der Demolierung seiner Falle belangen, ging leider nicht auf.

Die allgemeine Uninformiertheit der Öffentlichkeit kann den Jägern nur Recht sein. Dann nämlich, wenn wieder einmal ein Hund in einer Totschlagfalle langsam stranguliert wird oder sich eine Katze mit einem Mardereisen am Bein nach Hause schleppt. Wenn ein geschütztes, nicht jagdbares Tier in einer Falle entdeckt wird oder einem Menschen, der ein Ei vom Waldboden aufheben will, die Finger zerschmettert werden.

Ein Wilderer war's, der die Falle gestellt hat. Natürlich völlig unsachgemäß. Wer sonst?

Es stimmt schon: Manche Jagdscheininhaber haben weder Lust noch Zeit Fallen zu stellen und manch einer lehnt die Fallenjagd auch ab. Doch wenn es darum geht, sie gegen Angriffe von außen zu verteidigen, stehen 340.000 deutsche Hobbyjäger wie ein Mann hinter den Möchtegerntrappern. Die nämlich sind es, die von Kanada träumen. Dort ist jägerische Welt noch in Ordnung und das nicht nur morgens um sieben - wie hier zu Lande :

"Es gibt praktisch keine streunenden Hunde, keine auslaufenden Hauskatzen, keine Spaziergänger, die ihre Nase abseits der Wege in jede jagdliche Einrichtung stecken, es gibt keine Kinder, die den Wald zum Spiel- und Tummelplatz erkoren haben - und es gibt de facto nur sehr wenige (Kontrollorgane), die dem Fänger auf die Finger gucken und ihn anzeigen, wenn sich eine nicht jagdbare Spezies gefangen hat oder wenn der Fang - aus welchen Gründen auch immer - nicht tierschutzkonform erfolgte. "

Und - das muss ich noch hinzufügen - es gibt in Kanada kein Verbot für den Einsatz von Tellereisen, wie es bei uns schon seit dem Reichsjagdgesetz existiert. Nach dem Bundesjagdgesetz sind nur noch Fanggeräte zugelassen, die entweder unversehrt lebend fangen oder sofort töten und nicht auf Druck, sondern auf Zug ausgelöst werden. - So steht es jedenfalls auf dem Papier.

Und das sind Kriterien, die das Tellereisen nicht erfüllt, das zuschnappt, wenn es belastet wird und dessen gezähnten Bügel die Pfote eines Tieres einklemmen und es festhalten, ohne den begehrten Pelz zu ruinieren. Dass dieses Eisen ein ungemein tierquälerisches Folterwerkzeug ist, daran besteht kein Zweifel. Auch nicht darüber, dass die meisten Wildpelze, die bei uns angeboten werden, auf diese grausame Art "gewonnen" wurden.

Man sollte auch hellhörig werden, wenn man erfährt, dass das Tellereisen in der DDR zugelassen und der Schwanenhals verboten war - in der BRD war und ist es genau umgekehrt. Als galten dies- und jenseits der Mauer andere Maßstäbe für Tierquälerei!

Und obwohl also Tellereisen verboten sind, werden sie heute noch produziert und im Internet sowie per Katalog von deutschen Firmen angeboten. Gelegentlich mit dem Hinweis, dass der Gebrauch nach � 19 Bundesjagdgesetz nicht gestattet ist. Na so was!

Bestimmete Fallentypen, die hierzulande zum Fang von Wild- und Haustiere zugelassen und eingesetzt werden, stehen aber dem berüchtigten Tellereisen an Brutalität kaum nach. Der von den Jägern so genannte "Dienst an der Niederwildhege" wird nämlich mit Tierqualen erkauft, die - würden sie aus der Grauzone der Reviere ins Licht der Öffentlichkeit gelangen, helle Empörung auslösen würde.

Doch wenden wir uns zunächst der Lebendfalle zu, gegen die - sollte man meinen - kein Tierfreund etwas haben kann, da sie ja - laut Vorschrift - unversehrt fangen soll.

Lebendfallen sind meist Kastenfallen aus Holz oder Drahtgeflecht in die ein Tier mittels Köder oder Duftstoff gelockt wird. Jäger wissen sehr gut, dass die sprichwörtlich schlauen Alt-Füchse sie meiden.

Es sei denn der Fallensteller benutzt , "Kieferles Fuchsbrunz", eines der vielen Geheimrezepte erfogreicher Fallensteller.

"Es ist uns gelungen, schreibt die Firma, einen Betrieb mit europäischen Füchsen zu finden, der exklusiv für uns Fuchsurin sammelt. (...) "

"Der markante Fuchsgeruch lässt Füchse die Falle vertraut annehmen. Der Fuchs vermutet, dass sein Kollege bereits in der Falle war und ihm einen besonders leckeren Brocken geklaut hat. Der Fangerfolg stellt sich somit schnell ein".

Wo befinden wir uns eigentlich, wenn wir in Wald und Feld Erholung suchen? Auf einem Abenteuerspielplatz für Freizeittrapper?

Auch Marder, Iltis, Wiesel, Hermelin und besonders Katzen fangen sich relativ leicht in Lebendfallen. Der einzige vermeindliche Vorteil dieser Fallen besteht darin, dass der Fallensteller unerwünscht gefangene Tiere wieder freilassen kann. Sofern sie nicht am Gefangenschaftsschock gestorben sind oder sich rasend vor Angst und Stress verletzt haben. Dass das nicht selten passiert, weiss jeder Fallensteller, nur posaunt er das nicht so aus wie jener auf seiner Internet website unter der Überschrift

Warum ich nie wieder Fallen stelle:
"Ich fing als "Beifang" Ein Eichhörnchen in einer vorschriftsmäßig verblendeten, großen Kastenfalle. Das Tier war nach wenigen Stunden Aufenthalt in der Falle wohl am Stress gestorben."

Zudem darf nicht vergessen werden - die so gnädig lebend Gefangenen werden auch getötet. Aber wie:

"Wir ... vergewissern uns, dass es sich beim Insassen um ein Hermelin (schwarze Schwanzquaste!) handelt, stecken die Falle in einen ausreichend großen Sack mit Schnurzug, halten mit der einen Hand die Falle, ziehen mit der anderen den Schieber und schütteln das Hermelin in den Fußteil. Sodann schnüren wir jenen per Händedruck ab, ziehen die Falle heraus und töten das Hermelin mit einem wuchtigen Schlag gegen einen harten Untergrund."

Auch ein Spaten wird vom Fangjagdexperten als Totschläger für Fallenopfer empfohlen:

"Ein wuchtiger Schlag mit der Schmalseite ins Genick oder über den Fang leistet nicht weniger als eine Kleinkaliberpistole - und arbeitet lautlos."

Nur zu Erinnerung: wenn jemand ohne Jagdschein z.B. jungen Katzen oder Hunde auf diese Weise ums Leben bringt, verstößt er massiv gegen das Tierschutzgesetz und macht sich strafbar!

Für den Trapper, der sich in diesem Fall die Hände nicht schmutzig machen will, bietet ein bekannter Jagdversand die sogenannte Abtu-Box an. Dazu muss man wissen, dass "abtun" Jägerlatein ist und auf gut Deutsch "töten" heisst.

"Die tierschutzgerechte Lösung, um in Lebendfallen gefangene Spezies sicher abzutun."

Die Box wird vor die Lebendfalle gesetzt, das Tier - in die Box hineingetrieben, löst dann selbst eine kanadische Conibear-Totschlagfalle aus und erhält einen Genickschlag.

Wenn das Tier Glück hat, das in selbstmörderischer Absicht in die Falle stürzt, ist es sofort tot. Über die Wirksamkeit dieser Metallbügel-Falle scheinen sich die Experten nicht einig zu sein. Das zuverlässige Funktionieren ist nämlich von einer ganzen Reihe günstiger Bedingungen abhängig, die erfahrungsgemäß selten zusammentreffen.

Es ist ganz offensichtlich und unter Fallenstellern kein Geheimnis: Der vom Gesetzgeber geforderte sofortige Tod des Tieres, welches in eine Totschlagfalle tappt, ist ein frommer Wunsch. Oder Auslegungssache!

Das zeigt die Diskussion darüber, ob z.B. ein dreiminütiger Todeskampf eines gefangenen Tieres tolerierbar sei - oder wie lange ein Wildtier, das in einer im Wasser gestellten Falle gefangen wird, zum Ertrinken brauchen darf....

Ein weites Experimentierfeld für Labor- und Freilandversuche am lebenden Tier im Dienste Jägerschaft, einer Jägerschaft, die ihre brutale Jagdpraxis nicht aufgeben will und genau weiss:

"Bei der Fallenforschung lässt sich nur ein Zeitpunkt sicher und präzise beschreiben, nämlich der, an welchem die Falle zuschlägt und den Tierkörper trifft."

Zudem wird immer so getan, als würde sich in den Fallen nur genau die Tierart fangen, die der Trapper anvisiert hatte.

Das stimmt ja nicht! Fallen schlagen wahllos zu, sobald der Fangmechanismus auslöst wird. Fallen wissen nicht, ob ein Tier gejagt werden darf oder geschützt ist. Ob es gerade Schonzeit oder Junge zu versorgen hat. Kleine Tiere geraten in große Fallen und umgekehrt. Sie reagieren unterschiedlich und werden an verschiedenen Körperstellen getroffen, gequetscht, gelähmt. Schon aus diesem Grund tritt der Tod selten sofort ein. Niemand registriert die "Fehlfänge", d.h. wenn das anvisierte Tier nicht so gefangen wird, wie es von der Fallenkonstruktion vorgesehen ist oder verletzt entwischt. Noch weniger die "Beifänge", das sind die Tierarten, auf auf die es der Trapper gar nicht abgesehen hat. Im Gegenteil, diese Malheur wird nur zynisch kommentiert:

"Die Tatsache, dass eine Falle in der Lage ist, andere Tiere als des anvisierte zu fangen, ist kein Argument dafür, eine Falle zu verbieten. Viele geschützte Arten werden überfahren, und kein Mensch kommt auf die Idee, deswegen den Autoverkehr einzustellen."

Dass dieser Vergleich gewaltig hinkt, wird dieser wackere Waidmann wohl nie begreifen.

Totschlagfallen gehören wohl zu den brutalste, übelste und gemeinste Waffen, mit denen Waidmänner auf die Jagd gehen. Und es ist kein Wunder, dass sich die Diskussion um die Fallenjagd an dien Schlageisen entzündet hat. Zumal gerade diese mittelalterlich anmutenden Folterwerkzeuge auch eine ernste Verletzungs-Gefahr für Menschen darstellen.

In NRW wurde die Gefahr offensichtlich erkannt, denn da heisst es in einer Presseerklärung :

"Das NRW-Landwirtschaftsminiterium hat die Jagd mit Totschlagfallen im gesamten landeseigenen Wald mit sofortiger Wirkung verboten. Das Ministerium zieht damit die Konsequenz aus einem schweren Jagdunfall in einem privaten Jagdrevier, bei dem im Februar (2000) ein Jäger in eine Schlagfalle getreten war, die ein Fallensteller zur Fuchsjagd aufgestellt hatte. (...)" Da sieh mal an! Und weiter: "Der Unfall zeigt, dass Schlagfallen auch für erholungssuchende Bürgerinnen und Bürger eine Gefahr dastellen können. (...)"

Statt nun bundesweit wenigstens diese Eisen zu verbieten, brachen vor einigen Jahren in fast allen Bundesländern hektische Aktivitäten zur Rettung der Fallenjagd aus.

Die bereits eingeführten oder geplanten Maßnahmen, Einschränkungen oder Zusatzbestimmungen sind inzwischen so vielzählig und unübersichtlich, dass selbst die mit der Materie befasste Jägerlobby den Durchblick verliert. Es ist kaum noch zu überblicken, was in welchem Bundesland erlaubt oder verboten ist.

Hier nur ein paar Beispiele:
da sollen Totfangfallen nur in sogenannten Fangbunkern oder Fanggärten(!) gestellt werden

müssen Schlagfallen nach oben abgedeckt werden
benötigen Fallensteller einen Sachkundenachweis
sollen Fallen regelmäßig auf Betriebssicherheit überprüft werden
sollen Fallen dauerhaft gekennzeichnet werden
muss das Stellen von Schlagfallen der Unteren Jagdbehörde gemeldet werden
werden Fallen nur von der Oberen Jagdbehörde zugelassen
ist für Fallensteller die Teilnahme an einem Ausbildungslehrgang Pflicht
wird für einzelne Fallen die Mindestklemmkraft (in Newton) festgelegt
ist die Fallenstellerei nur im Staatswald verboten
wird die Zeit der fängisch gestellten Fallen auf die Nachtstunden beschränkt
darf in der Setzzeit des Haarwildes vom 1.3. bis 15.6. die Fallenjagd nicht ausgeübt werden
muss der Fallensteller ein Fallenbuch führen, aus dem Art und Anzahl der gefangenen Tiere ersichtlich sind
sind Knüppel-, Prügel- und Scherenfallen , die mit Gewichten beschwert beim Zuschlagen dem Tier die Wirbelsäule brechen, nicht mehr zugelassen
werden die kanadischen Conibear-Fallen als "nicht selektiv fangend" abgelehnt

Die meisten dieser Verordnungen und Bestimmungen sind reine Augenwischerei. Wer will sie kontrollieren? Wo kein Kläger, da kein Richter.

Und welcher Fallensteller würde schon in sein Fallenbuch eintragen:
Habe heute einen jungen Graureiher (oder Storch oder Greifvogel .) noch lebend im Abzugseisen vorgefunden. Ein Bein war glatt durchtrennt. Er muss ziemlich gelitten haben, da er vermutlich bereits seit zwei Tagen festsaß. Dummerweise bin ich gestern nicht dazu gekommen, die Falle zu kontrollieren. Auto musste in die Werkstatt.

Das hat sich tatsächlich zugetragen. Nur war es ein Spaziergänger, der den verletzten Vogel fand und mit der Falle am Bein zum Tierarzt brachte. Der Reiher war aber nicht mehr zu retten. Der Fallensteller konnte ermittelt werden.

Ich denke es ist an der Zeit, dass den Hobby-Trappern das Handwerk gelegt wird. Eine Notwendigkeit für die Fangjagd gibt es entgegen anders lautenden Behauptungen nicht. Weder müssen Beutegreifer mit der Falle "kurzgehalten" werden, wie sich Jäger auszudrücken belieben - noch ist die Fallenjagd dazu geeignet, Krankheiten und Seuchen unter Wildtieren einzudämmen.

Und sie ist erst recht nicht notwendig, um den Fallenstellern durch Verkauf von Pelzen den Lebensunterhalt zu sichern. Bleibt nur noch der Spaß, den Jäger zugegebenermaßen am Fallenstellen haben.
Den sollten wir ihnen verderben. Und zwar nachhaltig!

Quellen:
Fangjagd, Wild und Hund exklusiv 3, Parey Verlag, 1997
Osgyan, Erfolgreich fangen, Melsungen
Kettner-Katalog
www.strecker-online.de
Fa. Kieferle Katalog, Andreas Keiner, Tellereisen-Angebote www.fallenjagd.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen




Shop Kontakt Newsletter Linkliste Tierfreunde Nord Forum/Community -Tierheim ! Literatur-Tipps Himmlisch-gut.de Tiertafel Global 2000: Die Gebirge Europas + Das Mittelmeerbecken + Die Seen des grossen afrikanischen Grabenbruchs + Die Akaziensavanne Ostafrikas + Das Kongobecken + Die Kappellen + Die Wälder Madagaskars + Die Regenwälder der Malediven, Lakkadiven und Chagos-Inseln + Die Savannen und Grasländer des Terai-Duar + Die Wälder der Sundarbans + Die Sumpfwälder Borneos + Die Daurische Steppe + Die Sibirische Taiga + Das Bering-Meer + Die Wüste im Nordwesten Australiens + Das Great Barrier Reef + Die Wälder Neukaledoniens + Die Wälder der Haweii-Inseln + Die Osterinseln + Die Galapagos-Inseln + Die Prärien Nordamerikas + Die Chihuahua-Wüste + Die grossen Antillen: Kuba + Die Los-Llanos-Savanne in Kolumbien und Venezuela + Das Amazunasbecken + Die Patagonische Steppe + Die antarktische Halbinsel und das Wedell-Meer