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20.01.2009

Eine soziale Bewegung, die sich immer noch in verschiedene Richtungen bewegt

Eine soziale Bewegung, die sich immer noch in verschiedene Richtungen bewegt

Eine Bilanz des 2. Tierrechtskongresses in Wien 2004

Wie viele TierschützerInnen, TierrechtlerInnen und TierbefreierInnen sich diesmal zum Tierrechtskongress nach Wien bewegten? Vielleicht 200? Interessanter ist, wieviele, wer und warum nicht zum Kongress kamen. Was sie zu dieser Entscheidung bewog, war in vielen Fällen die Unbekümmertheit der OrganisatorInnen des Kongresses gegenüber antiemanzipatorischen Gedanken, deren VertreterInnen auf dem Kongress für ihre Sache - und diese ist nicht die Sache der Tierbefreiung - werben durften.

Eine Konferenz, die sich für alle öffnet - wie es Anliegen der VeranstalterInnen nach ihrer eigenen Aussage war - öffnet sich freilich auch für Sekten, AntisemitInnen, AntifeministInnen, ja sogar SpeziesistInnen. Die Ausrichtung von sozial-politischen Kongressen ist sicherlich für OrganisatorInnen problematisch; wer wird eingeschlossen, wer ausgeschlossen, zeigt man die Bewegung in ihrer realen Existenz oder einen Teilausschnitt und damit ein Wunschbild der Bewegung, geht man unangenehme Diskussionen ein oder ihnen aus dem Weg? Dass soziale Bewegungen heterogene Kollektive sind, in denen Menschen nicht nur aus verschiedenen Beweggründen und mit verschiedenen Zielvorstellungen zusammenkommen, sondern auch mit verschiedenen sozial-politischen Ideen, davor bleibt auch die Tierrechtsbewegung nicht verschont. Kongresse sind daher eine gute Möglichkeit, um sich selbst gewahr zu werden, welche Auffassungen die Bewegungsakteure zu verschiedenen Themen vertreten (um dann entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können).

Handschrift des VgT

Die Frage ist dann aber, wie mit den verschiedenen geäußerten Positionen umgegangen wird. Eine Veranstaltung ohne kritische Moderation läuft Gefahr, das Ziel der kritischen Reflexion und bewegungsinternen Selbstemanzipation zu verfehlen. Dass dies von den VeranstalterInnen nun gar nicht beabsichtigt war, ist hierbei wohl das Hauptproblem. Zu sehr trug der Kongress die Handschrift des Vereins VgT, der nicht nur aufgrund seiner antifeministischen Vereinspolitik in die Kritik kam, sondern auch aufgrund seiner sukzessiven Annäherung an den Tierschutz (und damit Entfernung vom Konzept der Tierrechte und Tierbefreiung).
Letzteres wurde vor allem beim Arbeitskreis „Tierschutz versus Tierrechte?“ deutlich, bei dem die hinter den Begriffen stehenden Positionen von dem Obmann des VgT verwischt bzw. als aufeinander aufbauend dargestellt wurden. Bei diesem Vortrag wurde gegenwärtig, was zuvor bereits von einigen TierrechtlerInnen und TierbefreierInnen in der Bewegung kritisiert wurde: die Unschärfe, mit der sich die eigene Bewegung selbst bestimmt.

Nicht nur die Entwicklung der Ideen des Tierschutzes, der Tierrechte und der Tierbefreiung nahm einen ganz eigenen Verlauf, auch die Forderungen und Ziele unterscheiden sich maßgeblich, sowie ihre sozial-politische Orientierung verschieden ist. Vom bloßen Mitleid gegenüber manchen Tieren (Tierschutz), über die Fortführung der Menschenrechtsidee als unveräußerliche Rechte auf Freiheit, Unversehrtheit und Selbstbestimmung auch der tierlichen Individuen (Tierrechte) bis hin zur Befreiung der Tiere aus der Gewalt und Herrschaft des sozial-ökonomischen Systems und der menschlichen Individuen über sie (Tierbefreiung) ist nicht nur ein quantitativer Sprung. Der geplante Vortrag von Prof. Richard Ryder „Animal Revolution“ hätte diese sozial-politischen Prozesse aufzeigen können - leider fiel er aufgrund von Krankheit aus.

Der Vortrag von Mag. Birgit Mütherich zu „Speziesismus, soziale Hierarchien und Gewalt“ hat dafür aber die symbolischen Grundlagen des Herrschaftsgedankens aufgezeigt. So wird deutlich, „dass der Mensch-Tier-Dualismus und das Konstrukt ‘Tier’ selbst einen hochproblematischen Bezugsrahmen bilden, der als tiefenkulturell verankertes, handlungsleitendes Symbolsystem auch innerhumane Ausgrenzungsprozesse präformiert, reproduziert und dynamisiert: Indem ‘das Tier’ im traditionellen Denken zur Antithese ‘des Menschen’, zur Produktionsfläche sozial unerwünschter, ‘naturhafter’ und kulturell tabuisierter oder bedrohlicher Eigenschaften wird, dient es als Prototyp des ‘ganz Anderen’, des evolutionär Vorgängigen, Primitiven und Unterwerfbaren, dessen ‘Bestimmung’ sich durch den menschlichen/gesellschaftlichen Verfügungszweck
definiert.“

Viele Vorträge

Die Hierarchisierung von „Mensch“ und „Tier“ wird symbolisch zum Ausdruck gebracht - durch unseren Sprachgebrauch zum Beispiel. In welcher Weise unsere Sprache Tiere diskriminiert und wie ein antispeziesistischer Sprachgebrauch erreicht werden kann, war Gegenstand eines weiteren Arbeitskreises. Neben der Sprache legitimieren auch andere kulturelle Konstrukte die Herrschaft über Tiere: die Religionen, allein auf Menschen ausgerichtete Ethikkonzeptionen, die Gesetze.
Zu allen Bereichen gab es Vorträge; den größten Raum nahm - sogar insgesamt auf den Kongress bezogen - das Rechtssystem ein: Wie können Rechte für Tiere juridisch fixiert werden, was hat das Bundestierschutzgesetz Österreichs gebracht, ist politisches Lobbying sinnvoll und möglich, welchen Verlauf nahmen die jüngsten Tierrechtsprozesse, wie geht man mit der Staatsgewalt um und wie kann man sich vor ihr schützen? Teilt man die Definition von Rechten als Möglichkeit (im Sinne von Macht), einen anderen zu einer Handlung oder dem Unterlassen einer Handlung legal zu zwingen, anstatt eines rein philosophischen Rechtsentwurfs, so mag eine Bewegung nicht darum herumkommen, sich auch Gedanken zur Einklagbarkeit von Rechten zu machen. Die Frage ist hier jedoch, ob der politisch-juridische Weg im derzeitigen politischen und Rechtssystem gangbar ist, ohne die Ziele der eigenen Bewegung und ihr eigenes Selbstverständnis zu verraten. Leider war auch diese Diskussion stark vom VgT dominiert, der aufgrund seiner Mitarbeit am Bundestierschutzgesetz Österreichs bei jeder Gelegenheit des Kongresses die zur Aufforderung verdichtete These wiederholte, eine der Hauptaufgaben der Tierrechtsbewegung müsse sein, sich an der Gesetzgebung direkt zu beteiligen. Diese These ist nicht nachvollziehbar, vor allem hinsichtlich des Umstandes, dass das politische System das wirtschaftliche System ist. Und gemessen an der Zahl der Unternehmen und des errungenen Profits ist die Tierausbeutungsindustrie der größte Sektor der Wirtschaft. Und warum sollte sich ein System selbst abschaffen, wenn es für sich selbst nur Nachteile daraus ziehen würde?
Ohne politisches Zuhause

Die Unwissenheit über sozial-politisch-ökonomische Zusammenhänge mancher TeilnehmerInnen am Kongress oder einfach nur ein fehlendes historisches Gedächtnis bereitete mehr als einmal Kopfschmerzen. So auch bei den an die Vorträge zu „Kritische Analyse der KZ-Holocaust-Gleichsetzungen“ und „Antischächtkampagnen - Tierschutz/Antisemitismus, Antiislamismus, Xenophobie“ anschließenden Diskussionen. Doch inwieweit sind antiemanzipatorische Bewegungsakteure in den „eigenen“ Reihen verwunderlich, wenn die Tierrechtsbewegung von Teilen der Konservativ-Rechten unterwandert, vom Mainstream der Gesellschaft inklusive der politischen „Linken“ als apolitisch dargestellt wird und - dieses A-Politische inzwischen zu ihrem Selbstbild gemacht - scheinbar ohne politisches Zuhause in alle Richtungen läuft?
Kongresse haben immer auch das Gesicht derer, die sich dort einbringen. Wenn sich „die Linke“ einredet, sich nicht in die Tierrechtsdiskussion einbringen zu können/müssen und anstatt dessen Herrschafts- und Gewaltsysteme reproduziert und stützt, weil die Opfer in diesem Fall tierliche Individuen sind, arbeitet sie nicht nur ihren eigenen Ansprüchen entgegen, sondern verpasst gesellschaftliche Entwicklungen.

Künstliches Fleisch

Nach dem Motto, wenn das Tierausbeutungssystem nicht über die Ethik abzuschaffen ist, bauen wir eigene Wirtschafts- und kulturelle Strukturen auf, gingen die Vorträge vor zu den Themen „Bio-Vegane Landwirtschaft“, „Tissue engineered ‘hydroponic’ animal-free animal meat“, „Veganismus/Tierprodukte/Future Food“, „Wege zum Veganismus“, „Veganismus - KonsumentInnenmacht“, „Vegane Infrastruktur“ und „Vegane Kinder“. Tiere werden im System der menschlichen Arroganz und Ignoranz nicht nur als Arbeitskräfte gegen ihren Willen, heißt unter Zwang eingesetzt; ihre Körper sind neben Produktionsmitteln auch Reproduktionsmittel und - vor allem - „Produkte“, „Waren“. Die Beendigung der Tierausbeutung geht aus diesem Grund logischerweise mit einer Veränderung des Konsum- und Produktionsbereichs einher. Eine lebhafte Diskussion entstand bei der Diskussion um die Erzeugung von Fleisch aus Zellgewebe im Labor. Die Kritik richtete sich vor allem daran, dass der Konsum von „Tierlichem“ weiterhin fortbesteht und damit auch seine symbolische Grundlage auch wenn fast kein tierliches Individuum hierfür gehalten und umgebracht wurde - von der Zellentnahme bei der Anlegung der Zellkultur abgesehen. Angesichts des üppigen Angebots an pflanzlicher Nahrung erscheint die Herstellung von tissue-engineered Fleisch nicht einmal notwendig; angesichts der Persistenz des Großteils der Gesellschaft auf speziesistische kulturelle Praktiken könne mit dieser Technik jedoch das Leben von unzählbaren tierlichen Individuen gerettet werden.
Der Frage, ob scheinbare Alternativen zur Tierausbeutung wirklich „tierfrei“ sind, ging auch ein anderer Beitrag nach: der Vortrag zu „Alternativen zu Tierversuchen“. Die „Versuchstier“industrie hat den Begriff der „Alternativmethoden“ in ihrem Sinne umdefiniert, dort werden weiterhin Teile eines tierlichen Individuums verwendet, wenngleich unter anderem Label.

Einblick in Müllns Arbeit

Entgegen aller Regierungsversprechen aller Staaten, in denen eine Tierrechtsbewegung existiert, sind die Tierversuche in den vergangenen Jahren anstatt rückgängig sogar wieder steigend. Der neue Markt der Biotechnologie sowie der Transplantationsmedizin wird als gewinnbringender Zukunftsmarkt gesehen. Der Missbrauch von Tieren wird auf ein Vielfaches zunehmen. Die Wirtschaftssituation von sog. Tierversuchsauftragslaboren verbessert sich. Im Frühjahr 2003 arbeitete der Journalist Friedrich Mülln undercover im Affenlabor des Tierversuchsauftragsunternehmens Covance in Münster. Unrechtssysteme halten sich unter anderem durch die Verbreitung von Lügen und durch Desensibilisierungsstrategien aufrecht. Der investigative Journalismus setzt diese Systeme oftmals unter Druck. Covance geriet unter Druck, als Beweismaterial in Form von Photos und Videoaufnahmen von dem Journalisten veröffentlicht wurde. Der Journalist gab auf dem Kongress Einblick in seine Erfahrungen bei Covance. 2000 Affen sitzen bei Covance in Stahlkäfigbatterien. Über „Die kognitiven Fähigkeiten von Schimpansen“ berichtete auf dem Kongress die Primatologin Preuschoft, die die wissenschaftliche Leitung der Rehabilitation der SchimpansInnen übernommen hat, die aus den Versuchslaboren des Pharmaunternehmens Baxter frei kamen.

Der Einblick in die Tierausbeutungsunternehmen rüttelt auf, bewegt. Gezielte Kampagnen gegen Tierausbeutungsunternehmen können diese stoppen. Die Kampagnenarbeit gegen die Tierversuchsindustrie (z.B. die SHAC Kampagne) und gegen die Pelzindustrie (z.B. die „Offensive gegen die Pelzindustrie“) wurde in einem Arbeitskreis vorgestellt. In beiden Bereichen ist im Verlauf verstärkt die Untergrundgruppe der Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung - die Animal Liberation Front - aktiv, um mit direkten Aktionen Wirtschaftssabotage zu betreiben oder Tierbefreiungen durchzuführen. Anders als diejenigen Gruppen, die bewusst offene Tierbefreiungen durchführen, arbeiten die Zellen der ALF anonym. Nur bei Verhaftungen erhalten sie einen Namen und ein Gesicht. John Curtin, ein Ex-ALF-Aktivist aus England, der mehrmals wegen direkten Aktionen in Haft saß, erzählte auf dem Kongress die Geschichte der ALF und redete über ihre heutige Bedeutung für die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung. Mehrere tausend Tiere wurden seit der „Band of Mercy“ und den „Animal Liberation Leagues“ - den Vorläufern der ALF - und der Formierung der ALF aus den Käfigen und ähnlichem befreit: aus sog. Pelzfarmen, Versuchstierzuchten, Fangnetzen, Fallen, Ställen. Pelzabteilungen gingen in Rauch auf, Käfige wurden zertrümmert, Fleischtransporter in Brand gesetzt, Hochsitze umgesägt, Tierausbeutungsunternehmen mit Farbe besprüht oder entglast uvm. Direkte Aktionen werden hierbei sowohl als strategische Mittel gesehen, um die durch Tierausbeutung entstandenen Gewinne zu reduzieren und um das Leben der Tiere direkt zu retten als auch als symbolische Handlungen, um dem Herrschaftssystem mit Entschlossenheit entgegenzutreten.

Widerstandsrecht für Tiere

Bei den oben angesprochenen offenen Tierbefreiungen geht es vor allem um die direkte Rettung tierlicher Individuen aus Gefahren- und Unterdrückungssituationen. Die AktivistInnen zeigen hierbei ihr Gesicht, um gegenüber dem gesellschaftlichen System offen zu der Befreiungsaktion Stellung zu nehmen. In einem Workshop wurden verschiedene Befreiungsprojekte vorgestellt - wie das „Projekt Befreite Tiere“ - und die Unterschiede herausgearbeitet.

Die sich nach der gängigen Rechtsprechung in der Illegalität bewegenden direkten Aktionen der Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung werfen die Frage auf, ob sie sich auf das Widerstandsrecht berufen können, als Kampf gegen unrechtmäßige Herrschaft über Tiere und gegen Gewalt an Tieren.

In einem Vortrag zu „Demokratie und Tierrechtsbewegung/Widerstandsrecht“ wurde diese Frage bejaht und ein Begründungssystem für ein Widerstandsrechts für die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung vorgestellt. Damit wurde an die akademische Diskussion um die Widerstandslehre angeknüpft, die die Frage nach den Tieren bisher ignorierte.

Wissenschaft als Abbild

Generell zeigt sich die Forschung und Lehre im Bereich der Human-Animal Studies unterbeschäftigt, wie in den Vorträgen zu „Tierrechte an der Universität“ und „Tierschutz im Unterricht“ zur Sprache kam. Wissenschaftliche Publikationen zu den Mensch-Tier-Beziehungen nehmen zwar zu, bleiben aber von der Mainstream-Wissenschaft unbeachtet und weiterhin ein Exotenthema. Dies dürfte dann durchaus ein Abbild der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung an sich sein: TierrechtlerInnen und TierbefreierInnen scheinen ihnen noch immer Exoten zu sein, die gefährlich, zumindest lästig sind, zu Fremden geworden, weil sie für die tierlichen Anderen eintreten, einen Kampf führen, der kulturelle Traditionen und wirtschaftliche Institutionen angreift, die für die meisten Menschen so selbstverständlich sind, dass für sie die Frage nach ihrer Legitimität nicht einmal für einen Augenblick ins Bewusstsein rückt.

Der Schlussvortrag von einem der Organisatoren zu „Die Tierrechtsbewegung - wie weit sind wir?“ war dann aufgezwungen optimistisch. Dabei war die Fragestellung bereits so undifferenziert (Wer ist wir? Tierrechtsbewegung in welchem Land oder global? Zu welchem Bereich/Thema?), dass eine Antwort eigentlich nicht möglich ist. „Die Tierrechtsbewegung - wer sind wir?“ dürfte eine Diskussion sein, die die Bewegung in nächster Zeit verstärkt beschäftigen wird. Wenngleich die Antwortfindung eine Arbeit sein wird, die wie bei allen sozialen Bewegungen eine - aufgrund des Bewegungscharakters - unabgeschlossene bleiben wird, ist zu hoffen, dass sich die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung als emanzipatorische beim nächsten Kongress auch als solche präsentiert. Denn die Idee der Tierrechte und Tierbefreiung ist unbestritten emanzipatorisch, wie ihre praktische Realisierung unzweifelhaft notwendig und drängend ist.

Melanie Bujok

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