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20.01.2009

Einige Gedanken über die Tiere in unserer Sprache

Einige Gedanken über die Tiere in unserer Sprache

von Susi Harringer

Warum sprechen wir eigentlich so, wie wir es heute tun? Eine gute Frage, es war - nicht nur geographisch - ein weiter Weg von den indoeuropäischen Stammesverbänden, die vor gut sechs Jahrtausenden vom Schwarzen Meer aufbrachen, mit der Urform unserer europäischen Sprachen im Gepäck, bis hin zu dem Gestammel, das uns heute aus dem Autoradio entgegenplärrt.

Unsere jetzige Sprache ist das Ergebnis jahrtausendelanger sozialer und linguistischer Entwicklungen, von Kontakten mit anderen Sprachen und Denkwelten beeinflusst. Daraus lassen sich auch Rückschlüsse auf die Lebensweise und die Vorstellungen früherer SprecherInnen ziehen, wenn z. B. männliche Wörter - wie in mehreren europäischen Sprachen - genauer dekliniert werden als weibliche oder Sammelbegriffe wie „Mensch“ automatisch eine Ansammlung von Männern bezeichnen. Aber heute geht es uns darum, was die Menschen über die anderen Tiere dachten und denken und wie sie es ausdrücken. Und weiter, wie wir die herrschenden Wertvorstellungen über andere Lebewesen in unserem Sinne beeinflussen können. Übrigens stammt das deutsche Wort „Tier“ auch aus der Wurzel „atmen“ und bedeutet „atmendes Wesen“, aber irgendwie klingt „nichtmenschliches Tier“ nicht so gut und einsichtig wie das englische „non-human animal“.


Der Hirte hat ein Messer in der Tasche


Auf jeden Fall können wir davon ausgehen, dass die antiken Gesellschaften Tiere ökonomisch nutzten. In etlichen europäischen Sprachen hat das Wort für (Rind-)“Vieh“ dieselben Wurzeln wie das Wort „Kapital“, das lateinische Wort „pecunia“ für Geld stammt vom Wort „pecus“ ab, was soviel wie „Vieh“ bedeutet. Auch in einer anderen bedeutenden Quelle unseres kulturellen Erbes, den Niederschriften der Nomadengesellschaften des Vorderen Orients, die als die Bibel zu uns gekommen sind, geht es häufig um Tiernutzung, vor allem von Schafen und Eseln. Die christliche Liturgie ist voller Gleichnisse aus dem landwirtschaftlichen Bereich, bei denen sich vor uns ein tiefer Bruch auftut: So ergreifend das Versprechen klingt, dass uns der Herr auf grünen Auen weiden wird, so klar muss uns auch sein, welches Schicksal Weidetieren zugedacht ist. Sie werden geschoren und gemolken und letztlich getötet und gegessen.

Tiernutzung und ihre idyllische Beschreibung sind also Grundpfeiler unseres kulturellen Repertoires.

Auffällig ist die biblische Abneigung gegen Schweine, für die ich eine neue Erklärung gehört habe: Die Muttersau soll das Symbol einer alten matriarchalischen Göttin des Mittelmeerraums gewesen und damit den alten israelitischen Patriarchen doppelt auf die Nerven gegangen sein.


Eingespannt und ausgemolken


Man muss feststellen, dass die Nutzung von Tieren, zum Transport von Personen und Lasten, zur Herstellung von Kleidung, Werkzeugen und Haushaltsgeräten, zum Verzehr und zur Unterhaltung, eine Selbstverständlichkeit darstellte und weitgehend immer noch darstellt. Unzählige Worte und Wendungen weisen darauf hin, von „auf den Busch klopfen“ - um die Opfer bei Treibjagden aufzuscheuchen - bis zu „Besser der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“. Sobald man anfängt, unsere Alltagssprache unter diesem Gesichtspunkt abzusuchen, gehen einem die Augen über, wie viele und wie schreckliche Beispiele sich finden. In Wien sagt man z. B. über ein spannendes oder lustiges Ereignis, dass es „eine Hetz“ war. Diese harmlos anmutende Redewendung kommt vom Hetztheater, das bis 1796 (!) im dritten Wiener Gemeindebezirk in Betrieb war und in dem Tiere zum Amüsement des Publikums aufeinander gehetzt wurden.

Auch im spirituellen Bereich war den Tieren eine unerfreuliche Rolle zugewiesen: Der oft metaphorisch erwähnte Sündenbock war ein Schafbock, auf den die Sünden einer Gemeinschaft projiziert wurden und der dann in die Wüste gejagt wurde, wo er elend umkam. Die moderne, glücklicherweise virtuelle Version dieser Projektion auf Tiergestalten ist der oft beschworene „innere Schweinehund“, den man angeblich überwinden muss, um ein besserer Mensch zu werden.


Aus diesem Bereich stammen auch die gängigen Schimpfworte von den blöden Ochsen, dummen Gänsen, sturen Eseln ... Auch hier hat das bedauernswerte Schwein besondere Bedeutung erlangt: Nicht nur in Hauptwörtern wie „Drecksau“ oder „Sauwirtschaft“, auch als Zeitwort wie „versauen“, „einsauen“ oder als Teil von Eigenschaftswörtern oder Adverben wie „saublöd“, „saumäßig“ wird es beleidigt, als Beispiel für Unsauberkeit, Faulheit und unerwünschtes sexuelles Verhalten. Leider hat sogar die Frauenbewegung von „männlichen Chauvinistenschweinen“ gesprochen, obwohl gerade Hausschweine einander sehr lange beschnüffeln und miteinander kommunizieren, bevor sie sich zusammentun. Den sprichwörtlich armen Schweinen hat auch die ihnen zugesprochene Funktion als Glücksbringer überhaupt nichts genutzt, ganz im Gegenteil, sie werden noch häufiger zu Silvester gegessen. An dieser Stelle ein schöner ungarischer und tschechischer Brauch: Man isst in den ersten Stunden des neuen Jahres Linsen - eventuell mit Knödeln -, weil die vielen einzelnen Hülsenfrüchte Münzen symbolisieren und so - hoffentlich - für Wohlstand und Glück sorgen. Wir natürlich mit Räuchertofu statt Speck.


Wieselflink und bärenstark


Dass uns alle abwertenden, häßlichen Darstellungen von Tieren missfallen und wir sie darum meiden und kritisieren, ist klar. Aber sind denn alle Vergleiche negativ?

Es spricht einiges dafür und einiges dagegen. Was soll man von Vergleichen halten, die sich auf tatsächliche körperliche oder geistige Eigenschaften von Tieren beziehen? Ist es abwertend, wenn wir hören, dass „jemand isst wie ein Vogerl“ oder „gebaut ist wie ein Henderl“, „stark ist wie ein Pferd“ oder „bienenfleißig“ war? Dürfen wir jemand Lieben „Mäuschen“ nennen? Dagegen spricht auf jeden Fall, dass wir als Menschen Macht über die Tiere haben und von dieser Machtposition heraus über sie sprechen und dabei leicht nur das wahrnehmen, was uns und unseren Zwecken dient oder uns ins Auge fällt. Um bei den Beispielen zu bleiben: Natürlich gibt es viele Vögel, die auch viel zu sich nehmen, Hühner verfügen über zahlreiche andere Eigenschaften, als zart gebaut zu sein, nicht alle Pferde sind stark und nicht alle Bienen sind fleißig, und auch nicht den ganzen Tag lang. Ein ernstzunehmender Einwand scheint mir auch, dass es den Tieren sehr wenig nützt, wenn sie als Redewendung dienen, kaum eine Maus wurde deshalb verschont, kaum ein Huhn nicht geschlachtet, kaum ein Pferd nicht ausgebeutet. Hinzu kommt, dass oft mit der zutreffenden Bezeichnung tierlicher Körperteile oder tierlichen Verhaltensweisen, die ganz normal deren Lebensunterhalt dienen, Menschen kritisiert werden: Jemand mit einer undeutlichen Handschrift hat plötzlich „eine Sauklaue“ oder jemand kann „seine Pfoten nicht von etwas lassen kann“, soll „das Maul halten“. Oder es ist davon die Rede, dass jemand „ausgesaugt“ wird wie von einer Spinne, oder das jemand gierig etwas „hamstert“.

Andererseits würde es mich beunruhigen, wenn Tiere in unserem Denken und Sprechen nur als Opfer oder Objekte unseres politischen Handelns vorkommen und nicht als sympathische, eigenständige Lebewesen. Womöglich nicht nur totgeschlagen, sondern auch totgeschwiegen werden.


Bullen und Adler


Es kommt offensichtlich also darauf an, wie eine Redewendung gemeint ist und wie sie ankommen soll. Wenn man von den Angehörigen der deutschen Exekutive als „Bullen“ spricht, wird damit wohl ihre mangelnde Sensibilität beklagt, obwohl der Ausdruck laut manchen Quellen aus dem Holländischen kommt und ursprünglich so etwas wie „klüges Köpfchen“ bedeutet hat. Es geht aber eindeutig um den „Bullen im Porzellanladen“, den es im Englischen anstelle unseres „Elefanten“ gibt.

Ist es hingegen schlecht, wenn wir von einem wenig ausgehfreudigen und wenig reiselustigen Menschen als „Hausmaus“ sprechen? Können wir weiter Vergleiche ohne Machtgefälle und Schädigungsabsicht verwenden? Ist das „schwarze Schaf“, also ein Individuum in einer Masse anders Aussehender, bedenklich? Oder der „weiße Rabe“, der „seltene Vogel“ der alten Römer?

Sympathie und Interesse für Tiere sind ja auch ein starkes Motiv, sich für sie einzusetzen. Ich kenne schon drei Tierrechtlerinnen, die ursprünglich Verhaltensforschung studieren wollten, es aber nicht übers Herz gebracht haben, weil der Aspekt der „Herrschaftswissenschaft“ bei weitem überwiegt und bei der Forschung Tiere zu Schaden kommen.

Wenn wir bei der Erforschung des Lebens der Tiere sind: Ein Großteil der mythologischen Tiermetaphern beruhen auf mangelnder Einsicht und optischen Missverständnissen. Adler gelten wohl als besonders majestätisch, weil wir ihre Schnäbel eindrucksvoll finden, Tauben hingegen als sanft, weil wir ihre Gesichtsform als nett empfinden. Es fällt mir nicht schwer, auf Gemeinplätze wie „kämpfen wie ein Löwe“ oder „schlau wie ein Fuchs“ zu verzichten, weil sie ihrem Wesen nach nichts mit realen Tieren zu tun haben.

Geradezu ermutigend finde ich, wenn man über jemanden sagt, er ist „ein gutes Tier“, oder die Aussage, dass „jedem Tierchen sein Pläsierchen“ zusteht. Das weist doch auf eine gewisse Aufweichung der Speziesgrenzen hin?

Interne Beziehungen


Und wie sieht es in unserem Privatleben aus? Wenn Menschen und Tiere zusammenleben?

Wörter wie „mein“ und „dein“ können Besitzverhältnisse, aber auch Beziehungen anzeigen, es gibt keine Probleme mit „Gleich fährt mein Bus“ oder „Dort kommt meine Chemielehrerin“, schwieriger wird es schon bei „meiner Frau“ und „meinem Freund“. Und ein tatsächlich bestehendes Besitzverhältnis, das wir in dieser Form aber ablehnen, würde in „meine Katze“ angesprochen. Dass wir auf keinen Fall von „Tierhaltung“ sprechen werden, ist klar. Ich möchte an dieser Stelle aber dringend von Verwandtschaftsbezeichnungen abraten, so lieb sie auch gemeint sind. Der Ausdruck „Tiermutter“ oder „Katzenmutter“ ist für niemanden gut: tierliche Freunde sind keine Ersatz-Menschenkinder, und Frauen können Freundschaften und Beziehungen jenseits ihrer Biologie führen. Freundschaftliche Beziehungen zwischen Frauen und Tieren sind oft lächerlich gemacht oder diffamiert worden, von schwarzen Katzen, die auf eine Hexe hindeuten, bis zu ekelhaften Anspielungen auf Sex mit Hunden, und nicht zuletzt die Vermutung, dass das Engagement für Tiere auf Hormon- oder Beziehungsdefiziten beruhen könnte.

Sehr günstig finde ich z. B. „zwei- und vierbeinige Mitbewohner“ oder „die Katzen, mit denen ich zusammenlebe“.


Lieber eine leckere Bratrolle und dazu einen Sojadrink?


Strenggenommen gehören die Erwägungen über vegane Speisen und Getränke gar nicht in die Abteilung „Sprache und Tiere“, weil darin glücklicherweise gar keine Tiere vorkommen. Man bleibt aber manchmal im Spannungsfeld zwischen Lebensmittelgesetz und dem Wunsch nach attraktiver Produktdeklaration atemlos zurück. Einerseits soll betont werden, dass es wirklich nicht notwendig ist, tote Tier oder tierliche Produkte zu essen und dass diese einfach und wohlschmeckend zu ersetzen sind, und andererseits würde man am liebsten die Gedankenverbindung zwischen Tieren und Aufessen überhaupt kappen.

Momentan heißt Sojaflüssigkeit meistens „Soja-Drink“, was eher an Apfelsaft und Kakao erinnert und nicht unbedingt daran, dass man damit einwandfrei kochen und backen kann. Andererseits unterstützt der Ausdruck „Sojamilch“ vielleicht die Vorstellung, dass Milch etwas für die menschliche Ernährung Bestimmtes sein könnte.

Auch die Anlehnung von Fleischersatzprodukten an Gerichte aus toten Tieren wie etwa „Chickenstyle Nuggets“ oder „Beefy“ ist zweischneidig: Einerseits wissen die KonsumentInnen, wie das Produkt schmecken wird, andererseits hat die Gedankenverbindung etwas Erschreckendes. Verwirrend finde ich auch manche Namen von Käseersatzprodukten in der Art von „Cheesy“, noch dazu, weil „cheesy“ im Englischen auch „miserabel“ bedeuten kann. Damit möchte ich aber keinesfalls den ProduzentInnen oder HändlerInnen dieser Produkte nahe treten, über die ich sehr froh bin. Es zeigt nur den Zwiespalt, in dem wir stecken.

Ganz einfach ist die „Wurst“, weil dabei die Wurstform und das Zusammenmischen im Vordergrund steht. Es gibt auch die schönen Wörter „herumwurschteln“ oder etwas „weiterverwurschten“. Auch „Schnitzel“ heißt nur „kleines, abgeschnittenes Stück“, es kann gut aus Papier oder Seitan sein.

Realistisch wirkende Nachbildungen erinnern eben an die Schrecken der Tierausbeutung, wie z. B. täuschend ähnliche Fellimitationen, die man wirklich nicht anziehen möchte.


Form und Inhalt


Aha, also passen wir eben in Zukunft wie die Großen/wie die Haftelmacher/wie die TeufelInnen - Zutreffendes bitte ankreuzen - auf, dass wir uns nicht in tierfeindliche Redensarten verwickeln, und alles wird gut? Na ja, formelhafte Sprachregelungen nutzen erfahrungsgemäß nicht viel, und darüber hinaus haben wir schon bei der Verwendung von Tiernamen als Schimpfwörter gesehen, dass bei der Unterdrückung und Ausbeutung von verschiedenen Lebewesen deutliche Zusammenhänge bestehen. Aber die Tiere werden dabei doppelt beleidigt, zuerst als dumme, ekelhafte, unerquickliche Lebewesen, und noch dazu, weil sie missliebige Menschen ein Stück weiter auf der Werteskala herunterziehen sollen. Das stellt uns natürlich vor zusätzliche Probleme. Wie soll denn jemand, der nicht einmal allen Menschen, Frauen, Flüchtlingen oder nichtchristlichen MitbürgerInnen ernsthaft die gleichen Rechte zugestehen will, dann eine jahrtausendealte Hierarchie umwerfen und Tiere nicht nur beschützen, sondern wirklich ernstnehmen und gleichberechtigt behandeln können?

Wir machen uns unglaubwürdig, wenn wir das tun, was wir an anderen Menschen vehement kritisieren: uns die Lebewesen aussuchen, die wir vertreten wollen, und die anderen sollen halt schauen, wo sie bleiben.


Und jetzt ein Patentrezept?


Liebe LeserInnen, man hat es wohl schon kommen sehen: Auch wenn wir einen neuen Sprachgebrauch entwickeln, wird nicht alles gut. Und außerdem müssen wir noch viel mehr im Auge behalten: Wir müssen uns nach außen hin verständlich machen, um mehr Menschen für unser Anliegen zu gewinnen. Dazu können wir nicht nur in provokanten Vokabeln wie „Leichenschmaus“ und „Wassergefängnis“ sprechen. Und wir sollten auch intern solidarisch und respektvoll miteinander umgehen: manche - nicht nur männlichen - Menschen ihre Tendenz zu Ausführlichkeit und Langwierigkeit drosseln, andere - nicht nur weibliche - ihre Schüchternheit überwinden, die Studierten nicht zu akademisch werden, und niemand sollte die Neuen und Stillen verschrecken. Einerseits nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, andererseits die Unterdrückungsverhältnisse sprachlich nicht weitertragen. Und Kritik solidarisch formulieren. Na ja, wie die WienerInnen gern sagen: „Warme Eislutschker“, also fast unmöglich, aber schlecht wär’s nicht.

Ich hab auf jeden Fall schon angefangen, vegetarische Metaphern zu sammeln, bis jetzt hab ich „strohdumm“, „etwas macht das Kraut nicht fett“, „jemanden anschauen wie ein Auto“.

Weitere Vorschläge, Gedanken und Anregungen, Meinungen und Einwände bitte an folgende E-Mail-Adresse, die extra dafür eingerichtet wurde: wortwahl@gmx.at

Einen neuen Sprachgebrauch können wir nur gemeinsam erarbeiten!

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