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15.01.2009

Holunder ist giftig für viele Tiere

Holunder ist giftig für viele Tiere
Für Menschen ist der schwarze Holunder gesund und bekömmlich. Aber Vorsicht! Für viele unserer Haustiere können die schwarzen Beeren hochgefährlich sein! Sie sind nämlich für viele Vierbeiner giftig. Gerade jetzt, wo die Sträucher dichte Trauben von Früchten tragen, ist ganz besondere Achtung geboten, dass zum Beispiel Hund, Katze, Pferd und Kleintier nicht davon probieren.

Damit Ihr überhaupt wisst, wie Holunderbeeren aussehen, haben wir mal welche für Euch fotografiert:



In der Humanmedizin gelten nicht nur die Beeren als sehr gesund, sondern auch die Blüten. Ein Holunderblütentee kann das Fieber senken, weil er schweißtreibend wirkt.

Nicht geeignet sind Blätter, Blüten, Früchte und sogar die Zweige für unsere Tierwelt. Hunde, Katzen, Hasen, Hamster, Meerschweinchen und andere Nager, aber auch sogar Schweine und Pferde sind in Gefahr, wenn sie davon probieren. Schwere Vergiftungen können die Folge sein.

Woran merkt Ihr, dass Euer Tier eine Vergiftung hat? Symptome können Atemnot und Erbrechen sein, Durchfall oder auch starkes Speicheln beim Hund. Pferde können Koliken und Herzbeschwerden bekommen.

Wenn Ihr den Verdacht habt, dass Euer Vierbeiner davon gefressen hat, dann nichts wie ab zum Tierarzt, Euer Liebling muss dann behandelt werden!

Übrigens ist auch das Stöckchenspielen nicht ungefährlich. Beim Holunder sind sogar die Zweige und die Rinde giftig für Euren Wauwau, werft ihm also bitte bloß kein Holunderstrauch-Stöckchen!

Und hier nochmal ein Foto von einem großen Strauch - damit Ihr ihn auch wirklich erkennt in der Natur:



Also immer Augen auf beim Spazierengehen mit Eurem Hund und auch beim Freilauf im Garten - sicher ist sicher!

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