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20.01.2009

„Ich habe immer das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, schrecklich!“

„Ich habe immer das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, schrecklich!“

Angela Grube: Vegane Lebensstile. Diskutiert im Rahmen einer qualitativen/quantitativen Studie vorgestellt von Tina Möller



„Ergebnisse einer vom Meinungsforschungsinstitut Emnid im Jahr 1985 durchgeführten Erhebung zeigten, dass ca. 20 Millionen (33 %) der Bundesbürger das Töten von Tieren zur Gewinnung von Lebensmitteln und Bekleidung ablehnen; unter den 14 bis 34-Jährigen sogar 40 %.“ Dass nur die wenigsten diese Ablehnung auch konsequent mit ihrer Lebensweise zum Ausdruck bringen, das wissen wir. Schätzungen des Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. und der European Vegetarian Union zufolge lebten 1995 nur ca. 2,9 Millionen (3,62 %) vegetarisch, und von denen etwa 230.000 vegan.

Warum sind es nur so wenige? Dafür gibt es sicherlich sehr viele unterschiedliche Begründungen und multikausale Zusammenhänge. Auch Angela Grube kann diese Frage in ihrer Studie leider nicht beantworten. Dafür aber entwickelt sie umso mehr Antworten darauf, warum die wenigen Konsequenten (unter den Ablehnenden der Tierausbeutung) diese Einstellung in ihrem Alltag umsetzen, indem sie vegan leben und damit die den Tieren gegenüber rücksichtsvollste und gewaltloseste Lebensform gewählt haben. Ebenso bietet Grube Erkenntnisse darüber, mit welchen Schwierigkeiten Veganer/innen in ihrem Alltag konfrontiert werden.

Angela Grube hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine Interviewstudie und eine Fragebogenerhebung durchgeführt. Interviewt hat sie 14 Veganer/innen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Berufen. Ihre vier Leitfragen lauteten dabei: „Wie wurdest du vegan?“, „Wie reagierte deine Umwelt darauf?“, „Welche Probleme hast du als Veganer?“ und „Wie kann man deine Situation verbessern?“.

Es zeigte sich in den Aussagen der befragten Personen, dass sich der vegane Lebensstil aus einer vorherigen vegetarischen Ernährungsweise entwickelte und zumeist ethisch-moralisch und gesundheitlich begründet war. Vegetarisch lebende Personen aus dem sozialen Umfeld, vor allem aus dem Freundeskreis, wurden dabei als Vorbilder empfunden. Eine wichtige Rolle nahmen auch die Massenmedien ein (wie z.B. Fernsehberichte), in denen die brutalen Haltungs- und Schlachtbedingungen von so genannten Nutztieren gezeigt wurden. Ebenso berichten die befragten Veganer/innen von Schlüsselerlebnissen, die zu der Entscheidung führten, von nun an fleischfrei zu essen. So berichtete Bella (Namen der Interviewten von der Autorin verändert): „Ich war in Italien und aß ein Salamibrot. Und hatte kurz vorher erfahren, dass in Salami Eselsfleisch ist. Und während ich das aß, ging ein Esel vorbei. Und da habe ich zum ersten Mal die Verbindung gemacht. Und wirklich, während ich das Brot in der Hand hatte, hab’ ich mich dazu entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen.“

Der Weg zum Veganismus gestaltete sich ähnlich. Hilfreich waren dabei Menschen, die bereits vegan lebten und als Vorbilder fungierten, ebenso wie Berichte über Tierqual in den Medien, Literatur oder auch Jugendkulturen wie z. B. die Hardcore- und Straight-Edge-Bewegung, die die befragten Personen bewogen hatten, von nun an vegan zu leben. In ihren Aussagen wird zudem deutlich, dass der Veganismus in ihrem Leben eine bedeutende Rolle einnimmt. Der befragte Veganer Michael beschreibt seinen Veganismus beispielsweise als eine Lebensphilosophie, die Achtung vor den Lebewesen sowie die Liebe zu den Tieren beinhaltet und ebenso eine politische Dimension hat, die sich gegen „die globale Ausbeutung der Tiere, der Natur, der Umwelt, der Menschen“ richtet. Gleichwohl stellt die Autorin dar, dass diese vegane Lebensphilosophie ein Gegenentwurf zu der Lebensweise darstellt, wie es die Sozialisationsbedingungen der Befragten eigentlich vorgegeben hatte: „Alle Untersuchungsteilnehmer stammen aus Familien, in denen bestimmte Tiere als ‚Nutztiere’ und andere als ‚Haustiere’ galten und das Schlachten von Tieren oder das Fleischessen zum alltäglichen Leben gehörte.“ Ihre Kindheit gestaltete sich demnach in einer Umgebung mit dem kollektiven Verständnis, nach dem Tiere als Nahrungsmittel vorgesehen sind. Waren die interviewten Personen selbst in einem Elternhaus groß geworden, in denen Hausschlachtungen vorgenommen wurden, so waren sie nicht immer direkt bei dem Tötungsvorgang anwesend, entwickelten aber trotzdem eine starke Abneigung gegen das Töten von Tieren. Diese Abscheu verfestigte sich später und wurde zu einem von mehreren Beweggründen, um mit dem gesellschaftlich akzeptierten Verzehr von getöteten Tieren zu brechen.


Ein sehr denkwürdiges Ergebnis der Studie ist die von vielen Befragten wahrgenommene Feindseligkeit seitens des sozialen Umfeldes als Reaktion auf ihre vegane Lebensweise. Von den vegan lebenden Vorbildern abgesehen begegnen ihnen Personen, für die das Fleischessen und die Nutzung von Tierprodukten entsprechend der gesellschaftlichen Norm selbstverständlich erscheinen, aggressiv und ablehnend. Bella beschreibt es so: „Ich habe gemerkt, dass einige Leute aggressiv darauf reagieren, wenn ich sage ‚Ich bin Veganerin’, und erkläre, was das beinhaltet. Das mache ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr, ich bin keine Missionarin. Das habe ich am Anfang, als ich Vegetarierin war, gemacht. Hat auch nur Aggressivität erzeugt. [...] Ich sage einfach: ‚Ich bin Veganerin’, erklär es – und die Leute werden aggressiv! Ich weiß nicht, warum, aber die fangen echt an, fiese Sachen dann irgendwie hervorzuholen.“

Veganer/innen scheinen durch ihre alternative und altruistische Lebensweise starke Vorbehalte, Aggressionen und Widerstände bei denjenigen hervorzurufen, die sich als ‚normal’ empfinden. Verganer/innen zeigen mit ihrer unblutigen Ernährung und ihrer Einstellung, dass es durchaus möglich ist, der alltäglichen Tiermordindustrie einen gewaltlosen Lebensentwurf gegenüberzustellen. Vor allem die vorwiegend altruistischen ethisch-moralischen Beweggründe bewirken im Gegenüber scheinbar ein Unwohlsein, das sicherlich vor allem psychologisch erklärt werden könnte. Aber auch die Soziologie hat Theorien, mit denen dieses Phänomen der ablehnenden Haltung erklärt werden könnte. Der Sozialkonstruktivismus (von Berger und Luckmann) versucht beispielsweise zu ergründen, „wie es dazu kommen kann, dass die selbstproduzierte Sozialordnung von den Teilnehmern gleichzeitig als ‚objektive’, ‚äußerliche’ und quasi ‚naturgegebene’ erfahren wird. [1]“ Hierbei werden drei Dimensionen zugrunde gelegt: Die Institutionalisierung beschreibt das Phänomen der Habitualisierung und Typisierung von Verhalten in gesellschaftlichen Prozessen, wobei mit der Habitualisierung gleichzeitig eine Entscheidungsbefreiung verbunden ist, was im konkreten Fall bedeutet: Menschen werden im sozialen Alltag so sozialisiert, dass das Fleischessen und die Nutzung von Tierprodukten zum Alltag gehört wie das tägliche Zähneputzen. In diesem Sinne wird keine Entscheidung von ihnen (ab)verlangt, ob sie Fleisch essen bzw. Tierprodukte nutzen oder ob sie dieses nicht tun, weil es zur Normalität gehört, dieses zu tun. Sie entscheiden sich nicht konkret für das Fleischessen, sondern sie übernehmen eine gesellschaftlich vorgelebte Gewohnheit. Als zweite Dimension wird mit der Objektivierung dieses alltägliche Verhalten in der Sprache repräsentiert. Hierfür eignen sich Begriffe wie die Einteilung in ‚Nutz’- oder ‚Versuchstiere’, die bereits sprachlich deutlich machen, dass diese Tiere „benutzt“ werden können, man mit ihnen Versuche machen kann. Als Legitimationsprozesse werden solche Prozesse verstanden, die das habitualisierte Verhalten (hier: das Essen von Tieren und Tierprodukten) erklären und rechtfertigen. Die Aggressionen, Widerstände und Ablehnung bei Konfrontation mit Veganer/innen erscheinen demzufolge nur allzu verständlich, weil die Tierausbeutung und Tiertötung institutionalisiert, d. h. objektiviert und somit ‚natürlich’ ist, und der Gegenentwurf zu dieser kulturell konstruierten Normalität befremdet und Skepsis hervorruft. Darüber hinaus werden sicherlich eigene verdrängte Zweifel angesprochen (nämlich die sich selbst gestellte Frage, ob es wirklich legitim ist, dass Tiere aus Gründen egoistischer (Gaumen-)Gelüste getötet werden), die auch den einen oder anderen Fleischesser manchmal beschleichen und die im Alltag doch eher weggeschoben werden angesichts des überwältigenden Ernährungsangebotes einer übersättigten Gesellschaft, die kaum noch Tabus kennt. Es handelt sich dabei meistens um Unsicherheiten, die lieber verdrängt werden wollen, weil sie Konsequenzen und eine Änderung der habitualisierten Verhaltensformen erforderten. Vermutlich kommt bei Nicht-VegetarierInnen bzw. Nicht-VeganerInnen durch die Konfrontation mit einem vegan lebenden Menschen auch ein expliziter oder impliziter Vorwurf an, der erst einmal abgewehrt werden muss (z. B. mit Aggression und/oder Ablehnung des Gegenübers), verstärkt durch den Glauben, sich nicht bewusst für das Fleischessen entschieden zu haben, sondern es zu tun, weil es zum allgemeinen Verständnis der Gesellschaft kongruent ist und deshalb nichts Unrechtes sein kann. Der interviewte Andy fasst das Dilemma eines veganen Lebensstils bzw. die Schwierigkeiten, die dieser Lebensstil in einer tiermordenden Gesellschaft mit sich bringt, folgendermaßen zusammen: „Das Grundproblem ist, dass dieses Bewusstsein halt leider völlig unterentwickelt ist in unserer Gesellschaft. Völlig! Also, der Gedanke, dass es verwerflich sein könnte, Tiere als Rohstofflieferanten zu benutzen, der ist fast überhaupt nicht vorhanden.“ Und die Veganerin Anna sieht sich der Situation ausgesetzt, „immer das Gefühl [zu haben], mich rechtfertigen zu müssen, schrecklich!“

Als Antwort auf diese nun erstmals empirisch bewiesenen sozialen Ausgrenzungsprozesse in unserer Gesellschaft entwickelt die Pädagogin Angela Grube überzeugende, an die Erziehungswissenschaft adressierte Forderungen: „Begreift man die Ausbildung einer individuellen Identität als eine wichtige Aufgabe pädagogischen Handelns und untrennbar mit der Herausbildung eines Lebensstils verbunden, dann muss die Pädagogik auf das Phänomen ‚Veganismus als Lebensstil’ mit Aufklärung und Bildung reagieren. Der pädagogische Umgang mit Kindern und Jugendlichen erfordert dabei ein äußerst vorsichtiges und differenzierteres Eingehen auf diese neue Situation.“ Vor allem die Vermittlung eines „echten Abbildes der Gesellschaft (inklusive dem Umgang mit Tieren) in der westlichen Welt“ in Kinderbüchern und Schulen erklärt sie für unumgänglich, wenn gewährleistet werden soll, dass Kinder und Jugendliche einen Lebensstil erwerben können, von dem sie überzeugt sind und durch den sie keine Ausgrenzung, sondern Anerkennung durch die Gesellschaft erfahren. Die unrealistische Darstellung des Umgangs mit Tieren, wie sie beispielsweise in Kinderbüchern (Bauernhofidylle etc.) Gang und Gäbe sind, bezeichnet Angela Grube als Verwehrung des Rechts auf Aufklärung und „somit auf die Bildung eigener Wertvorstellungen“. Damit reagiert sie auch auf die Aussage von Hans, der im Interview die fehlende Bereitschaft von Lehrer/innen kritisiert, auf vegan lebende Schüler Rücksicht zu nehmen, und der die die verzerrende Darstellung vom Mensch-Tier-Verhältnis durch die Medien kritisiert: „Die [Kinder] kriegen ja gerade in der Werbung so viel Scheiße vorgesetzt, dass die Kühe froh sind, wenn sie gegessen werden oder so ungefähr. [...] Das wird dann alles verharmlost: die glücklichen Tiere in der Landwirtschaft. Und auch auf den Produkten, da wird das immer so viel mehr... die Werbung hat das auch schon erkannt, wie man es macht. Und genau so müssten wir es im Grunde genommen auch machen. Dass man das den Kindern richtig verkauft, aber im Positiven, nicht, um sie zu indoktrinieren, sondern einfach aufzuklären. Entscheiden müssen sie es letzten Endes selbst. Aber sie müssen erst mal die Möglichkeit haben, sich zu entscheiden. Und das haben sie ja nicht. Sie werden von der Werbung verdummt. Und von den Eltern meistens auch noch.“

[1] Knorr-Cetina, Karin 1989: Spielarten des Konstruktivismus. In: Soziale Welt 1+2/1989, S. 87

In dem quantitativ erhobenen Teil ihrer Studie hat Angela Grube die Fragebögen von insgesamt 150 Veganer/innen (davon 52 % Frauen und 48 % Männer) aus unterschiedlichen Bundesländern (die meisten, nämlich 38 %, aus dem bevölkerungsstärksten Land NRW) ausgewertet, die sich aufgrund der Aufrufe zur Teilnahme an ihrer Studie gemeldet hatten. Untersucht hat sie dabei die Kategorien Alter, Schulbildung, Berufliche Tätigkeit, Herkunft nach Bundesländern, Motive für einen vegetarischen und veganen Lebensstil, (bisherige) Dauer des vegetarischen und veganen Lebensstils, Anzahl der Veganer/innen im sozialen Umfeld, Konsum- und Kaufverhalten, auslösende Faktoren, Soziale Akzeptanz und Stellenwert des Veganismus im Leben der Befragten. Ein wichtiges Ergebnis dieser Auswertung ist die Feststellung, dass die untersuchten Veganer/innen vor allem ethisch-moralische Gründe anführen und als auslösende Faktoren für die Entscheidung zum veganen Lebensstil am häufigsten ‚Literatur/Medien’ ankreuzten. Und auch bei dieser Untersuchungsform wird deutlich, dass jeder zweite/jede zweite Veganer/in Schwierigkeiten im sozialen Umfeld hat. „Die Hälfte der Untersuchungsteilnehmer fühlt sich von der Umwelt ausgegrenzt und nennt Schwierigkeiten in Beruf, Schule oder Studium.“ So verwundern die Ergebnisse der letzten zwei Fragen kaum, die lauten: ‚Glaubst du, dass die Pädagogik etwas für Veganer tun muss?’ Und ‚Werden deiner Meinung nach Veganer in unserer Gesellschaft ausgegrenzt?’. Knapp 80 % stimmen zu, dass die Pädagogik etwas für Veganer tun muss, 14,4 % stimmen mit der Antwortkategorie ‚teils/teils’ zu. Dass Veganer/innen in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden, glauben insgesamt 94,6 % (je 47,3 % kreuzten hierbei ‚ja’ bzw. ‚teils/teils’ an). Dieses Ergebnis bestätigt die hohe Bedeutung der vorliegenden Studie, die als ein Startschuss für eine sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Mensch-Tier-Verhältnis und dem veganen Lebensstil in der Pädagogik angesehen werden kann.

Untermauert wird die Studie ‚Vegane Lebensstile’ durch eine ausführliche Definition des Veganismus’ und die Nachzeichnung seiner historischen Entwicklung, ebenso durch eine übersichtliche Darstellung der unterschiedlichen (ethisch-moralischen, ökologischen, ökonomischen, gesundheitlichen und religiösen) Motive für einen veganen Lebensstil. Auch der pädagogische Background, nämlich die theoretische Fundierung der Zusammenhänge von Lebensstil, Identität und Bildung, kommt nicht zu kurz.

Es ist eine großartige und bedeutende Arbeit über Veganer/innen in Deutschland. Die Autorin zeigt nicht nur auf, mit welchen Schwierigkeiten Veganer/innen im Alltag zu kämpfen haben und welche Unverständnis und Widerstände ihnen entgegengebracht werden, sondern formuliert gleichzeitig notwendige pädagogische Konsequenzen, die als ein Affront gegen die derzeitige Agenda der Pädagogik begriffen werden kann! Grube formuliert Gedanken und Ansprüche an die Erziehungswissenschaft, die das gesellschaftliche Bewusstsein für das vorherrschende gewaltsame Mensch-Tier-Verhältnis nachhaltig verändern könnte!

Zurzeit arbeitet Angela Grube an einer weiteren und vertiefenderen Studie über Veganer/innen in Deutschland, die als Doktorarbeit angelegt ist. Grundlage ihrer Auswertungen und Erkenntnisse werden 650 Fragebögen sein, die von vegan lebenden Menschen in Deutschland ausgefüllt wurden. Die TIERBEFREIUNG wird zu gegebener Zeit darüber berichten.

Angela Grube
„Vegane Lebensstile
Diskutiert im Rahmen einer qualitativen/quantitativen Studie“

2. (überarbeitete) Auflage, 148 Seiten
ibidem-Verlag, Stuttgart 2006
22 Euro

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