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26.01.2009

Initiative zur Abschaffung der Jagd



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7.2.09: "Natur ohne Jagd" in Dortmund



Demonstration "Natur ohne Jagd" am 7. Februar 2009 in Dortmund

»Wir brauchen keine Jäger, die als Hobby und Freizeitvergnügen Tiere tot schießen!« Anlässlich der Jägermesse »Jagd und Hund« werden am Samstag, den 7. Februar 2009 Tierschützer aus ganz Deutschland in der Dortmunder Innenstadt demonstrieren: für eine Natur ohne Jagd. Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd weist auf aktuelle wissenschaftliche Studien hin: »Die Natur reguliert sich selbst. In den unbejagten Gebieten in Europa sind Tiere und Natur im Gleichgewicht.« Dass die wahre Motivation der Jäger die »Lust am Töten« und »Freude am Beute machen« ist, wird sogar in den einschlägigen Jagdzeitschriften inzwischen offen zugegeben.

Start: um 12 Uhr gegenüber vom Hauptbahnhof/Katharinenplatz
Von 13-15 Uhr findet in der Fußgängerzone neben dem Willy-Brandt-Platz eine Kundgebung statt.

Veranstalter: Natur ohne Jagd e.V. www.natur-ohne-jagd.de

Aufruf an Politiker: Verbot der Hobbyjagd jetzt!



Hobbyjagd fordert Menschenleben

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, und schon überschlugen sich wieder Meldungen über Vorfälle, bei denen Menschen von Jäger bedroht, gefährdet, verletzt oder sogar getötet wurden. Am 10. Januar wurden zwei Menschen erschossen – Jäger hatten sie bei Treib- und Drückjagden mit Wildschweinen verwechselt.


Doch wer weiß schon, dass hunderte Menschen in den letzten zehn Jahren in durch Jäger und Jägerwaffen starben? Offizielle Statistiken gibt es darüber nicht – Jäger zählen nur die Anzahl der Tiere, die sie erschießen. Die Initiative zur Abschaffung der Jagd hat jährlich bis zu 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen allein in Deutschland dokumentiert. Bei diesen erschreckenden Zahlen stellt sich die Frage: Wie viele Menschen müssen noch von Jägern erschossen werden, bis die Politik handelt? Die Forderung für das „Super-Wahljahr“ 2009 lautet daher: Verbot der Hobbyjagd!

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