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26.01.2009

JAGD und Zwangsbejagung von Grundstücken

JAGD und Zwangsbejagung von Grundstücken



Durch Hobbyjäger haben Tiere unsägliche Qualen zu erleiden.

Zumindest auf dem Grund und Boden von Tierfreunden kann/soll/muss dies ein Ende haben!

Helft alle mit, dass beide Berufungen beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zustande kommen – auch kleinere Spenden können helfen!

Zwangsbejagung ade vertritt die Rechte von Grundstückseigentümern in der Öffentlichkeit und führt Musterprozesse.
Dazu ist der gemeinnützige Arbeitskreis für humanen Tierschutz e.V. auf Spenden angewiesen. Nur mit einem ausreichenden Spendenaufkommen können Musterprozesse durch alle Instanzen hindurch unterstützt werden.

Zwei unterfränkische Grundstückseigentümer wehrten sich vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht Würzburg gegen die Bejagung ihres Grund und Boden durch Hobbyjäger. Den Klagen der ethischen Jagdgegner wurde am 13.12.2008 in der ersten Instanz nicht statt gegeben – kein Wunder: mindestens 3 von 5 Richtern waren Jäger!
Das öffentliche Interesse und das Medienecho war gewaltig!
Und so war der verlorene Prozess ein echter Erfolg – entlarvten sich die jagenden Richter mit ihrem Urteil doch selbst!

Möglich wurde der Prozess auch durch die kleineren und größeren Spenden von Menschen, die ebenfalls für ein Ende der Zwangsbejagung eintreten und dadurch ihre Solidarität zum Ausdruck brachten. Vielen herzlichen Dank hierfür!

In den beiden Fällen wurde fristgerecht Berufung beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München eingelegt.
Die neuen Gerichtskosten alleine belaufen sich auf 1.100 Euro, die Anwaltskosten sind hier noch gar nicht dabei. Es wäre ganz wunderbar, wenn hier viele wieder zusammenstehen und die Musterverfahren unterstützen!

Denn die Jäger zittern seit Monaten bei der Vorstellung, dass die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften gerichtlich aufgehoben wird. Denn dann könnte jeder Grundstücksbesitzer sagen: "Auf meinem Grundstück wird nicht geschossen!" oder: „Mein Grundstück wird von keinem Jäger gegen meinen Willen betreten!“
Schließlich ist mit Blick auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 10.7.2007 im Falle einer luxemburgischen Klägerin das Zwangssystem der gemeinschaftlichen Jagdreviere auch in Deutschland nicht mehr länger haltbar.

Alle Spenden sind von der Steuer absetzbar!

Spenden per Überweisung:
Arbeitskreis für humanen Tierschutz e.V.
Bankverbindung:
Postbank Nürnberg
BLZ: 760 100 85
Kto.Nr.: 18 1111 857
IBAN Nr.: DE92 7601 0085 0181
BIC: PBNKDEFF
Verwendungszweck: Zwangsbejagung ade

Bei Spenden bis 100 Euro gilt der Zahlungsbeleg Ihrer Bank als Spendenbescheinigung.
Bei Beträgen über 100 Euro erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung für die Vorlage bei Ihrem Finanzamt

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