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24.01.2009

Krieg in Spanien!

Krieg in Spanien!



Die neue Tierschutzorganisation CACMA organisiert unter Morddrohungen und sehr zum
Ärger der spanischen "Traditionalisten", seit 2007 zielgerichtet Demonstrationen gegen Tierquälerei, in der Wiege des Stierkampfes, Andalusien.

Bisher dachte das Ausland "Ja, die haben dieses STIERKAMPFDING in Spanien, aber es wird schon irgendwie...", doch weit gefehlt, die CORRIDA ist nur die Spitze des Eisberges.

Auch nach Aussagen verschiedenster Tierschutzorganisationen vor Ort, herrscht in
Spanien eine "Tradition" von Tierquälerei weit größeren Ausmaßes als im Ausland bekannt ist. So werden Tiere z.B. während so genannter "Fiestas" von ganzen Dörfern u.a. rituell an den Hörnern angezündet, gesteinigt, gespeert und erstochen.



Ein "Feuerstier" windet sich vor Angst und Schmerz im Sant !

Manche dieser "Blutfiestas" werden sogar als "touristisch wertvoll" eingestuft und unter dem Deckmantel spanischer "Kultur" beworben, wie z.B. die RAPA DAS BESTAS
(Das Scheren der Stuten), dem brutalen Scheren der Wildpferde, welches auf einen Aberglauben des Mittelalters zurückzuführen ist.

Heute werden Bürsten aus ihren Haaren hergestellt und nach dem Scheren werden sie in Wildpferdrodeos gebrochen, bevor sie, ihrer Waffen gegen Fliegen beraubt, in die Berge zurück getrieben werden.



"Es geht nicht "nur" um das Steinigen von Kaninchen, Katzen und Vögeln oder dem
Aufhängen von Hunden, welches quasi eine weit verbreitete "Unart" bei Jägern oder
Rennhundbesitzern ist, es steckt viel Geld hinter der spanischen Tierquälwirtschaft",
so PACMA, "die müssen kapieren, das der Rest der Welt solche Folterungen nicht
akzeptiert! Das Ausland muss davon erfahren, koste es was es wolle!"




Laut Umfragen interessieren sich 70% der Spanier nicht für den Stierkampf und Touristen verlassen regelmäßig reihenweise die Stierkampfarenen.

ANTONIO MORENO ABOLAFIO, Präsident von CACMA (Colectivo andaluz contra maltrato animal) und Mitglied der Partei PACMA (Partido Antitaurnio contra el maltrato animal) war selbst

TAURINO
(Stierkampfanhänger), bis ihn mit 30 Jahren "der Blick des Stieres traf". "Tiere erleben Schmerz, Freude, Freundschaft, Angst und Liebe ganz genauso wie wir. Was wir ihnen antun ist unverzeihlich, SPANIEN MUSS damit aufhören! Die Tradition der Gewalt in Spanien ist ein Relikt des Mittelalters! Wir haben heute ein echtes gesellschaftliches Problem damit."

Bsp.: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/51424/index.html oder
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16910/1.html oder http://diestandard.at/?url=/?id=1206543565969 oder http://diestandard.at/?url=/?ressort=gewaltanfrauen

Internationale Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm. "Die Mordrate an getöteten Frauen in Spanien ist eine der höchsten Europas!" Gewaltexperten sind der Meinung, dass Zusammenhänge zwischen Tierquälerei und Gewaltverbrechen bestehen, wie u.a. der FBI Agent ROBERT RESSLER. Er analysierte 20 Jahre Gewaltverbrecher und gründete die Abteilung für Verhaltensforschung beim FBI:" Natürlich gibt es Zusammenhänge zwischen Tierquälerei und Menschenmord. Serienkiller sind genau die Leute, die als Kinder nicht gelernt haben, das es FALSCH IST einem Hund die Augen auszustechen."




Dies wird in Spanien weit übertroffen. CACMA und etliche weitere Tierschutzorganisationen entmythologisieren jetzt das Klischee "des Landes der Fiestas, Toreros und Flamencokleider", indem sie unter Morddrohungen die ganze dramatische Wahrheit über die Zustände im Lande offenbaren. "Die Stierkampfmafia zieht ihre Fäden bis ins Europaparlament, wir brauchen Unterstützung." sagt
PACMA. "Sie bekommen auch noch Subventionen durch die EU!" "Die Wahrheit wurde bisher
vertuscht, weil auch die Medien zur Mafia gehören. Keiner traute sich zu reden." so ANTONIO MORENO

Der Stein kam durch einen Skandal der rechten Volkspartei PP, die
systematisch Steuergelder in den Stierkampf pumpt, erst richtig ins
Rollen, als Bilder von zwei ihrer jungen Parteimitglieder auftauchten,
die mit zwei weiteren Männern vor laufenden Kameras ca. 10 Katzen zu
Tode gesteinigt, und die Videos im Internet veröffentlicht hatten.




In PP regierten Bundesländern Spaniens, werden immer mehr Subventionen für Restaurierung der Stierkampfarenen und Torero-Schulen gefordert und Stierzüchter erhalten EU Förderungen in gleichem Ausmaß wie beispielsweise österreichische Bauern.

Erklärung, wieso die von der PP (Rechtspartei) und die "taurinos" (traditionalisten) die Weiterführung der Stierkämpfe wollen:

Die erste Facette der Rechtpolitik ist die der Verteidigung und Fortbestehung des festgelegten Gesellschaftskodex, für den Schutz der Moral und tradtionalen Werten einstehend. Das ist der Grundriss der konservativen Ideologie. Die Methoden bewahrend, die dem Vaterland dienen und die zu beseitigen, die es herabwürdigen und beschmutzen. Für die Rechtsparteien und die Traditionalisten ist die Tauromaquia en traditioneller Wert, den es gilt aufrechtzuerhalten und zu verteidigen. Nach ihrer
Denkweise kommt die "Fiesta" ihrem Vaterland zugute, sie glauben, dass sie, die "Fiesta", Teil derselben Nation ist, und, sollte sie unterdrückt oder abgeschafft werden, würde dies dem Ansehen des Landes schaden. Sie wollen um jeden Preis, dass Spanien dasselbe Ansehen aufrechterhält wie vor Jahren unter Franco, weil sie glauben, dass dies ihr Vaterland zugute kommt. Sie sind Traditionalisten und wollen nicht, dass das Land, die Gesellschaft sich ändert.



links José Bono Martínez, PSOE, Ex-Presidente Castilla-La Mancha und Ex-Verteidigungsminister

Auszug aus Radiointerview 18.04.2005, Cadena SER "... ich war sogar der einzige Präsident der Mittagessen mit "matadores" veranstaltete. Ich bin ein guter
Freund von Palomo Linares, von Dámaso González, von Manuel Caballero, und pflege sogar eine familiäre Freundschft mit Francisco Rivera, El Juli..." (all
diese Herren sind Stierkämpfer) "Ich habe auch gute Beziehungen zu Stierzüchtern, in der Nähe meines Dorfes wohnen Daniel Ruiz, Samuel Flores und habe gute Beziehungen zu beiden..." (Diese beiden sind Stierzüchter)

Doch trotz der weit reichenden Verbindungen der wohlhabenden Stierkampfmafia, und ihrer bisherigen Erfolge die wachsende Gegenbewegung tot zu schweigen, organisieren sich die Tierschützer immer professioneller, was unbändige Wut seitens der Stierkampfanhänger hervorruft. Bei den Demonstrationen hagelt es nicht nur scharfe Worte.




12.07.2006, EL MUNDO: Der Regierungsrat von Madrid wird morgen Umbauarbeiten der Stierkampfarena "Las Ventas" der Baufirma FCC zuteilen für einen Betrag von 4,2 Millionen Euro. Es werden u.a. zwei neue Aufzüge, Treppen und Zugänge für Behinderte geschaffen werden.

Pio García-Escudero, PP war Vizepräsident des "Taurino"ausschusses der Gemeinde Madrids (2003)

02.03.2007, La Crónica de León. Universität von León subventioniert zusammen mit der Zeitung El Mundo Vorträge zur Tauromaquia (haben Zeitungsausschnitte davon) Statt die Staatsgelder der Universität zukommen zu lassen, unterstützt man mit diesem Geld diese Blutorgien.

21.10.2006, La Crónica de León, Rathaus verschenkte 1.000 Eintrittskarten für Stierkämpfe an Schulen und in Altenheimen (haben Zeitungsausschnitte davon)



Pöbeleien, Beschimpfungen, Bespucken, Schläge, fliegende Steine und Polizeigewalt ertragen die Tierschützer friedlich für die gute Sache.



Selbst wenn die Presse über die Gegenbewegung berichten wollte, wurden die Journalisten zurückgepfiffen. Die Stierkampfanhänger üben u.a. Druck auf die Presse aus und missachten die Meinungsfreiheit.

Bilder von gewalttätigen Demonstranten gibt es nicht. Auch daher wurden die Demonstrationen, die bisweilen 4000 Tierschützer zusammen auf die Straßen der Stierkampfhochburgen brachten, bisher von der spanischen Presse ignoriert.



Z.B.: Televisión Española, TVE, Informe Semanal (Wochenspiegel) wollte die Vorbereitungen und die Durchführung der am 05.04.2008 stattfindenden Antistierkampfdemonstration in Sevilla in einem noch nie da gewesenen Aufwand drehen (drei Kamara-Teams waren angesagt). Doch der lange Arm der Tauromaquia war mächtiger und TVE "musste" die Reportage absagen.

CACMA sollte in einem Lokalsender (Radio) einmal pro Woche zwei Stunden über Tier- und Naturschutz reden, doch am Donnerstag den 26.03.2088, kurz nach der ersten Sendung wurde das Programm schon wieder abgesetzt. Man sagte die Themen seien nicht erwünscht.

Ein weiterer Fall, der das tatsächlich bestehende gesellschaftliche Problem Spaniens aufzeigt und der zeitgleich mit den Bildern der PP Katzensteiniger im Internet auftauchte, ist ein 16 jähriger, bekennender Satanist aus Barcelona.



Auch er veröffentlichte seine Tat im Internet.
Er proklamierte, auf seinen nächsten Bildern würden nicht Katzen sondern Menschen gefoltert und getötet.







Er schreibt hier, "der Tod ist eine Kunst.." und das wird in Spanien tatsächlich so gesehen, der Stierkampf wird nicht nur als "Tradition und Kultur" verdreht, sondern als "KUNST". Die Toreros werden zu Sexsymbolen stilisiert, die Corrida als hocherotisch hingestellt, und es ist keine Seltenheit, dass Dessous in die Arena geworfen werden oder Toreros sexuelle Höhepunkte im "Finale" erleben. Weitere Informationen auch speziell hierzu von CAROLINE WAGGERSHAUSER cwaggershauser@gmail.com ist die Zentralfigur und unsere wichtigste Ansprechpartnerin in Spanien, sie spricht deutsch und spanisch, arbeitet in verschiedenen Tierschutzorganisationen und kennt alle folgenden Kontakte. Durch sie haben wir erst erfahren was dort los ist. Telefon: +34937987312 Sie leitet alles weiter oder hilft mit weiteren Kontakten und Details.

Sie arbeitet auch an einer Zusammenstellung von Material speziell zu diesem Thema.

Hier ist ein Link unter dem man ein Foto sieht, darunter das Logo der Versicherungsfirma MAPFRE, die den Kalender finanziert hat.
Der Titel lautet: Por amor al arte - Aus Liebe zur Kunst

http://www.todocoleccion.net/10656-torero-juli-a%C3%B1o-2008-por-amor-al-arte~x7712474#descrip

Hier eine Erklärung von Caroline zum Thema verschiedener Volksfeste mit Stieren
Toro de fuego/Feuerstier Diese Praktiken sind vor allem in den Dörfern des Delta des Ebros sehr beliebt, werden aber auch landesweit praktiziert. Bei den Feuerstieren werden den Stieren Aufsätze an die Hörner geschraubt, und diese dann in Brand gesteckt. Oft befinden sich auch Feuerwerkskörper in diesen Fackeln. Man kann sich die Panik dieser Stiere vorstellen, verzweifelt versuchen sie, dem Feuer über ihrem Kopf zu entkommen oder es aber zu löschen, indem sie Sand mit den Hörnern aufwerfen.
Vor zwei Jahren ist ein Stier bei lebendigem Leibe verbrannt, ohne dass ihm jemand zu Hilfe gekommen wäre.

Den Tieren werden bei diesem Spektakel durch die herunterfallenden Funken Augen, Schnauze und Gesicht verbrannt. Muss ein Stier nach diesem grausamen Spektakel nicht zum Schlachter, wird er am nächsten Tag oder Woche in einem anderen Dorf eingesetzt.
Der “angeseilte Stier”/toro ensogado ist eine Mutprobe für all die tollen Burschen des Dorfes, bei der sie sich entsprechend zur Schau stellen können. Dabei wird das Tier an Seilen hin und her gerissen, ihm so schwere Muskelverletzungen im Nacken und am Hornboden zufügend, von Panik und Hilflosigkeit einmal abgesehen.

Meist werden diese Tiere dann zum Schlachter geführt, oder aber, was auch vorkommt, sie werden an Nachbardörfer weitergereicht. Beim “Stier ins Meer”, toro al mar, laufen die Burschen "mutig" vor den Stieren oder Kühen her, in Richtung Meer, kurz zuvor springen die Burschen zur Seite, die Kuh oder der Stier können nicht mehr
rechtzeitig bremsen und fallen so ins Meer. In Panik, versuchen sie schwimmend ihren Peinigern zu engehen, doch schnell ist ein Boot herbei, sie werden an den Hörnern und Schwanz gepackt, an die Hafenmauer geschleppt, wo man sie dann mit einem um die Hörner gewickelten Seil heraushieft. Danach werden sie wieder “verwendet”. Wenn die Leute genug haben, gehts dann zum Schlachter. Beim Abschleppen oder Heraufhiefen kommt es oft vor, dass das ein oder andere Horn bricht und so dem Tier noch zusätzliche Schmerzen zugefügt werden. Dann und wann ertrinkt auch ein Stier.


El toro de la vega/Der Stier von Vega
Alljährlich, am zweiten Dienstag des Septembers wird in Tordesillas ein Stier von einem betrunkenen Männermob durch die Strassen gejagt. Hat er die Brücke, die über den Duero führt, überquert, hat jeder das Recht den Stier mit mittelalterlichen Lanzen, deren Spitzen 33 cm lang sind, zu verletzen. Der erste, dem ein Lanzenstich gelungen ist, darf dann auch der sein, der ihm den letzten Lanzenstoss erteilt.
Doch bis dahin können Stunden vergehen, in denen das verstörte und verängstigte und von Schmerzen gepeinigte Tier kreuz und quer über die Felder gejagt wird. Vom zu Fuss gehenden Volkspöbel bis hin zu den “noblen” Herren hoch zu Ross.

Stiere sind von sehr kräftiger Natur, deshalb halten sie diese schreckliche Tortur über sehr langen Zeitraum hinaus durch. Doch auch wenn sie dann endlich zu Boden gehen, kann es oft noch bis zu einer Stunde dauern, bis sie der Tod von den unbarmherzigen Peinigern erlöst. Dieses “Turnier” wird zu Ehren der Hlg. Jungfrau de la Peña abgehalten, der dann der abgetrennte Schwanz des Tieres als Opfergabe dargebracht wird. Vom Bürgermeister wird der “Held” des Tages dann auch noch
mit allen Ehren im Rathaus empfangen und mit einer goldenen Nadel ausgezeichnet. Und das alles in Namen der Tradition, der Kunst und Kultur Ich bitte die Maturaarbeit mit sehr viel Informationen vor allem auch zu den Praktiken in den Dörfern, die noch ausführlicher ist als die oben , vor allem ab Seite 30, dringend zu beachten.

http://members.surfeu.de/karna.moellgaard/Maturaprojekt_Maria_Ebenauer.pdf

2008 sind sehr viele noch geheime, außergewöhnliche Aktionen der Tierschützer geplant. Man hat mir zugesichert, die Informationen rechtzeitig zuzuspielen um die Presse zu informieren. Manche der geplanten Aktionen gleichen Selbstmord, deshalb ist es so wichtig, das Presse vor Ort ist. Die nächste Demonstration findet am 05.04.2008 in Sevilla statt, sie nächste Seite.



Die Demonstration wird von CACMA in Zusammenarbeit mit der Partei DIE GRÜNEN ANDALUCÍA organisiert. Es wird das erste Mal in der Geschichte der Tierschutzbewegung Spaniens sein, daß 10 Kinder die Demonstration mit einem Banner anführen auf dem steht:

WIR SIND DIE ZUKUNFT – UND WIR WOLLEN EURE TRADITIONEN NICHT!
Sie beginnt vom Palacio von San Telmo, wird über verschiedene Hauptstrassen der Stadt Sevilla bis hin zur Stierkampfarena “La Maestranza” gehen.
Man hofft, dass die Sevillaner auf die Demonstration mit massiver Beteiligung reagieren und sich der Demonstration anschließen werden. Die Demonstration findet während der “heiligen” Feria de Abril statt, dem Stierkampffest par exellence in Andalusien bzw. ganz Spanien.

Es ist anzunehmen, dass auch diese Demonstration totgeschwiegen wird, um das Ansehen Sevillas der Hauptstadt des Stierkampfes nicht zu schädigen. Deshalb ist es von absoluter Notwendigkeit, dass ausländische Medien darüber berichten.

An der Demonstration werden die großen Organisationen des In- und Auslandes teilnehmen. CAS, FLAC, PACMA, Libera etc. Alleine aus Andalusiens Hauptstädten erwartet man schon 8 Autobusse, sowie auch aus Madrid und Barcelona.
Noch zu erwähnen wäre, dass die Demonstration dank der Zusammenarbeit und finanziellen Unterstützung ausländischer Sponsoren wie Herrn Dr. Henrich (Schweiz), des CAS (Comité Anti Stierenvechten) aus Holland, sowie der Hilfe verschiedener Tierschutzorganisationen Spaniens durchgeführt werden kann.

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