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24.01.2009

Leder: Schönheit geht nicht nur unter die Haut

Leder: Schönheit geht nicht nur unter die Haut
Stand: Januar 2008


Leder ist - genauso wie Pelz - die Haut eines einst lebendigen Wesens, aus dem man nun Bekleidungs-Artikel, Modeartikel, Möbel, Interieur und Kosmetik-Accessoires gemacht hat. Nach Tausenden von Jahren als Handwerk für den Lebensunterhalt ist das einstige Gewerbe der Ledermacher im 20. Jahrhundert zu einem äußerst profitablen Geschäft geworden, einer Milliarden - Industrie, die so eng mit der Fleischindustrie verknüpft ist, dass viele der größten Fleischproduzenten bereits ihre eigenen Ledergerbereien betreiben.

Viele dieser Tiere müssen all die grausamen Seiten der Massentierhaltung miterleben – unter anderem sind die Ställe, in denen die Tiere eingesperrt leben müssen, vollkommen überfüllt, man raubt ihnen jegliches natürliches Verhalten, kastriert sie ohne Betäubung, verpasst ihnen Brandabzeichen, beschneidet ihre Schwänze und kürzt ihnen die Hörner. Darauf folgt der furchtbare Transport und die grausame Schlachtung.

Alles, außer dem "Muh"

Die Fleischproduzenten witzeln, daß sie "aus jedem Teil einer Kuh" Geld machen, "außer aus dem Muh", und tatsächlich hängen die Profite der Fleischindustrie weitgehend vom Verkauf der "Nebenprodukte“ ab. Wird ein junger 1000 Pfund-Ochse geschlachtet, werden 432 Pfund verkäufliches Rindfleisch daraus. Der Rest des Kadavers geht in die Produktion von Nebenprodukten. (1) Dieses "fünfte Viertel", wie es in der Rindfleischindustrie genannt wird, beinhaltet Blut und Fette, die in Futtermitteln, Reifen, Sprengstoffen, Farben und Kosmetik verarbeitet werden. Organe werden zu Tierfuttermitteln verarbeitet und Herzklappen an die Pharmaindustrie weitergeleitet.(2,3) Die Haut der Tiere stellt jedoch das „wirtschaftlich wichtigste Nebenprodukt der Fleischindustrie dar.“(4) In Zahlen ausgedrückt bedeutet das 50 Prozent des Gesamtwertes der Rindernebenprodukte!
Sobald die Produktivität von Milchkühen abnimmt, wird auch ihre Haut zu Leder verarbeitet. Die Felle ihrer, für die Produktion von Kalbfleisch gezüchtet Jungen, werden zu teurem Kalbsleder verarbeitet. Daher steht oder fällt der wirtschaftliche Erfolg der Schlachthäuser und der Milch- und Mastbetriebe in direktem Zusammenhang mit dem Verkauf aus dem "fünften Viertel" und den Lederwaren, die der Verbraucher kauft.

Die gesamte Artenvielfalt

Ein Großteil der in den USA verkauften und hergestellten Lederprodukte stammt von Kuh- und Kalbshäuten – Leder wird jedoch auch aus den Häuten von Pferden, Schafen, Lämmern, Ziegen und Schweinen gemacht, die ihres Fleisches wegen umgebracht werden. Andere Tierarten werden alleine ihres Felles wegen gejagt und getötet. So fallen diesem grausamen Geschäft auch Zebras, Bisons, Wasserbüffel, Wildschweine, Kängurus, Elefanten, Aale, Haie, Delfine, Seehunde, Walrosse, Frösche, Schildkröten, Krokodile, Eidechsen und Schlangen zum Opfer.

Andere “exotische” Tierarten, wie zum Beispiel Alligatoren, werden ihrer Häute und ihres Fleisches wegen sogar im großen Stil gezüchtet. Junge Alligatoren werden meist in aufgestellten Becken gehalten, während größere Tiere in, in den Betonboden eingearbeiteten Behältnissen, leben müssen (5). Laut der für Florida gültigen Vorschriften können bis zu 350 fast ausgewachsene Alligatoren ganz legal auf einer Fläche, die einem normalen Einfamiliehaus entspricht, gehalten werden (6). Im Bundesstaat Georgia hielt sich ein Farmer 10.000 Alligatoren auf vier Gebäude verteilt, in denen „hunderte von Alligatoren jeden Zentimeter des Raumes ausfüllten“, so die Los Angeles Times(7). Obwohl Alligatoren in freier Wildbahn bis zu 60 Jahre alt werden können, werden gezüchtete Tiere meist noch vor ihrem zweiten Lebensjahr geschlachtet, d.h. sobald sie eine Länge von 4 bis 6 Fuß (ca. 120-180 cm) erreicht haben (8,9). Eine humane Behandlung steht für die Wilderer und Jäger auf der Suche nach Häuten und die Verarbeiter von Leder nicht an vorderer Stelle. Alligatoren, die auf diesen Farmen leben müssen, werden oft mit Hämmern und Äxten zu Tode geprügelt oder sind oft noch für bis zu 2 Stunden, nachdem sie gehäutet wurden, bei Bewusstsein(10).

Kängurus werden jährlich millionenfach abgeschlachtet, da ihre Haut als erstklassiges Material für Fußballschuhe gilt(11,12). Und obwohl die australische Regierung von Jägern verlangt, die Tiere zu erschießen, sollen verwaiste Junge und verletzte Tiere, laut der Regierung, enthauptet oder hart auf den Kopf geschlagen werden, um „das Gehirn zu zerstören“(13). Nachdem Fußballstar David Beckham von diesen grausamen Methoden erfuhr, stieg er im Jahr 2006 auf Schuhe aus synthetischen Materialien um (14).
Was viele Konsumenten nicht wissen: bei Schafsfell handelt es sich nicht um geschorene Wolle, sondern um einen „Jährling“, der einmal geschoren wurde. Ein Kleidungsstück aus Schafsfell wird aus der Haut eines Schafs oder Lamms gemacht, das kurz vor der Schlachtung geschoren wurde; die Haut wird gegerbt, während die Wolle noch dran ist.

Auch Tiere, die in anderen Ländern ihrer Häute wegen gezüchtet werden, müssen unvorstellbare Qualen über sich ergehen lassen. Eine PETA - Ermittlung zum Schlachten von Kühen in Indien – ein Land, von dem viele Menschen glauben, Kühe würden dort gut behandelt werden, weil viele Inder die Kuh verehren – hat gezeigt, dass alte Kühe oft auf Auktionen verkauft werden und daraufhin lange Wege zu illegalen Transportlastern zurücklegen müssen. Dort werden bis zu 50 Kühe, die oft krank oder verletzt von dem zermürbenden Marsch sind, in Lastwagen, die für nur ein Duzend Tiere ausgelegt sind, gequetscht. Sie werden über holprige Straßen gekarrt, während sie sich gegenseitig mit ihren Hörnern verletzen und aufeinander herumtrampeln, bis hin zu steinzeitlichen Schlachthäusern, wo ihnen alle vier Füße zusammengebunden und ihre Kehlen aufgeschnitten werden.

Hunderttausende Hunde- und Katzenfelle werden jährlich in Europa auf den Markt geworfen (außerdem geschätzte 2 Millionen Hunde- und Katzenfelle aus China, um der Nachfrage gerecht zu werden). Gutgläubige Käufer erwerben die Produkte aus Hunde- oder Katzenfell, da diese oft absichtlich falsch ausgezeichnet werden und nichts über den wahren Ursprung aussagen (15). In Frankreich werden jährlich 20.000 Katzen für den Fellhandel gestohlen. Bei einem Polizeieinsatz in einer Gerberei in Deux-Sevres in Frankreich wurden 1500 Häute gefunden, aus denen Babyschuhe angefertigt wurden (16). Kaufen Sie also Lederprodukte, kann es leicht passieren, dass Sie sich mit Hunde- oder Katzenhaut schmücken. Eine Kennzeichnung von Fell- und Lederwaren ist in Deutschland im Übrigen keine Pflicht.


Gifte aus den Gerbereien

Obwohl Lederhersteller ihre Produkte oft als „biologisch abbaubar“ oder „umweltfreundlich“ bezeichnen, stärkt der Prozess des Gerbens die Kollagen- oder Proteinfasern, so dass diese daraufhin nicht mehr biologisch abbaubar sind.

Die meisten heute vermarkteten Lederprodukte wurden mit Chrom gegerbt. Die Umweltschutzbehörde der Vereinigten Staaten bezeichnet jedes Chrom enthaltende Material als gefährlich. Neben den bereits erwähnten toxischen Substanzen enthalten Gerbereiabwässer auch enorme Mengen anderer Schadstoffe wie Protein, Haare, Salze, Kalkschlamm, Sulfide und Säuren. Eine Chromgerberei verschwendet beinahe 15.000 Gallonen (über 55.000 Liter) Wasser und produziert bis zu 2200 Pfund Feststoffabfall (z.B. Haare, Fleisch und Randabfälle) pro bearbeiteter Tonne Tierhaut (17).
Zu den katastrophalen Folgen dieser giftigen Abfälle gehört die drohende Gefahr von hohen Pegeln an Blei, Zyanid und Formaldehyd im Grundwasser in der Nähe von Gerbereien. Eine amerikanische Behörde zur Kontrolle und Prävention von Krankheiten hat herausgefunden, dass die Anzahl von Leukämiefällen unter Bewohnern einer Gegend um eine Gerberei in Kentucky fünf mal höher als der nationale Durchschnitt war (18). Arsen, eine geläufige Chemikalie in Gerbereien, wurde schon vor langer Zeit mit Lungenkrebs unter Arbeitern, die ihm regelmäßig ausgesetzt sind, in Verbindung gebracht. Unterschiedliche Studien haben die Verbindung zwischen Lungenkrebs und dem in der Gerberei verwendeten Chrom festgestellt (19).
Schwedische und italienische Gerbereiarbeiter, die an einer Studie teilnahmen, hatten ein „20-50% höheres Krebsrisiko als erwartet.“(20)

Die Aufzucht der Tiere, deren Häute schlussendlich zu Leder verarbeitet werden, verursacht Abfälle und Verschmutzung. In großen Zuchtbetrieben werden enorme Mengen an fossilen Brennstoffen verbraucht; 35 Kalorien fossiler Brennstoff werden gebraucht, um eine Kalorie Rindfleisch herzustellen; 68 Kalorien fossiler Brennstoff werden für eine Kalorie Schweinefleisch benötigt. Geht der Verbrauch so weiter, so ein Experte der Cornell Universität, werden die Ressourcen an fossilem Brennstoff weltweit innerhalb eines Jahrzehnts erschöpft sein (21). Forscher der Universität von Chicago haben herausgefunden, dass die typische amerikanische Ernährung (in der fast 30% tierischen Ursprungs sind) fast 3300 Pfund mehr Kohlendioxid jährlich pro Person verbraucht als die eines Veganers mit der selben Kalorienanzahl (22).
Bäume werden zur Weidelandgewinnung abgeholzt, enorme Wassermengen werden verbraucht und der Ausstoß der Futtermittelproduktion und Milchbetrieben gehören zu den hauptsächlichen Wasserverschmutzern. Eine Studie aus Kalifornien hat ergeben, dass „eine einzige Milchkuh jährlich 19,3 Pfund Emissionen verursacht. Somit ist die Milchproduktion die Hauptquelle der Smogproduktion und überschreitet sogar den Ausstoß von Lastwagen und PKWs.“(23)
Laut der UN Behörde für Ernährung und Landwirtschaft haben Gerbereien ihre Produktion größtenteils in Entwicklungsländer verlegt, da Arbeit dort billig und Umweltstandards niedrig sind.(24)



Alternativen

Es ist nicht notwendig, Uhrenarmbänder, Fußbälle, Polster, Gürtel, Mäntel, Schuhe und all die anderen Dinge aus Leder herzustellen. Es gibt viele alternative Materialien, z.B. Baumwolle, Leinen, Gummi, Chinagras, Segeltuchstoff und synthetische Stoffe. Chlorenol (bei Avia „Hydrolite“, bei Nike „durabuck“) ist ein aufregendes neues Material und zeichnet sich durch seine Atmungsaktivität aus und wird zur Produktion von Sport- und Wanderschuhen verwendet. Es legt sich mit der selben Elastizität wie Leder um den Fuß, gibt guten Halt und lässt sich in der Maschine waschen. Diese sind zumeist billiger und tragen nicht zur Massenabschlachtung für die Fleischgewinnung oder wilden Jagd auf Tiere mit wundervoller Haut bei. Fragen Sie in den Geschäften nach einer größeren Auswahl an lederfreien Artikeln, und fordern Sie Designer und Hersteller auf, Schuhe aus alternativen Materialien zu kreieren und zu fertigen.
Wenn Sie ein Fahrzeug kaufen, informieren Sie sich im Vorfeld über Autofirmen, die lederfreie Modelle anbieten.


Lederfreie Artikel zu tragen bedeutet kein Opfer, Alternativen finden Sie fast überall, wo Sie einkaufen. Einige Anbieter, z.B. Discount-Schuhläden wie Deichmann oder Großanbieter haben eine enorme Auswahl. Diverse Labels (z.B. Mango, Esprit, S.Oliver, Nike u.v.m.) vertreiben verschiedene lederfreie Handtaschen, Geldbörsen und Schuhe.

Eine große Auswahl an lederfreien Schuhen und anderen Artikeln sind mittlerweile auf dem Markt erhältlich. Hier ist eine Liste mit einer kleinen Auswahl an (Online-)Versandshops:
Vega-Trend/ Veganversand (mit großem Schuhsortiment), Tel: 02 41-95 13 381, www.vega-trend.de
Cosmo Viva, Schuhladen+Versand, Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld-Altfeld, Tel: 09 391-50 41 60, www.der-gute-schuh.de
Veni Vidi Vegi! Veganladen+Versand, Pücklerstr. 32, 10997 Berlin, Tel: 030-69 56 68 48, www.veganladen.de
Vegan Basics Versand, Tel: 04 351-73 98 80, www.veganbasics.de
Vegane Zeiten, veganer Laden+Versand, Engelbertstr. 51, 50674 Köln, Tel: 0221 - 42 0 42 - 30, www.vegane-zeiten.de
Produkte für ein besseres Leben, Tel: 02 224-76 207, www.ein-besseres-leben.de
Vegane Schuhe Gruszka Laden+Versand, Friedrichstr. 43, 73430 Aalen, Tel: 07 361-68 01 02, www.gruszka.de
Vegan Versand Lebensweise, Tel: 02 743-88 211, www.lebensweise.at (Österreich)


Quellen:

(1) Vegetarian Times, January 1989.
(2) Rothsay, “The Products of Rendering,” Rothsay Online, 15 Mar. 2006.
(3) A. Severin Johnson, “Packing House Byproducts,” Agricultural Marketing Resource Center, Iowa State University, Feb. 2003.
(4) David G. Bailey, Gamma Radiation Preservation of Cattle Hides: A New Twist on an Old Story (Washington, D.C.: U.S. Department of Agriculture Agricultural Research Service, 18 Dec. 1998).
(5) Michael P. Masser, “Alligator Production,” Southern Regional Aquaculture Center, May 1993.
(6) Masser.
(7) Edith Stanley, “Chicken Again? These Gators Get a Steady Diet of Dead Fowl,” Los Angeles Times 10 Jun. 2001.
(8) Zoological Society of San Diego, “Alligator & Crocodile,” Animal Bytes, San Diego Zoo.org, 24 Mar. 2006.
(9) Masser.
(10) Sue Reid, “Getting Under Their Skin,” The Sunday Times (London) 16 Feb. 1997.
(11) Australian Government Department of the Environment and Heritage, “Commercial Kangaroo Harvest Quotas in 2006,” Wildlife Trade and Conservation (Canberra: Australian Government Department of the Environment and Heritage, 15 Mar. 2006).
(12) “Tie Me Kangaroo Down, Sport,” The Sports Factor, narrated by Amanda Smith, Radio National, Australia, 31 May 2002.
(13) Australian Government Department of the Environment and Heritage, The Macropod Conservaton and Management Plan for South Australia (Canberra: Australian Government Department of the Environment and Heritage, Nov. 2002) 49.
(14) Tom Anderson, “Beckham Hangs Up His Boots (The Ones Made out of Baby Kangaroos),” The Independent 5 Feb. 2006.
(15) John Lichfield, “20,000 French Cats Stolen by Rustlers,” The Independent 10 Dec. 1999.
(16) BBC News, “Cats ‘Farmed for Skins in EU,’” 8 May 2003.
(17) Doris Schubert, “Assessment of the Environmental Release of Chemicals From the Leather Processing Industry,” IC-07 Leather Processing Industry 28 Jul. 1998.
(18) Richard E. Sclove et al., Community-Based Research in the United States (Amherst: The Loka Institute, 1998) 52.
(19) Richard B. Hayes, “The Carcinogenicity of Metals in Humans,” Cancer Causes and Control, 8 (1997), 371-85.
(20) France Labrèche, Ph.D., Occupations and Breast Cancer: Evaluation of Associations Between Breast Cancer and Workplace Exposures (Montréal: McGill University, 23 Dec. 1997).
(21) Richard Manning, “The Oil We Eat,” Harper’s Feb. 2004.
(22) “It’s Better to Green Your Diet Than Your Car,” New Scientist 17 Dec. 2005.
23Jennifer M. Fitzenberger, “Dairies Gear Up for Fight Over Air,” Fresno Bee 2 Aug. 2005.
(24) Intergovernmental Group on Meat, Sub-Group on Hides and Skins, UN Food and Agriculture Organization, “Hides and Skins and Skins and Leather Commodity Profile and Strategy for Development,” Committee on Commodity Problems, Seventh Session, 4-6 Jun. 2001.


Kentucky Fried Chicken - ein Video der Peta in der Pamela Anderson stellung nimmt !

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