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20.01.2009

Mach Dir ein Bild vom ‚Tier‘

Mach Dir ein Bild vom ‚Tier‘

Ein Bericht zur fotografischen Ausstellung „nützlich – süß – museal. Das fotografierte Tier“ von Melanie Bujok

Vielleicht ist die Fotografie die einzige glaubhafte Zeugin vergangener Mensch-Tier-Beziehungen. Freilich, auch sie ist ein menschliches Produkt, wendet den Blick des Betrachters dorthin, wohin der Fotograf ihn lenkte. Was nicht in den Blick genommen, nicht im Bild ist, kann später auch nicht betrachtet werden, nicht informieren, nicht bezeugen. Doch im Gegensatz zu der Zeit vor der Erfindung des fotografischen Verfahrens steht seit 1839 ein Medium zur Verfügung, das anders als schriftliche Zeugnisse dem Problem der Objektivation der sozialen Wirklichkeit mittels einer speziesistischen Sprache entgeht. Hinterlassen Tiere in der Geschichte selbst keine Spuren über eine schriftliche Dokumentation ihrer jeweiligen Bedingtheit in einer bestimmten menschlichen Gesellschaft, bleibt allein die subjektive Schilderung durch dieselbe menschliche Gesellschaft. Anders als die fotografische Objektivation müssen Schriftstücke jedoch die Mensch-Tier-Beziehung bewusst und gewollt beschreiben; und um so detaillierter, um so einfacher ist es für diejenigen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, sich „ein eigenes Bild“ zu machen. Eine Fotografie hingegen kann Tiere auch nur zufällig ablichten. Während der Fotograf zum Beispiel das bäuerliche Leben in Süddeutschland um 1920 abbilden wollte, so kann das Bild auch die Geschichte der agrarischen Tierhaltung um diese Zeit erzählen. Indem die Fotografie einen Wirklichkeitsausschnitt konserviert, diesen immer wieder beschaubar macht, einen Augenblick festhält, um ihn für andere Augenblicke bereit zu halten, schafft sie es —anders als die Sprache, die bereits eine Verschlüsselung einer sozialen Wirklichkeit ist —, ein Objekt zu sein, auf dem stets Neues gefunden werden kann. Und zudem kann man mit John Berger feststellen, dass die „Intelligenz der visuellen Wahrnehmung (...) sich zwar durch Worte ein- und umkreisen [lässt], in ihrer Eigenschaft und Vielfalt aber nicht wirklich treffen, geschweige denn erschöpfend darstellen“ (1). Stimmt man mit George Bernhard Shaw überein, dass die Kamera „keine Auffassung“ habe, sondern „nur eine Linse und einen Verschluss“ (2) und mit Wolfgang Hagen, dass mittels des fotografischen Verfahrens sich die Natur „selbst aufschreiben kann“ (3), lässt sich obige Vermutung als Gewissheit bestätigen, dass die Fotografie ein Beweisstück vergangener wie aktueller Mensch-Tier-Beziehungen sein kann.


Doch kann man sehen, kann man erkennen, was man nicht bereits zuvor weiß? Wenn der Sprache ein Sehen, aber dem Sehen ein Wissen vorausgeht, ist die Fotografie wirklich objektiv oder kann sie auch lügen – auch dann, wenn sie nicht bewusst das Abzubildende arrangiert? Rainer E. Wiedenmann hegt diese Zweifel. Die Fotografie eigne sich „ausgezeichnet dafür, die Ausdifferenzierung unterschiedlicher industriegesellschaftlicher Funktionsbereiche als etwas ‚Faktisches‘, etwas fraglos ‚Objektives‘ vorzuführen. Zum einen ist damit gemeint: Im Unterschied zu einem Gemälde oder einer Zeichnung zeigt ein Foto ‚etwas Wirkliches, das man nicht mehr berühren kann‘. Es ist diese ‚bestätigende Kraft‘ eines fotografischen Bildes, seine ‚Beglaubigung von Präsenz‘, die dem Betrachter eine – im Grunde – illusorische – ‚Transkription der Wirklichkeit‘ vormacht.“ (4)

Denn selten wird das tierliche Individuum und die soziale Situation als Ganzes in den Blick genommen. Der Blick auf das Tier wird zudem häufig vom Blick des Tieres abgewandt, somit das Fenster zu seinem Ich geschlossen. Die Begegnung mit dem Auge des tierlichen Anderen wird gemieden, als fürchte man, Einblick in den Gefühls- und Geisteszustand des Tieres zu erhalten, der der Anschauung trotzt, das tierliche Individuum als den ganz Anderen zu sehen; als bärge der tierliche Blick das, was dem tierlichen Individuum zur Verteidigung gegen seinen Gebrauch zu menschlichen Zwecken sonst so sehr fehlt: Widerspruch und Widerstand. Nichts fürchtet die Tierausbeutungsindustrie darum mehr als die Naheinstellung auf das tierliche Opfer, der Blickwechsel mit seinen Augen, und beschimpft diese Darstellung als „anthropomorphisierend“ und „manipulierend“ – worin auch immer sie die Manipulation zu sehen glaubt. Die Tierausbeutungsindustrie hingegen versucht, so viel Körper des Tieres – unter Nutzungsaspekten – wie möglich und so wenig Körpersprache und -ausdruck wie nur irgendwie erreichbar auf das Bild zu bringen, um für die „Ware Tier“ zu werben. Die Fokussierung der Funktionalisierung des tierlichen Körpers dient der Anonymisierung, z.B. bei der fotografischen Dokumentation von Tierversuchen durch die Forschungseinrichtung selbst: „Diese hochselektive, fragmentarische Abbildung wird dann angewandt, wenn Blick und Körperhaltung des betroffenen Versuchstieres Unerwünschtes ausdrücken, wenn sie insbesondere Leiden und Schmerzen dokumentieren. Die Abbildung gesichtsloser, anonymer Tierfragmente begünstig hier eine euphemistische ‚Versachlichung‘ der experimentellen Wirklichkeit (...)“ (5). Gleiches zeigen die Darstellungen von Tieren in anderen Funktionsbereichen: Tiere werden in Szene gesetzt, es wird ihr Euter, ihre „Fleischmasse“, ihr Geweih, es werden ihre Muskeln, ihre Kraft, ihre Größe, ihre „Niedlichkeit“ fokussiert. Das fehlende Wissen um die Arrangiertheit dieser Bilder ideologisiere und mythologisiere aus diesem Grunde die dargestellte Wirklichkeit und mache es erforderlich, wie die Initiatorin der Ausstellung „nützlich - süß – museal. Das fotografierte Tier“, Ute Eskildsen, betont, „dass wiederkehrende Sujets in der Tierdarstellung noch entschiedener als in anderen Bereichen der Kontextualisierung bedürfen“ (6).


In welchem gesellschaftlichen Zusammenhang sind die Tier-Bilder entstanden? Welche Abbildungsabsicht lag dem Bild zugrunde? Was soll in den Blick genommen werden und warum? Wie wird das jeweilige tierliche Individuum dargestellt und wie nehme ich das Tier-Bild wahr? Dies sind einige der Fragen, die an die in acht Kapiteln eingeteilten fotografischen Tier-Bilder der Ausstellung „nützlich – süß – museal. Das fotografierte Tier“, die vom 22.10.05-15.01.06 im Folkwang Museum in Essen stattfand und von Ute Eskildsen und Hans-Jürgen Lechtreck konzipiert wurde, gestellt werden konnten. Die Ausstellungsräume „Hase“, „Pferd“, „Jagd“, „Studienobjekt“, „Arbeiten“, „Verwertung“, „Zuhause“, „Ausgestellt“, „Artisten“, „Affen“, „Unterhaltung“, „Bildmodelle“ und „Bücher“ zeigten „verschiedene historische und aktuelle Strategien, mittels fotografischer Bilder bestimmte Definitionen des Tiers zu produzieren und bestehende Vorstellungen über das Tier in Frage zu stellen“, so die Initiatoren. „Die Auswahl der Exponate umfasst u.a. Daguerreotypien und frühe fototechnische Versuche, das Tier in Bewegung zu zeigen, Aufnahmen von Großwildjagden und Fotosafaris, Amateurfotografien und zu wissenschaftlichen oder Zuchtzwecken hergestellte Bilder, außerdem Beispiele des Bildjournalismus und der Autorenfotografie sowie Installationen und Projektionen zeitgenössischer Medienkünstler.“


Die Motive sind dabei kaum außergewöhnlich, kaum seltene Schnappschüsse oder besonders interessante Arrangements. Sie zeigen vielmehr das, was tagtäglich mit Tieren in der menschlichen Gesellschaft geschieht oder geschah, seltener was Tiere mit sich geschehen lassen oder selbst tun. Fotografien, auf denen Jäger über ihrer Trophäe posieren, auf denen wirtschaftlich missbrauchte „Hochleistungstiere“ gezeigt werden, „Tiere in der Wildbahn“ beobachtet werden, oder aber Schnappschüsse und gezielte Portraits tierlicher Familienmitglieder gibt es in Jagdzeitschriften, Tierzuchtbroschüren, Naturkundebüchern und in privaten Fotoalben bereits reichlich. Doch werden diese Tier-Bilder im Alltag gemäß ihrer Funktion nur bestimmten Betrachtern gezeigt und in jeweiligen Kontexten dargestellt, die selbst nicht problematisiert werden. Durch das neue Arrangement und durch die Rekontextualisierung der fotografischen Tierbilder in der Ausstellung, durch die Zusammenführung der Tier-Sujets in benachbarten Räumen, erzählen sie eine andere Geschichte, ermöglichen das Anderssehen. Was im Alltag als banal gegolten haben mag und nur einen flüchtigen und fast unbewussten oder aber auf jeden Fall anders-bewussten Blick auf sich zog, ermöglichte, zum nochmaligen Hingucken ausgestellt, einen Blickwechsel. Indem die Ausstellung sich bemühte, eine gewisse Breite an Tiermotiven auszustellen, vermochte sie Zusammenhänge zwischen den verschiedenen historischen und aktuellen Mensch-Tier-Erfahrungen sowie der verschiedenen Repräsentationen der Tiere in der menschlichen Kultur herzustellen. In Anbetracht, dass der Film seinerseits nur eine Reihung von Einzelbildern ist, fügten sich die Fotografien der Ausstellung beim Gang durch die Ausstellungsräume gleichsam zu einem Film im Geiste zusammen, der je nach Gangrichtung, Verweildauer und Fokussierung seine ganz eigene Dramaturgie und Dynamik gewann.


„Für die Fotografie im Besonderen ist (...) festzustellen, dass ihre Erfindung und Verbreitung in einem Zeitraum stattgefunden hat, in dem das Verhältnis des Menschen zur Natur eine fortschreitende Dynamisierung erlebte, die in krisenhaften Ereignissen kulminierte.“ (7) Allein sagen Dynamisierungsprozesse noch nichts über ihre Richtung aus und die einzig wirkliche Krise, die die Funktionalisierung und omnipräsente Ausbeutung tierlicher Individuen durch die menschliche Gesellschaft je erlebte, war und ist die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung. Sie habe, so Steve Baker, in den 1980er Jahren Künstler und Fotografen beeinflusst und einen „postmodernen Skeptizismus gegenüber der Wirkungsweise von Wahrheit und Wissen“ mitgeprägt und „das Denken über Tiere verkompliziert: über das, was als authentische Erfahrung betrachtet wird, über die Erfahrung von Staunen oder Angst als Gegenmittel zum Anthropozentrismus“ (8). Die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung nutzt zudem selbst das Medium der Fotografie, um Beweisaufnahmen tierlicher Existenzen in der menschlichen Gesellschaft zu sichern und diese visuellen Informationen zu multiplizieren und zu distribuieren, heute vornehmlich über das Internet. So werden viele Tierbilder zum politischen Bild, zum visuellen Protest. Doch drohen „Katastrophenbilder“, wie Ute Eskildsen bemerkt, „im Informationskonsum schnell verdrängt“ zu werden (9). Dies umso mehr, als die Verdinglichung von Tieren bereits an sich eine soziale Katastrophe ist und ihre Allgegenwart ihr das Katastrophenhafte nimmt. Was beständig passiert, erscheint nicht mehr als Katastrophe, nicht mehr als Skandal, sondern als Normalität der Alltagsroutine. Die Suche nach „noch schlimmeren“, „noch grausameren“ Bildern läuft daher Gefahr, den alltäglichen Mensch-Tier-Bildern ihre Gewalttätigkeit, ihren Schrecken und ihre Unerträglichkeit abzusprechen und die Tierausbeutungsindustrie in ihrem Bemühen zu unterstützen, die Gesellschaft an diese Bilder zu gewöhnen. Diese Gewöhnung werde, so Rainer Wiedenmann, über die instrumentelle Rationalisierung und ihrer moralischen Indifferenz begünstigt. Letztere „verschanzt sich nun hinter einer Logik des schlechthin ‚Unvermeidlichen‘, die Vergötzung formaler Mitteleffizienz wird als Unausweichlichkeit von ökonomisch oder naturwissenschaftlich begründbaren ‚Sachzwängen‘ ausgegeben.“

Insofern bleibt die eingangs gestellte Frage, ob wir nicht bereits wissen müssen, was wir auf dem Bild sehen sollen und was wir nicht sehen sollen, um sehen zu können. Wie erklärt sich sonst, dass, wie ein Mitarbeiter des Museums bei einer Führung durch die Ausstellung bemerkte, sich mehrere Eltern über die Ausstellung von Schlachtszenen und Tierversuchsbildern und dergleichen beschwerte hätten – auf dem Museumsplakat sei doch ein kleines Mädchen zu sehen gewesen, dem ein Affe eine Blume unter die Nase hält; ein „süßes Mädchen“ und ein „niedliches Tier“; auf so grausame Bilder sei man aus diesem Grunde nicht gefasst gewesen (11). Haben sie nicht die Leine, an die der Affe gefesselt ist, gesehen, nicht seinen aufrechten Gang, um mit dem kindlichen Menschen auf gleicher Höhe zu sein, nicht seinen Blick in die Augen des Mädchens, welche ihrerseits den Blick senkt? (12) Warum berühren die einen Menschen die dargestellten Gewaltverbrechen der menschlichen Gesellschaft an Tieren und warum sehen die anderen daran vorbei, obwohl sie draufschauen? Und: Waren es nicht die fotografischen und Filmdokumentationen menschlicher Gewalt gegen Tiere, die in den 1970er Jahren jene soziale Bewegung mit anstießen, die heute die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung bildet? Und bedurfte es nicht einen zweiten Gewaltakt durch die Tierausbeutungsindustrie, jenes Berührtsein von den Bildern, die einem nicht mehr aus dem Gewissen, nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen, öffentlich zu verunglimpfen und als übersteigerte und fehlgeleitete Sentimentalität abzutun? „Die Situation, in der wir uns nach zweihundert Jahren ‚ungleichen Kampfes‘ im Umgang mit Tieren befinden, bezeichnet Jacques Derrida als ‚Bewährungsprobe des Mitleids‘, das sich eines Tages verlagern könnte: zwischen jenen, die nicht bloß dem tierischen Leben, sondern noch jenem Gefühl des Mitleids Gewalt antun, und jenen anderen, die sich auf das unwiderlegliche Zeugnis jenes Mitgefühls berufen.“ (13) Dieser Tag ist indes schon längst da. Die Leugnung tierlicher Opfer, die soziale Kontrolle —nicht nur des politischen Engagements für Tiere, sondern auch jeglicher Empathie — und ihre Pönalisierung über soziale und politische Repression ist gewaltig, ist spürbar. So ist zu fragen, ob die von den Initiatoren der Ausstellung festgestellte „Popularisierung des Tierbildes“ (14) nicht doch nur am Rande aus der „Projektion von Naturvorstellungen stellvertretend für eine bedrohte Mitwelt“ hervorgegangen ist, als „transportable Natur“ die Anwesenheit von Tieren sicherstellt und eine Sehnsucht nach dem „Naturwesen“ befriedigt, sondern vornehmlich die Möglichkeit bietet, sich beständig der Macht über Tiere und der allseits möglichen Manipulation von und Zugang zu tierlichen Existenzen zu vergewissern; und bestehe sie nur darin, dass es durch menschliche Techniken kein Tier schafft, sich unserem Blick zu entziehen. Nichts dürfe vom Menschen unerschlossen, nichts unberührt bleiben. Und so ist der Hinweis Ute Eskildsens wichtig, dass kaum über „die Intimität gesprochen [wird], die wir den Tieren nicht einräumen. Das Tier, immer schon ohne Recht auf das eigene Bild, nomadet entsprechend der individuellen Intention der Bildproduzenten erfolgreich als Subjet in allen Bereichen der visuellen Kommunikation und der künstlerischen Praxis. Das Tier auf unseren Bildern schaut uns an und schweigt“. (15) Bleibt folglich nur die Hoffnung, dass (sich) die Gesellschaft von Tieren ein richtiges Bild macht.


Bildband:

Zur Ausstellung „nützlich - süß – museal. Das fotografierte Tier“ ist ein Bildband mit ca. 300 Fotografien und ein Textband mit 18 Essays im Steidl Verlag erschienen, hrsg. von Ute Eskildsen und Hans-Jürgen Lechtreck (zu beziehen z.B. über: www.museum-folkwang.essen.de).

Im Rahmen der Ausstellung gab es folgendes Begleitprogramm: eine Führung durch die Ausstellung für Kinder, „Eine tierische Nacht. Lesung, Führung, Filme“, Vortrag von Prof. Dr. Thomas Zaunschirm „Im Spiegel der Tiere“, aktuelle Videokunst „Das bewegte Tier“, Begegnung mit dem französischen Fotografen Éric Poitevin, „Das Tier im Avantgarde- und frühen Wissenschaftsfilm, Vortrag von Prof. Dr. Hans Werner Ingensiep „Mensch und Tier. Lebensform und Beziehungsgrenzen im Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur“ sowie einen Fotowettbewerb „Tiere am Sonntag“ für Essener Grundschulen.

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