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20.01.2009

Mensch nicht Maß aller Dinge

Mensch nicht Maß aller Dinge

Bericht über die „Große Tierrechtstagung“ des Vegetarierbundes in Göttingen

Dass politisch unterschiedlich agierende Menschen in einer freundlichen und offenen Atmosphäre zusammensitzen und diskutieren können, das war eine der positiven Erfahrungen bei der diesjährigen „Tierrechtstagung“ des Vegetarierbundes e.V. in Göttingen. Unterschiedlich waren sie wirklich: langjährige und jüngst gewordene VeganerInnen oder solche VegetarierInnen, die sich selbst noch auf dem Weg zum veganen Leben sehen, ebenso wie langjährige und auch „frisch gebackene“ VegetarierInnen. Alle hatten sich eingefunden, um den zahlreichen Vorträgen zu unterschiedlichen Themenbereichen zu lauschen und sich auszutauschen. Es war abzusehen, dass sich die unterschiedlichen ReferentInnen und TeilnehmerInnen auf ganz verschiedenen Ebenen des Kampfes für Tiere bewegen, so dass der Begriff „Tierrechte“ ganz unterschiedliche Interpretationen fand und nicht immer auf einer konsequent tierrechtlerischen Position gründete.


Abschied vom Maß aller Dinge


Begonnen wurde das Programm mit einem Vortrag des luxemburgischen Veganers Dr. Claude Pasquini, der sich vor allem in der weltweiten Vegetarierbewegung engagiert. Sein Vortrag „Das Tier im Mensch oder der Mensch im Tier? - Ein Plädoyer für den Abschied vom Menschen als Maß aller Dinge“ war vor allem eins: Kritik an herrschenden gesellschaftlichen Wahrheitskonstruktionen. Er zeigte anhand vieler Beispiele, wie sich der Mensch in seiner grenzenlosen Ignoranz und Selbstherrlichkeit als so genannte „Krone der Schöpfung“ emporhebt, und dies aufgrund äußerst fragwürdigen wissenschaftlichen „Realitäten“. Vom Primaten bis zum Einzeller, bei allen Tiergruppen zeigte er, wie Tiere komplexes, konzeptionelles und strategisches Denkvermögen zeigten und unter anderem Zukunftsbewusstsein, Selbstkontrolle, Risikoabschätzung und Verhaltensanpassung erkennen ließen. Zu seinem eigenen Bedauern musste er Beispiele aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen zahlreicher Tierversuche zitieren. Bei Hühnern wurde z. B. erkannt, dass sie sehr wohl Unterschiede zwischen kurzfristiger Hungerbefriedigung und langfristigem Vorteil erkennen und ihr Handeln danach vorausschauend ausrichten. Sie lernten abzuwarten statt sofort die ihnen angebotenen Körner aufzupicken, weil sie wussten, dass sie nach längerem Warten und einem bestimmten Ton eine viel größere Portion Futter bekamen. Aber auch Pasquinis vorurteilsfreies Beobachten von Spinnen, die in sein Haus eingezogen sind oder auch die bei ihm wohnende Katzen haben ihn überzeugt, dass Menschen nicht das „Maß aller Dinge“ sind. So sagte er: „Für meine Katze bin ich total unterentwickelt. Ich verstehe nicht alles in ihrer Welt“, und meint: „Jedes Tier hat seine Sprache. Es kommt nur darauf an, sie zu verstehen.“ Den Begriff der „Intelligenz“ lehnt er demzufolge ab, denn jede Tiergruppe, einschließlich des Menschen, ist so „intelligent“, wie es für seine Umwelt notwendig und vorteilhaft sei. Die Größe des Gehirns ist dabei keine Referenz. So stellte er beispielsweise an der Amöbe fest, dass „es sich gut lebe ohne Gehirn“. Und Pasquini ist sich sicher: „Jedes Tier kann Schmerzen empfinden. Dies steht nicht in einem zwingenden Zusammenhang mit einem zentralen Nervensystem.“ Zudem ist er überzeugt, dass Tiere ein Bewusstsein haben. Und sei es eben ein sensorisches...


Juristische Überlegungen


Der Rechtsanwalt Dr. Konstantin Leondarakis aus Göttingen referierte am folgenden Morgen über juristische Bewegungen und Engagements im Kampf für die Tiere. Zunächst stellte er kurz den Verband „Juristen für Tierrechte“ vor, in dem sich juristische Experten engagieren. Anschließend brachte er den Zuhörenden den Begriff „Recht“ näher. Schwerpunktmäßig referierte er über die hauptsächlichen Funktionen, „Recht soll Konflikte in einer Gesellschaft lösen“, und stellte hauptsächliche Bestandteile des Rechtsbegriffs vor. Danach berichtete er über juristische Möglichkeiten und Grenzen, um Tieren konkret helfen zu können. Die Einbindung des Tierschutzgesetzes in das Grundgesetz, das im Jahr 2002 erfolgte, stellte er als wichtigen historischen Meilenstein dar, der jedoch nur der Anfang eines langen Weges sei. Es sei zwar nun festgelegt, dass der Schutz der Tiere als ethische Grundlage beachtet werden müsste, in der Realität jedoch sei davon bislang nur wenig umgesetzt worden. Trotz seiner beruflichen Gebundenheit an das Tierschutzgesetz sähe er Verstöße gegen geltende Gesetze im Kampf für Tiere nicht nur als akzeptabel, sondern sogar als erforderlich an, um mehr Sensibilisierung und Aufmerksamkeit für dieses Thema herzustellen. Gleichzeitig bot er seine juristische Unterstützung und Hilfeleistung an, sei es nun für Fälle, in denen „Nachbars Katze“ gequält oder TierrechtlerInnen wegen gesetzesüberschreitenden Protestaktionen gerichtlich verfolgt werden.

Zur Bezeichnung „Juristen für Tierrechte“ sei noch folgender Gedanke formuliert: Da das Tierschutzgesetz den Forderungen von TierrechtlerInnen bei weitem nicht gerecht wird, im Gegenteil sogar großteils nur eine Regelungsinstanz für die verschiedenen Ausbeutungsarten von Tieren darstellt, vermittelt auch die Bezeichnung „Juristen für Tierrechte“ eine irreführende Logik. Denn Juristen müssen sich auf Gesetzestexte und ihre Interpretationen beziehen oder arbeiten an Weiterentwicklungen oder Veränderungen; ihre Grundlage dafür ist das geltende Tierschutzgesetz. Es gibt kein Tierrechtsgesetz, das Menschen beispielsweise davon abhält, Tiere als Ware zu benutzen. So klang die Eigenbezeichnung des Rechtsanwaltes Leondarakis sehr viel zutreffender als die Eigenbezeichnung des Verbandes an sich: er nannte sich selbst einen „Tierschutzrechtler“.


Herausforderungen einer umfassenden Humanität


Dr. Guido Knoerzer vom Verein AKUT e.V. (Aktion Kirche und Tiere) referierte anschließend zum Thema „Erfurcht vor dem Leben - und dann? Ethische Möglichkeiten des Ansatzes von Albert Schweitzer heute“. Er erklärte, dass seine Organisation sich der Bewusstseinsentwicklung in der Kirche verschrieben sähe und die einzige Organisation innerhalb der Kirche ist, die zum Tierschutz arbeitet. Er bezog sich bei seinem Vortrag vor allem auf den Begriff „Ethik“: „Ethik soll nachvollziehbar machen, warum ich so oder so handeln soll.“ Eine Ethik, die nur dem Menschen zugedacht ist, ist demzufolge unvollständig. Dabei ist er sich Knoerzer sicher, dass es nicht reicht, Hinweise auf eine moralische Rücksichtnahme auf Tiere in irgendwelchen religiösen Schriften zu suchen, sondern Begründungen dafür zu entwickeln.

Albert Schweitzer’s Humanitätsbegriff sei dagegen umfassender, denn Humanität bedeute vor allem „Mitgefühl“ und „Barmherzigkeit“ allen lebenden Wesen gegenüber. Dahinter stecke die Haltung, das Glück Fremder vermehren und Leid vermindern zu wollen. Diese so verstandene Humanität zur Grundlage der Kultur zu machen, bedeute aber in unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit eine revolutionäre Forderung.

Knoerzers Ansichten nach reiche es nicht, nach den Ähnlichkeiten zwischen den Wesen, zwischen Menschen und Tieren zu suchen. „Denn es tut nichts zur Sache, ob das andere Wesen ähnlich ist wie ich“, dies sei kein wirklich ethischer Fortschritt. Je unähnlicher ein Wesen ist, umso mehr muss ethisches Handeln praktiziert werden, das sei die wirkliche Herausforderung.

Bericht über die „Große Tierrechtstagung“ des Vegetarierbundes in Göttingen


Kampagnen


Nach den theoretischen Vorträgen stellte unser Redakteur Wolfgang Siebert eine Kampagnenarbeit zum Thema Tierrechte vor, die - in Abstimmung mit dem Veranstalter - über Fleischkonsum handeln sollte. Siebert stellte gleich zu Beginn des Vortrages dar, dass es Tierrechtkampagnen im eigentlichen Sinn gegen Fleisch in Deutschland nicht gibt. Stattdessen stellte er z.B. die neue internationale Kampagne gegen den Affenhandel „Aktion zur Abschaffung des Primatenhandels (AAP)“ vor und zeigte an praktischen Beispielen, wie man Tierrechtsaktionen oder Tierrechtsveranstaltungen zum Thema Veganismus plant und durchführt und welche verschiedenen Formen der Bewusstseinsbildung es gibt.


Antivivisektion in Schulen


Anschließend referierte die Tierärztin Astrid Reinke aus Gütersloh vom „Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ Reinke ist u. a. „Tierschutzlehrerin“ und besucht Schulen in Deutschland, um mit Kindern in unterschiedlichster Form über das Thema Tierversuche zu sprechen. Dabei schilderte sie in eindringlicher Weise die kleinen Schwierigkeiten und mühevollen, aber viel versprechenden Erfolge ihrer Arbeit. Reinke betonte, dass die Pharmaindustrie alle Bevölkerungsschichten mit ihrer Werbung manipuliert und man deshalb als Tierversuchsgegner(in) ebenfalls in die Offensive gehen und die Hintergründe dieser Industrie zeigen muss. Kindgerecht aufbereitet und in maßvollen Einheiten zeigt sie den Kindern in der Klasse, was Tierversuche für ihre Opfer (die Tiere) bedeuten. Kindgerecht heiße dabei auch, dass sie ein Gespür dafür entwickelt hat, wie viel von den scheußlichen Bildern sie den Kindern zumuten kann. Aus diesem Grunde nähme sie auch die in ihrem Haushalt lebenden Hunde mit in die Klasse: deren Lebensfreude und Unbedachtheit würde die Aufklärungsstunde immer wieder auflockern und die Kinder zum Lächeln bringen. Dieser Kontakt mit den Tieren helfe, die Grausamkeit von Tierversuchen klar zu machen, weil sie so aus nächster Nähe erfahren würden, dass Tiere empfindsame Lebewesen sind. Grundsätzlich betonte sie, dass die Kinder dem Thema sehr aufgeschlossen gegenüber treten würden, aufgeschlossener als so mancher Erwachsene...


Offene Tierbefreiungen


Im nächsten Vortrag berichtete Kevin Kroemmer aus Dortmund über das Projekt „Befreite Tiere“. Zuerst erklärte er die Unterschiede zwischen Befreiungsaktionen der Tierbefreiungs- bzw. „Animal Liberation Front“ und der offenen Tierbefreiung, in der bewusst ohne Maskierung aufgetreten und niemals Sachbeschädigung begangen wird. Bisher sei das Projekt sehr erfolgreich abgelaufen, unzählige Tiere wurden befreit und die BefreierInnen bisher nicht gerichtlich belangt. Kroemmer erklärte dies dadurch, dass sie ausschließlich unverschlossene Stallungen betreten und die Züchter das Fehlen von einzelnen Tieren gar nicht bemerken und somit keine Strafanzeige stellen. Für die geretteten Hühner aber beginne von nun an ein Leben, das so ganz anders ist als in einer Legebatterie. Sie können sich in ihrem neuen Zuhause frei und artgerecht bewegen, erleben zum ersten mal frische Luft und Wiese. Vor allem aber sind sie sicher vor Gewalt und Schlachtung. Sehr anschaulich wurden die Befreiungsaktionen von Kroemmer durch einen eigens gedrehten Dokumentarfilm, in der eine Befreiung von der Planung bis zur Unterbringung der Hühner im neuen Zuhause zu sehen und mitzufühlen war.


Patenschaften für Tiere


Die restlichen zwei Vorträge habe ich selbst nicht mitverfolgen können, deshalb lasse ich hierzu Ulrich Rehberg zu Wort kommen:

„Das Projekt „Schutzengel für Tiere“ stellte Petra Kandzia, Vorsitzende des gleichnamigen Vereins vor. Mit Schutzengeln sind dabei Paten für ehemalige so genannte Nutztiere gemeint. Die Patenschaften erlauben es wenigstens einigen Tieren, die z. B. vom Veterinäramt aus katastrophalen Haltungsbedingungen beschlagnahmt wurden, ein würdiges Leben bis zu ihrem natürlichen Tod zu verbringen. Der Unterschied zu einem „Gnadenhof“ besteht darin, dass die Tiere in verschiedenen Pflegestellen untergebracht sind, wobei ein Teil dieser Pflegestellen bei Landwirten eingerichtet sind, die sich verpflichtetet haben, die aufgenommenen Tiere artgerecht zu halten. In Anbetracht der riesigen Menge von „Nutz“tieren ist diese Aktion natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber für das einzelne Tier, das das Glück hat, dort unterzukommen, absolut existentiell. Und es ist ein Signal, dass die Menschen ermahnen sollte, Tieren eine Existenz ihrer selbst willen zuzugestehen!


Verbandsklagerecht


Mit einem Beitrag zum Verbandsklagerecht für Tiere vertrat Lena Hildermann den erkrankten Dr. Eisenhart von Loeper. Sie erörterte die Wichtigkeit der juristischen Möglichkeit der Verbandsklage, die es endlich ermöglichen würde, wenigstens Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gerichtlich (gegebenenfalls bis zum Verfassungsgericht) zu verfolgen. Hildermann berichtete über den aktuellen Stand der Dinge und schilderte die nächsten Schritte (z. B. die Anfertigung eines Gutachtens über die Auswirkungen eines Verbandklagerechts für Tiere) auf dem Weg zur Realisierung des Vorhabens.“

Ausblick


Mein persönliches Fazit zu dieser „Tierrechtstagung“ fällt differenziert aus: Auf der einen Seite war diese sehr freundliche und offene Veranstaltung eine gute Gelegenheit, Dialoge möglich zu machen und Menschen, die erst noch am Anfang stehen, die unterschiedlichen Arten des Kampfes für Tiere näher zu bringen. Und es war höchst erfreulich, dort viele junge, neue Menschen kennen zu lernen, die dem Fleischkonsum abgeschworen haben und sich über Tierrechte informieren wollten.

Auf der anderen Seite jedoch wurde der Begriff „Tierrechte“ nicht klar definiert. Die „Tierrechtsidee“ stammt aus dem Grundgedanken, dass die Herrschaft über Tiere grundsätzlich ein Unrecht ist und dass das Verhältnis zu den Tieren ein elementar anderes werden muss, um auch nur annähernd gerecht und fair zu sein. Mittlerweile jedoch ist der Begriff Tierrechte in manchen Fällen zu einem Label verkommen, in der Öffentlichkeit bereits so verwässert und verweichlicht worden, dass der Biofleischesser Wolfgang Apel in einer großen ZDF-Abendsendung als „Tierrechtler“ vorgestellt wurde, welch eine Farce!


Dieser Trend - die Aufweichung und Vereinnahmung der eigentlichen Tierrechtsidee - wurde auf der „Tierrechtstagung“ vom VEBU leider fortgeführt, z. B. durch die vielen Projekte, die sich „nur“ mit dem Tierschutzgesetz beschäftigten. Auch wenn die Bemühungen von Juristen in unserer derzeitigen tierfeindlichen Gesellschaft unerlässlich sind und für viele Tiere lebensrettend sind, so richtet sich deren Arbeit jedoch nicht nach der Tierrechtsidee, sondern ist eher im Tierschutz angesiedelt (wie auch die Eigenbezeichnung „Tierschutzrechtler“ von Leondarakis verdeutlichte).


Die Tierrechtsidee, die mittlerweile - gerade weil sich Tierschützer den Begriff „Tierrechte“ zu eigen gemacht haben - von konsequenten TierrechtlerInnen immer häufiger als Tierbefreiungsidee bezeichnet wird, bezieht sich nicht auf das Tierschutzgesetz, sondern lehnt dieses weitgehend ab, da es die Vermarktung und das „Wie“ der Ausbeutung der Tiere regelt, also leider nicht auf die Befreiung der Tiere aus ihrem Sklaventum ausgerichtet ist.


Wenn also der Vegetarierbund e.V. wieder eine „Tierrechtstagung“ ankündigen sollte, dann wäre es sinnvoll, dass diesmal aus-schließlich Tierrechtsvorträge und -projekte vorgestellt werden. Alles andere führt sonst zu einer verwirrenden Vermischung von „Tierschutz“ und „Tierrecht“, verstärkt die Uneindeutigkeit der Tierrechtsidee als Vision und verstärkt den Trend, dass der Begriff „Tierrechte“ als Mainstream-Label für alle möglichen Aktivitäten benutzt wird, die möglicherweise nichts mit der Grundkritik (an der Ausbeutung von Tieren) gemein haben. Dazu muss natürlich gesagt werden, dass die Unterschiede nicht immer deutlich erkennbar sind - vor allem für Außenstehende - , es gibt Überschneidungen und gemeinsame Themen. Jedoch ist der Ansatz zwischen der Tierrechtsidee und der traditionellen Tierschutzidee nicht nur ein graduell, sondern ein elementar anderer.


Trotz allem: Es war sehr begrüßenswert, dass der Vegetarierbund e.V. diese Veranstaltung durchführt hat, um den Tierrechtsgedanken zu etablieren, und damit auch neuen Leuten einen Informationsort geboten hat. Dass aus dieser „Tierrechtstagung“ eine (ungewollte?) Mischung aus Tierschutz und Tierrecht wurde, ist vor allem ein Zeichen dafür, dass in der ganzen Bewegung für Tiere die unterschiedlichsten Positionen vermischt werden, was für die eigentliche Tierrechtsidee nachteilig ist. Vielleicht muss sich die Tierrechtsbewegung hier stärker positionieren, um vor Vereinnahmungen besser gerüstet zu sein - sie sollte dabei jedoch darauf achten, nicht der Selbstgerechtigkeit und Arroganz zu verfallen (wie dies leider in der Tierrechtsbewegung immer wieder zu beobachten ist), sondern eine solidarischere Lösung finden. Ein Problem, das meiner Meinung nach sehr sensibel und mit Bedacht angepackt werden muss.

Tina Möller

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