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12.01.2009

Methylquecksilber

Methylquecksilber
– die Gefahr aus dem Meer
Haie stehen im marinen Ökosystem am Ende der Nahrungskette, das heißt, sie fressen andere Meerestiere und nehmen dadurch auch alle in diesen enthaltene Giftstoffe auf. Stoffe, die sich – einmal aufgenommen – im Organismus eines Tieres nur in sehr geringem Maße abbauen, werden erst bei dessen Tod wiederum an deren Fressfeinde weitergegeben.
Viele räuberisch lebende Arten scheinen recht gut mit hohen Konzentrationen von Giften zurecht zu kommen. Beim Menschen verhält sich dies anders. Bestimmte Schwermetalle nehmen hier eine Schlüsselrolle ein. Raubfischarten mit extrem hohen Methylquecksilberwerten sind unter der Bezeichnung Hai, Schillerlocken und Schwertfisch im Handel zum Verzehr frei erhältlich. Aufgrund des hohen Gehaltes an Methylquecksilber ist der Verzehr von diesen Produkten für den Menschen als hoch problematisch anzusehen!

Haie am oberen Ende der marinen Nahrungskette, sind Endlagerstätten der Gifte der Meere. Methylquecksilber gehört zu den biologisch aktivsten und gefährlichsten Giften für den Menschen.
In vielen wissenschaftlichen Arbeiten ist die Sonderstellung von Methylquecksilber als hochpotentes Gift belegt. Daß viele Organisationen Schwangere und Kinder vor dem Konsum von Haifleisch, Haiflossen, Schillerlocken und Schwertfisch warnen ist viel zu wenig, da diese „Giftspeisen“ – Informationen die Kunden beim Kauf der Waren nicht erreichen.

Der Staat sieht bislang keinen Handlungsbedarf, den Handel dieser vergifteten Waren zu untersagen, obwohl der Anteil des Gesamtwarenkorbes gering sei. Die Vergiftung einzelner Menschen wird als möglich erklärt und billigend in Kauf genommen. Fatalerweise sind gerade die Haie vom Aussterben bedroht, die Giftgehalte werden verharmlost und es erfolgt weder ein effektiver Verbraucherschutz noch ein strategischer Schutz des marinen Ökosystems, was so einfach wäre.

Wie aber kommt nun das Quecksilber in den Hai?

Anorganisches Quecksilber kommt in der Umwelt recht häufig vor und wird auch nicht zuletzt durch den Menschen in die Umwelt gebracht. In Form von Quecksilberdampf eingeatmet können schwere Vergiftungen vorkommen, was aber nur sehr selten vorkommt. Dass Quecksilbervergiftungsfälle sehr ernst genommen werden, kann man an der jahrelang erbittert geführten Diskussion über Amalgam in der Zahnheilkunde erkennen.

Gelangt jedoch anorganisches Quecksilber in ein Gewässer, wird es von Mikroorganismen zu organischem Methylquecksilber verstoffwechselt. Diese jetzt erheblich giftigere Substanz reichert sich im Laufe der Nahrungskette im Gewebe von Fischen zu einer viel höheren Konzentration als im Umgebungsmedium an.
Mit jeder höheren Stufe in der Nahrungskette summiert sich das Methylquecksilber in räuberisch lebenden Organismen zu immer höheren Konzentrationen auf. Bei großen langlebigen Raubtieren lagern sich so in deren Geweben gewaltige Mengen des Toxins ein[1]. Man nennt diesen Vorgang die Altersakkumulation.

Die Schäden, die durch den Verzehr von Haiprodukten beim Menschen entstehen können sind immens. Bereits geringe Mengen Haifleisches können sehr große Mengen des Giftes Methylquecksilber enthalten.

Methylquecksilber wird beim Verzehr praktisch zu 100% vom menschlichen Körper aufgenommen. Es passiert die menschliche Blut-Hirnschranke ohne Probleme und gelangt so ohne Konzentrationsverlust in das Gehirn, was vielen anderen Giftstoffen nicht gelingt.

Auch der Trennmechanismus zwischen dem mütterlichen Blutkreislauf und dem des ungeborenen Kindes (diaplazentare Schranke) wird ohne Schwierigkeiten überwunden, die Einrichtung der Natur zum Schutz des Ungeborenen ist damit für dieses Gift funktionslos . Eine Einlagerung des Methylquecksilbers in das embryonale, sich entwickelnde Gehirn und andere lebenswichtige Organe kann nicht verhindert werden. Massive Entwicklungsstörungen des Gehirns, des peripheren Nervensystems, Nierenschäden und Mutationen können die Folge sein.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde, inzwischen auch die EU warnen intensiv Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter vor dem Verzehr von Haifleisch [2].
Der Umstand, dass kurzzeitig hohe Konzentrationen einen größeren, teilweise irreversiblen Schaden im menschlichen Organismus anrichten können, als geringe Konzentrationen über einen langen Zeitraum, verschärft diese Problematik zusätzlich.
Die nationale Wissenschaftsakademie der USA schätzt, dass allein in den USA jährlich 60.000 Kinder mit neurologischen Schäden geboren werden, als Folge einer Belastung mit Methylquecksilber während der Schwangerschaft [3].

Dass Mutationen, Krebs und Nervenschädigungen auch beim Erwachsenen und nicht nur bei ungeborenen Kindern unter dem Einfluss von Methylquecksilber entstehen können gilt inzwischen als wissenschaftlich gesichert [4]. Eine massive Einschränkung der Zeugungsfähigkeit des Mannes durch den Verzehr von Haiprodukten als Hauptquelle des aufgenommenen Methylquecksilbers stellte eine Wissenschaftlergruppe um Dr. Dickman und Leung 1998 fest [5]. Diese Ergebnisse wurden von der Wissenschaftlergruppe um Dr. Choi vom Prince of Wales Hospital and Chinese University 2002 bestätigt.

Bei einer Reihenuntersuchung wurden normale Paare in Hong Kong auf Methylquecksilber getestet. Bei einer großen Zahl der Männer mit hohen Methylquecksilberwerten wurden sowohl abnorme Spermienbeweglichkeit wie auch Spermienmissbildungen entdeckt [6]. Eine Tatsache macht die Belastung des menschlichen Körpers mit Methylquecksilber besonders fatal, selbst wenn die Giftpräsenz bekannt ist und Entgiftungsmaßnahmen durchgeführt wurden, können die Schäden am Zentralen Nervensystem nicht mehr rückgängig gemacht werden [7].


Untersuchung des Haifleisch

Eine Ende Mai 2005, von Sharkproject in Auftrag gegebene Untersuchung, von drei verschiedenen im deutschen Markt erhältlichen Haiprodukten ergab verheerende Ergebnisse.

Blauhaisteak, Seeaal und Schillerlocken wurden vom Institut für anorganische und analytische Chemie der Johannes Gutenberg Universität Mainz in der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Klaus Heumann und Dr. Nataliya Poperechna untersucht(8). Die Steaks von Blauhaien, enthielten 1400 μg/kg (--± 0,13) Methylquecksilber, Seeaal hatte 830 μg/kg
(--±0,02) und Schillerlocke 550 μg/kg (--±0,01).

Eine vom Bundesministerium für Verbraucherschutz in Auftrag gegebene Studie(9) von 2008 bestätigt diese Messergebnisse durch ähnliche Werte, der höchste hier gemessene Wert lag bei einem Hai bei über 4 mg MeHg pro kg (= 4000 μg/kg) Fleisch. (Dr. R.Kruse und Dr. E. Bartelt Exposition mit Methylquecksilber durch Fischverzehr Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Institut für Fische und Fischereierzeugnisse, Cuxhaven Februar 2008)
Gerade in dieser Studie jedoch wird die Chance des Schutzes der Verbraucher vertan. Zunächst wurde eine einmalige Fischmahlzeit nicht mit dem Giftlimit für einen Tag verglichen sondern mit dem für eine Woche und danach in der toxikologischen Auswertung wurde die Risikoausschöpfung von 208% nach JEFCA Limit und 476% nach NRC Limit über den Anteil von hoch Methylquecksilberhaltigen Produkten am Gesamtwarenkorb auf 21% und 49% herunter gerechnet, was dem Haifleischkonsumenten, der mit einer einmaligen Mahlzeit eine schwere Vergiftung erleidet nicht wirklich hilft. Die Politiker aber scheinbar vom Handlungsbedarf entbindet! Ehrlicher für die Verbrauchersicherheit wären 1456% Risikoausschöpfung nach JEFCA Limit und 3332% nach NRC Limit, da bereits eine einmalige Giftaufnahme extreme Gefahren birgt sollte man dieses nicht auch noch auf ein wöchentliches herab rechnen!!!!!!!! Daß MeHg eintausendmal giftiger ist als Quecksilber wird zwar erwähnt, fließt jedoch nicht in die Entscheidungsfindung zu Handeln ein.

Die öffentliche Diskussion und Gremienarbeit über die zulässigen Höchstmengen der menschlichen Quecksilberaufnahme wird meist von Lobbyvertretern geführt, die in der Regel toxikologische Laien sind.
Medizinische Risiken sind nicht durch statistische Methodenwechsel besser verhandelbar!
Vergiftungen verändern konkret menschliche Schicksale und verursachen hohe soziale und medizinische Folgekosten!

So kommt es, dass man sich aussuchen kann welches Limit für die gerade anstehenden Interessen geeigneter erscheint. Der PTWI – Wert „vorübergehende tolerierbare wöchentliche Aufnahme“ (provissional tolerable weekly intake = PTWI-Wert) der JECFA (Joint FAO/WHO Expert Committee on Food) von 2003 nimmt 1,6 μg/kg KG an.
Seit dem Jahr 2000 liegt das andere international anerkannte wöchentlich Aufnahmelimit, das von der EPA (Environmental Protection Agency) bzw. dem NRC (National Research Center / USA) empfohlen wird bei 0,7 μg/kg KG.

Durch wachsendes Wissen über die fatalen Einflüsse dieses Giftes auf den menschlichen Organismus, gehen verantwortungsbewusste Verbraucherschützer immer mehr zur Forderung über die gesetzlich zulässigen Grenzwerte zu vereinheitlichen und weiter herab zu stufen. Die Anerkennung der extrem höheren Giftigkeit (Faktor 1000) der organischen Form des Quecksilbers (Methylquecksilber MeHg+) gegenüber der üblichen anorganischen Form des Quecksilbers (Hg2+) hat jedoch noch gar keinen Eingang in die Grenzwerte gefunden und damit keinerlei Änderungen der Verbrauchersicherheit bewirkt.

Die Politik hat in diesem Gebiet bislang die Einigung auf gemeinsame Sicherheitsstandards vollständig versäumt und zugelassen, dass sowohl die Bevölkerung Vergiftungsrisiken ausgesetzt ist und ein unwiederbringlicher Schatz der Natur, die Haipopulationen ausgerottet werden, obwohl der wirtschaftliche Nutzen als sehr gering anzusehen sei.


Zusammenfassung:

Die menschliche Gesundheit ist durch den Konsum von Haifleisch bedroht

Die menschliche Gesundheit ist durch den Konsum von Haifleisch bedroht
Methylquecksilber (MeHg) kommt in Haifleisch in hohen Konzentrationen vor
Kurzzeitig hohe Konzentrationen aufgenommenen MeHg können einen größeren, teilweise irreversiblen Schaden im menschlichen Organismus anrichten, als geringe Konzentrationen über einen langen Zeitraum
MeHg, kann die Ursache für Mißbildungen bei Neugeborenen sein, für Schäden am menschlichen Nervensystem, für schwere Entwicklungsstörungen bei Kindern, für Zeugungsunfähigkeit u.a.
Haifleisch als Schillerlocken, Haisteaks, Haiflossensuppe, Seeaal, Kalbsfisch, Speckfisch, Karbonadenfisch, Königsaal, Steinlachs oder Seestör dürfen im Markt frei gehandelt werden
Haie sind weltweit vom Aussterben bedroht und werden weiter als Zielfang gejagt
Die Risiken durch Methylquecksilber werden von offiziellen Stellen meistens verharmlost, einheitliche Grenzwerte sind nicht bindend.
Ein Unterschied zwischen Quecksilber und dem etwa 1000 mal giftigeren Methylquecksilber wird nicht gemacht, es gelten die gleichen Grenzwerte!
Bislang gingen Lobbyinteressen immer vor Verbraucher- und Umweltschutz


Basiswissen:

Methylquecksilber (MeHg) wird in Mikrogramm (ein Millionstel Gramm) pro Kilogramm Tierfleisch gemessen.
1000 μg/kg = 1mg /kg (eintausend Mikrogramm entsprechen einem Milligramm)

In der EU gilt dass bis zu 1000 μg/kg MeHg Fleisch zugelassen wird.
Empfohlen wird von der EU jedoch, dass bei Nahrungsmitteln aus Tierprodukten, sogenannten Biota, der MeHg-Gehalt 20 μg/kg nicht übersteigen sollte!

Aufnahmemengen und Aufnahmegrenzen werden für Menschen in Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht des essenden Menschen und Zeitraum, also Tag (Tageshöchstmengen) oder Woche (Wochenhöchstmenge) in μg/kg KG /Zeit angegeben.

Die anerkannten Höchstmengen (maximal tolerable Giftmenge) MeHg die aus toxikologischer Sicht keinesfalls überschritten werden sollten pro Tag betragen laut:

1.-NRC, dem sichereren Standard 0,1 μg/kg Körpergewicht
(National Research Counsil USA)
2.-JEFCA, dem laxeren Standard 0,23 μg/kg Körpergewicht
(Joint FAO/WHO Expert Committee on Food)

Entsprechend pro Woche laut:

1.-NRC 0,7 μg/kg Körpergewicht
2.-JEFCA 1,6 μg/kg Körpergewicht

Bei einem durchschnittlich bei Haien gefundenen MeHg- Gehalt von 800 μg/kg bedeutet ein 300gr Haisteak, daß 240 μg Methylquecksilber gegessen werden! Laut internationaler Empfehlung von NRC sollten 0,1 μg/kg Körpergewicht und Tag nicht überschritten werden (0,23 μg/kg KG laut JEFCA). Eine 70kg Person sollte also keinesfalls laut NRC mehr als 7 μg Methylquecksilber aufnehmen, laut JEFCA keinesfalls mehr als 16,1 μg.
Das Standardhaisteak überschreitet also das laxe JEFCA Limit 14,9 fach und das sicherere NRC Limit um das 34,3 fache.

Der Gesetzgeber toleriert also bei Ausnutzung der zulässigen Höchstgehalte an diesem Supergift in Fischprodukten, daß bei 1000 μg/kg (EU Limit für MeHg 1mg/kg Fleisch) eine 300 Gramm Mahlzeit den 70kg Menschen nach NRC Limit 42,8 fach die Giftgrenze überschreiten läßt, nach JEFCA Limit 18,6 fach.

Nimmt man nun die Forschungsaussagen der Toxikologen wirklich ernst und bezieht ein, dass Methylquecksilber um den Faktor 1000 giftiger ist als Quecksilber, dann toleriert der Gesetzgeber und die internationalen Fischereibehörden, dass Menschen mit einer einmaligen Mahlzeit eine Gifttoleranzüberschreitung um das 42800fache nach NRC und das 18600fache nach JEFCA erleiden.

Von Konsumentensicherheit oder Verbraucherschutz kann bezüglich Methylquecksilber also derzeit keine Rede sein!


Wir werden alle Vermarkter von Haifleisch und Flossen nachdrücklich auf diese Fakten hinweisen und Dokumentationen mit ausführlichen Quellenangaben
übergeben. Haifleisch kann Menschen vergiften. Jeder Verzicht rettet Gesundheit.



Quellen:
[1] (US Environmental Protection Agency EPA):
http://www.epa.gov/owow/oceans/airdep/air3.html
[2] (FDAs opinion on mercury.htm Jan 12, 2001) http://www.fda.gov/opacom/
catalog/mercury.html FDAs consumer advisory on explains the risks
of eating shark and swordfish for pregnant women and women of childbearing
age.)
[3] (>Toxicological effects of Methylmercury
http://books.nap.edu/books/0309071402/html/R1.html#pagetop The
report from the National Academies of Science estimates that each year
60,000 children may be born in the United States with neurological problems
as a result of exposure to methylmercury in the womb.)
[4] (Leonard A, Jacquet P, Lauwerys RR. Mutagenicity and teratogenicity
of mercury compounds. Mutat Res Rev Gen Toxicol 114:1-18 (1983).)
[5] (Dickman MD, Leung CK, Leung MK. Hong Kong male subfertility links
to mercury in human hair and fish. Sci Total Environ 1998;214:165-174)
[6] (BJOG: An International Journal of Obstetrics and GynaecologyVol.
109 Issue 10 Page 1121 October 2002Infertility, blood mercury concentrations
and dietary seafood consumption: a case-control study Christine
M.Y. Choy, Christopher W.K. Lam, Lorena T.F. Cheung, Christine M. Briton-
Jones, L.P. Cheung, Christopher J. Haines)
[7] (The major problem for organic mercury toxicity is that although chelators
may remove methyl and ethylmercury from the body, they cannot
reverse the damage done to the central nervous system.13Clarkson TW,
Magos L, Myers GJ. The toxicology of mercury - current exposures and clinical
manifestations. N Engl J Med 2003;349:1731-7.)
(8)Heumann K., Poperechna N. et al. Joh. Gutenberg Univ.Mainz 2005
http://www.zfu.uni-mainz.de/Jahresberichte/Evaluierung/Evaluation%20Kurzfassung%20Internet.pdf
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-2549-2005-03-17.html
(9)Kruse, R., Bartelt, E., Exposition mit Methylquecksilber durch Fischverzehr
Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Institut für Fische und Fischereierzeugnisse, Cuxhaven Februar 2008
www.bfr.bund.de/cm/220/exposition_mit_methylquecksilber_durch_fischverzehr.pdf

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