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24.01.2009

Nein zu Wildfängen für das AquaDom in Berlin!

Nein zu Wildfängen für das AquaDom in Berlin!
Weiteren Tieren soll das Schicksal von Uwe dem Blaupunktrochen erspart bleiben!
Stand: 10. Dezember 2008



Während ganz Deutschland sich auf Weihnachten vorbereitet, Ruhe und Frieden sucht und sich auf gemütliche Stunden mit der Familie freut, sieht es für Uwe den Rochen und 200 weitere tropische Fische ganz anders aus. Sie wurden ihrer Heimat, dem sog. Korallendreieck, dem bedeutendsten Korallengebiet der Welt zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen, gefangen und sind nun im AquaDom in Berlin. Schimmerndes, weites Meer ist nur noch eine schwindende Erinnerung.

Menschen sind von wunderschönen Fischen und bizarren, bunten Meerestieren fasziniert, doch diese Tiere bezahlen unsere Neugier mit ihrer Freiheit!
Wir möchten, dass Uwe wieder ausgewildert wird und nie wieder Meerestiere aus dem Ozean für das AquaDom gefangen werden!

Die Sterberate von Meerestieren ist in Gefangenschaft sehr hoch. Sie werden krank und sterben bereits am Schock durch den Fang, oder beim Transport aufgrund von Stress. Gerade tropische Fische sind sehr empfindlich.

Was Sie tun können


Familien, denen etwas an Meerestieren liegt, können dazu beitragen, dass sie dort bleiben dürfen, wo sie hin gehören – nämlich im Ozean. Bitte
genießen Sie Ihre Freizeit nicht auf die Kosten derer, die ihre Freiheit verloren haben und meiden Sie den AquaDom ebenso wie andere Schau-Aquarien.

Bitte kontaktieren Sie Union Investment, sowie die Berliner Gesellschaft für Großaquarien und AquaDom & Sea Life Berlin und fordern Sie die Verantwortlichen auf, in Zukunft auf Wildfänge zu verzichten und wenn möglich Uwe und seine Freunde wieder in ihre Heimat zurückzubringen- ins Meer.

Carsten Köhler, Geschäftsführer AquaDom & SEA LIFE Berlin
Uwe Abraham, Geschäftsführer BGG Berliner Gesellschaft für Großaquarien
Dr. Ingolf Neunübel, Geschäftsführer von Business Network


Carsten Köhler AquaDom & SEA LIFE Berlin slcberlin@merlinentertainments.biz
Uwe Abraham, Geschäftsführer BGG Berliner Gesellschaft für Großaquarien info@blauerseestern.de
Dr. Ingolf Neunübel, Business Network: dl@businessnetwork-berlin.com

Online-Musterbrief

Ihr Name und Ihre Anschrift werden automatisch in die E-Mail eingefügt:


Empfänger

E-Mail Adresse

slcberlin@merlinentertainments.biz, info@blauerseestern.de, dl@businessnetwork-berlin.com

Mit Schrecken musste ich erfahren, dass das AquaDom Wildfänge aus den tropischen Meeren importiert. Rochen und andere Fische gehören in die Korallenriffe der Meere und nicht in einen Glasturm. Wie viele Tiere sind beim Fang und beim Transport an Stress gestorben? Sie haben ihre Heimat verloren.

Bitte verzichten Sie auf den Import von Wildfängen. Arbeiten Sie mit webcams, das würde Besuchern ermöglichen, die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten.

Mit freundlichen Grüßen
Tierfreunde-Nord aus Hannover
http://www.goethe30169.eu/

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