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20.01.2009

Peter Young im Interview

Peter Young im Interview

Der 27-jährige amerikanische Tierrechtler Peter Young wurde am 21. März 2005 verhaftet, nachdem er sieben Jahre wegen einer Reihe von Anschlägen auf Pelzfarmen auf der Fahndungsliste-Liste des FBI stand. Alle Aktionen, die ihm vorgeworfen wurden, gingen bis in das Jahr 1997 zurück. Dort war er, zusammen mit seinem damaligen Freund Justin Samuel, an einer Pelzfarm aufgefallen. Im September 1998 erging dann gegen beide ein Haftbefehl, Sie wurden unter dem „Animal Enterprise Protection Act“ (ausführliche Informationen zu diesem Gesetz auch in dieser Ausgabe) angeklagt. Beide entschieden sich dazu unterzutauchen. Bereits im September 1999 wurde Justin Samuel in Belgien verhaftet und nach mehreren Monaten in belgischen Gefängnissen schlussendlich nach Amerika ausgewiesen. In den FBI-Verhören wurde Justin zum Polizei-Informanten, gab die Aktionen zu und belastete Peter Young schwer. Nach kurzer Zeit wurde Justin Samuel wieder freigelassen und lebt heute in Seattle. Zum absoluten Unverständnis von Peter Young wird er nach wie vor in der Tierrechtsszene geduldet.

Peter Young wurde am 8. November 2005 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Hier hat er mit ständigen Schikanen von Seiten des Gefängnis‘ zu kämpfen. So musste er z.B. in Isolationshaft, weil er sich weigerte, Lederschuhe zu tragen. Die Staatsanwaltschaft ist enttäuscht über das, in ihren Augen, zu milde Urteil und hat angekündigt, den Prozess erneut aufzurollen.

Im Interview nimmt sich Peter die Zeit, über sein Verfahren, Direkte Aktionen und die Zukunftsaussichten zu sprechen.

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Interview:

Redaktion: Du wurdest vom FBI sieben Jahre gesucht. Was führte zu deiner Verhaftung?

Peter Young: Mein einziger Fehler war, dass ich einige Kopien von einer CD durch ein Starbucks-Cafe getragen habe, während mich ein Polizist, der nicht im Dienst war, von draußen beobachtete. Ich wurde des Ladendiebstahls bezichtigt und bei der nachfolgenden Durchsuchung tauchten „verdächtige“ Dinge auf, wie z.B. ein Buch mit dem Titel „Evasion“ (dt.: Flucht) und angeblich ein Schlüssel für Handschellen, der hinten an meinem Gürtel befestigt war. Sie beschlossen dann, mich festzunehmen. 15 Minuten später prüften sie meine Fingerabdrücke und die Haftbefehle von 1998 tauchten auf und dieser neue Abschnitt meines Lebens begann.


Redaktion: Schilderst du uns bitte deine Kurzfassung der Geschehnisse, bei den Aktionen angefangen, aufgehört bei den Verhandlungen bezüglich einer milderen Strafe für dich.

Peter: Es war kurz vor der „Pelzernte“ 1997 und alle Nerze auf amerikanischen Farmen würden innerhalb eines Monates tot sein. Im Nordwesten von Amerika wurde es nach Berichten über erfolgreiche und weniger erfolgreiche Nerzbefreiungen sehr gefährlich und wir waren zu dem als „Seattle-Aktivisten“ viel zu bekannt. Deswegen wendeten wir uns bewusst einer anderen Gegend, den Great Plains, zu.

Innerhalb von gerade mal zwei Wochen waren sechs Pelzfarmen besucht, 8000 Nerze und 100 Füchse befreit worden. Einige Male wurde es sehr eng, zum Beispiel als der Nerzfarmer Tom Fasset auf uns zukam, als wir gerade einen der 2000 Käfige öffneten. Ich habe mich immer gefragt, ob sie diesen einen Nerz jemals einfangen konnten. Die Antwort fand ich letzten Monat in den FBI-Akten: Er entkam! Es steht außer Frage, wir haben die Sicherheitsgrenze überschritten; von einer Farm zur nächsten zu gehen, zwei Farmen in einer Nacht zu besuchen. Und wenn es uns am Ende jetzt zum Nichtstun zwingt, muss ich sagen, ich habe den Tatendrang, der uns damals trieb, immer begrüßt. So schlimm Gefängnis auch sein kann, nichts zu tun fühlt sich schlimmer an.

Elf Monate später wurden wir wegen vierfacher Nötigung (20 Jahre max. Haftzeit) und zweifachem Terrorismus gegen Tierfabriken (ein Jahr max. für jede Tat) angeklagt.

Sieben Jahre später bin ich verhaftet worden. Mir wurde gesagt, dass ich bei einem strengen Richter wohl mit einer Freiheitsstrafe von acht bis zehn Jahren zu rechnen hätte. Die Anklage beruhte in erster Linie auf ein paar Indizien: eine Liste mit Pelzfarmadressen, einem Bolzenschneider und Justin Samuels Zeugenaussage. Als ich von Kalifornien nach Wisconsin verlegt wurde, wurde schnell klar, dass sie sehr daran interessiert waren herauszukriegen, mit wem ich in den sieben Jahren Flucht befreundet war. Sie boten mir sogar den Deal an, dass ich nach einem Jahr freikomme, wenn ich ihnen die Leute nenne.

Ihre Anklage scheiterte, als mein Anwalt ein Urteil von 2003 hinzunahm, in dem ein Hohes Gericht entschieden hatte, dass „Erpressung“ in politischen Prozessen nicht genutzt werden darf. Das Maximum der Strafe war drastisch gesunken und ich wurde zum Schluss zu zwei Jahren Gefängnis wegen der Nerzbefreiungen verurteilt.


Redaktion: Wieso hast Du Dir die Pelzindustrie als Ziel ausgewählt und welche Auswirkungen hatten Deine Aktionen?

Peter: Wir haben uns auf die Pelzindustrie konzentriert, weil ich persönlich keine Aktion kenne, die in Bezug auf ihre direkte Auswirkung effektiver ist als eine Nerzbefreiung. Die häufigste Kritik an Befreiungen ist, dass die befreiten Tiere einfach wieder durch neue ersetzt werden. Dies trifft hier nicht zu. Eine Pelzfarm basiert auf einem geschlossenen Zuchtsystem, ist dieses System zerstört, können die Tiere nicht einfach ersetzt werden. Eine der Farmen, der wir einen Besuch abgestattet hatten, hat in der Zwischenzeit geschlossen. Aber noch wichtiger ist: wir haben diese Pelzfarmen gestürmt, weil wir keine Ausrede hatten, es nicht zu tun. Es ist nun einmal oft sehr einfach! Zwei Personen können in 15 Minuten 1000 Nerze freilassen. Ich glaube, wenn die meisten Leute die Einfachheit dieser Aktionen kennen würde, würden sie weniger Zeit mit Chat-Programmen verbringen und mehr Zeit damit, Zäune einzureißen.


Redaktion: Es ist nicht nur wichtig, über die Erfolge zu reden, sondern auch Fehler sollten thematisiert werden. Kannst Du analysieren, welche Fehler zu Deiner Verurteilung geführt haben?

Peter: Der Plan war, so viele Pelzfarmen wie möglich in kurzmöglichster Zeit anzugreifen. Nach der zweiten Freilassung in Sioux City wurde es klar, dass die Farmer im Mittleren Westen in Alarmbereitschaft waren. Sie fingen an, auf uns zu warten und sie verfolgten uns mehrmals in den darauf folgenden Tagen. Der erste Fehler war, hier nicht einzusehen, dass wir viel zu leicht erkennbar waren, um die Aktionen weiterzuführen. Ich kann das nur erklären, indem ich noch klarstelle, dass wir zu dem Zeitpunkt sehr wütend und entschlossen waren.

Der zweite Fehler war, die Aktionen mit einem emotionalen, instabilen, dogmatischen Pazifisten durchzuführen. Ich hab die bittere Erfahrung machen müssen, dass man sehr gut Polizei-Informant werden kann und dass dies unter den Gandhi-Gewaltfreiheitskodex fallen kann.

Unsere zweiwöchige Kampagne endete, als wir an der Zimbal-Nerzfarm in Oostburg, Wisconsin, vorbeigingen und die Farmerin uns verfolgte. Sie rief die Polizei und innerhalb weniger Minuten waren wir umstellt. Nachdem wir eine Durchsuchung verweigerten, wurde unser Auto beschlagnahmt. Im Nachhinein bereue ich es, in der darauf folgenden Nacht nicht den Zaun zu der Fahrzeugsammelstelle durchgeschnitten und alle Beweise aus dem Auto entfernt zu haben. Dies hätte mir viele Probleme erspart.


Redaktion: Berichte uns von ein paar Meilensteinen aus deiner aktivistischen Vergangenheit.

Peter: Dass ich 1994 vegan wurde, war der Bedeutendste, keine Frage. Mein Umschwung zum Aktivismus war von der Straight-edge-Szene Mitte der 90-er angeregt. Bands wie „Abnegation“ brachten mich von der „Selbsthass-vegan“-Phase zu einer von Aktion; und dies zu verstehen war nicht eine „einfache Angelegenheit“, sondern etwas viel Dringlicheres als ich dachte. Wir hörten jede Nacht die Musik von „Earth Crisis“, bevor wir uns maskierten und die Farmen 1997 zerschlugen.

Ich bin seit elf Jahren vegan und straight-edge. Der Moment, an dem ich wusste, dass es Krieg gegen Tiere ist, kam, als wir ein Hühnerschlachthaus entdeckten, das in einem unbeschreiblichen Gebäude nur etwas abgelegen von Seattle in Betrieb war. Tierbefreiung war plötzlich nicht länger ein abstrakter Kampf, sondern einer, der in meiner eigenen Nachbarschaft gekämpft werden musste.

Wir krochen durch die Büsche, guckten durch ein zerbrochenes Fenster und beobachteten das Massaker.

Es war dieses Bild – Vögel, die an ihren Füßen hängend in ihr blutiges Ende transportiert wurden – dass in mein Gehirn das Versprechen brannte, dass ich mich für den Rest meines Lebens der Aufgabe widme, dieses Massaker zu beenden. Letztendlich war ein bedeutender Meilenstein, als ich beim Lesen einer Zeitung erfuhr, dass anonyme Aktivisten in ein Schweineschlachthaus in der Umgebung von Seattle einbrachen und die Bolzenschussgeräte entfernten, die zur Tötung benutzt wurden. Kurz darauf erschien ein zweiter Beitrag, in dem berichtet wurde, dass das Büro eines anderen lokalen Schlachthauses durchwühlt wurde und drei Hühner aus der Tötungshalle befreit wurden.

Es waren diese Artikel von schlichten Aktionen mit lebensrettenden Wirkungen, die mir eine tiefgründige Botschaft vermittelten: Wenn wir auch nicht in unserer Lebzeit gewinnen, können viele kleine Siege auf unserem Weg liegen.


Redaktion: Traurigerweise wurde Dein Mitangeklagter zum Informanten. Wie sind heute Deine Gefühle ihm gegenüber?

Peter: Er ist eine Schande und ich wünsche ihm das Schlimmste.


Redaktion: Wie siehst Du das als Opfer eines Verräters, wie sollte er behandelt werden? Mitgefühl, Verbannung oder irgend etwas dazwischen?

Peter: Jede Person, die ein Wort von Entschuldigung für einen Informanten äußert, sollte sich selbst fragen, wie viele Rechtfertigungen sie finden würde, wenn das Opfer des Verräters ein enger Freund, eine geliebte Person oder sogar sie oder er selbst wäre.


Redaktion: Hast Du über die ganzen Jahre die Direkten Aktionen verfolgt? Welche Aktion fandest Du am bemerkenswertesten?

Peter: Der Angriff auf die Universität von Minnesota im Jahre 1999 war die Nummer eins. Die Fähigkeit der Aktivisten, die Tiere zu befreien, drei Millionen Dollar Sachschaden zu verursachen und schlussendlich das FBI vor das Rätsel zu stellen, wie sie überhaupt in das Gebäude kamen, hat mich schon sehr beeindruckt. Nichts Vergleichbares hat in den letzten zehn Jahren stattgefunden. Wenn wir davon ausgehen, dass diese Leute nicht bereits in den 80-er Jahren aktiv waren, dann können wir eine Lektion lernen von einer Gruppe die aus dem Nichts anfing, sich alles selber beibrachte und dann so eine große Aktion hinbekommen hat.


Redaktion: Wie siehst du heutige Direkte Aktionen. Was fehlt von der ursprünglichen ALF- Strategie?

Peter: Erstens glaube niemandem, der sich selbst als Experte der ALF bezeichnet. Meine Betrachtung ist keine verbindliche, sondern nur meine persönliche. Zweitens, weniger Schwerpunkt auf der 2-5 Personen-Zellenstruktur, die Stärke des einzelnen sollte überdacht werden. Eine Person mit Rucksack und Fahrrad kann potenziell genau soviel Schaden anrichten wie viele andere, ohne die Last von Konsensentscheidungen und der Gefahr durch Spitzel. Das größte Manko von Direkten Aktionen wird immer das Fehlen von vertrauenswürdigen Personen sein, mit denen man arbeiten kann.

Natürlich wird eine Person nicht in der Lage sein, große Befreiungen durchzuführen, aber leise Aktionen, bei denen ein Posten nicht notwendig ist, wie etwa Einbrüche zum Sammeln von Informationen - solche Aktionen würden häufiger geschehen, würden mehr Menschen die Ein-Personen-Zelle in Betracht ziehen.Des Weiteren sollte das Modell aus den 80-er Jahren, durch Aktionen mit der Kamera Tierausbeutung aufzudecken, verstärkt angewandt werden. Ich denke es ist wichtig, das momentan etwas angekratzte „Robin- Hood-Image“ der ALF wiederherzustellen. Mir fallen da zwei Beispiele von Hühnerbefreiungen ein, in denen Bildmaterial aufgenommen wurde, was dann in den Abendnachrichten gezeigt wurde. Dies ermöglichte der Öffentlichkeit einen ersten Blick in eine Legebatterie - die Verbindung von Bildung und Befreiung.

Weiter glaube ich, dass es eine gute Strategie ist, sich auf Ziele zu konzentrieren, deren Arbeit nicht einfach von anderen fortgesetzt werden kann. Die Arbeit eines zerstörtes KFC-Restaurant kann einfach von einem anderen Restaurant weitergeführt werden, während es nur wenige Labore gibt, die an genetisch manipulierten Hühnern ohne Beine arbeiten.

Ich denke, der größte Anstieg von Direkten Aktionen gelänge, würde man mehr Menschen mit Namen und Adressen ausstatten. Das ist es, was die HLS-Kampagne heute so erfolgreich macht. Das Ganze macht Tierausbeutung nicht länger zu etwas Abstraktem, sondern zu einem Ort mit physikalischem Hintergrund, was es schwieriger macht, das Ganze zu ignorieren. Wissen beinhaltet Verantwortung.

Ich mache mir keine Freunde, wenn ich das sage, aber ich glaube, dass eine Reduktion von sog. bewusstseinseinschränkenden Substanzen und Aktivitäten wie Alkohol, Drogen, Computer/E-Mail und Fernsehen uns mehr motivieren würde, zu handeln. Mein Glaube an direkte Aktionen hat sich nicht verändert, nur mein Wunsch für eine größere und radikalere ALF.


Redaktion: Das Gerücht ging um, dass das FBI glaubt, du hättest ein Buch geschrieben. Kannst du etwas dazu sagen?

Peter: Die Behauptung, ich hätte ein „Zine“ geschrieben, das später von einem radikalen Verlag außerhalb der USA als eine anonym verfasste, als Reisen thematisierende Kurzgeschichten-Sammlung gedruckt wurde, ist in einigen Kreisen sehr bekannt. Es ist eine interessante Theorie.


Redaktion: Was hältst du von deiner Verteidigungsrede zum Abschluss?

Peter: Ich möchte folgendes sagen: In der letzten Nacht habe ich die Fallakte des FBI gelesen, welche die Anzahl der Tiere, die nie wieder eingefangen wurden, enthielt und ich teilte sie durch mein Strafmaß. Es kommen ungefähr zwölf Stunden pro Nerz heraus.


Redaktion: Bist Du zufrieden mit der Gefangenenunterstützung? Was könnte verbessert werden?

Peter: „Zufrieden“ würde das Ganze etwas zu kurz fassen. Nur wenige Tage nach meiner Verhaftung gab es eine Webseite, ein Spendenkonto, Aufrufe, dass sich Leute telefonisch für veganes Essen einsetzen sollen, Geld und viele Briefe. Es war einfach unglaublich. Jedem Aktivisten, der von der Polizei gesucht wird, empfehle ich eine Verhaftung in der „Bay-Area“. Die lokalen Aktivisten werden sich um Dich kümmern. Als ich dann nach Wisconsin verlegt wurde, gab sogar eine Person ihr normales Leben auf und zog extra nach Madison, um die Gefangenenunterstützung Vollzeit weitermachen zu können.

So überwältigend auch alles war, die beste Unterstützungsgeste kam zehn Tage nach meiner Verhaftung, als in Illinois 58 Füchse aus einer Pelzfarm befreit wurden. Im Bekennerschreiben gaben die Aktivisten an, dies in Solidarität mit mir getan zu haben.


Redaktion: Was sind Deine Pläne nach der Freilassung?

Peter: Direkt wieder dort draußen sein und meinen Teil übernehmen. Du wirst mich nie zu denen zählen können, die irgendwann aufhören, sich für Veränderung einzusetzen.

Redaktion: Vielen Dank

Großteile von diesem Interview erschienen bereits im amerikanischen Tierechtsmagazin „No Compromise“ (www.nocompromise.org).

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