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20.01.2009

Sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren sind in Deutschland nicht verboten.

Sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren sind in Deutschland nicht verboten.

Seit 1969 kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Ob hinter der geschlossenen Stalltür oder in den eigenen vier Wänden, allein oder zusammen mit anderen Gleichgesinnten, das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Denn das Recht des Tieres beginnt heute erst dort, wo der Mensch durch seine Handlungen dem Tier erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt. Sind bedeutsame körperliche Verletzungen weder feststellbar noch beweisbar, so liegt kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. Die sexuelle Handlung selbst kann nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" nicht geahndet werden.

Entspricht dieses geltende Tierschutzgesetz, das sich allein auf die Beweisbarkeit negativer körperlicher Folgen stützt, tatsächlich einem verantwortungsbewussten Tierschutz?

Sind sexuelle Handlungen des Menschen wirklich kein sexueller Missbrauch des Tieres, vor dem jedes einzelne Tier rechtlich geschützt werden muss?

Das deutsche Sexualstrafrecht schützt die sexuelle Selbstbestimmung des Menschen als nicht entziehbares Menschenrecht. Doch bestimmte Tiere sind zu begehrten Sexual- und Lustobjekten geworden, ohne ihnen ebenfalls einen angemessenen tierrechtsorientierten Schutz gesetzlich zu garantieren. Hinter den Begriffen "Zoophilie" und „Bestialität“ verbirgt sich das Ausleben sexueller Bedürfnisse am unzureichend geschützten und in Abhängigkeit lebenden Tier.



... und ich hab irgendwo mal aufgeschnappt, dass AIDS ursprünglich eine unter affen verbreitete krankheit war.

wie diese auf menschen übertragen werden konnte blieb mir da ein bisschen schleierhaft, da ich mir so etwas wie einen sexuellen missbrauch von affen wirklich net vorstellen konnte.

Die Übertragung kann meines Wissens nach auch über diverse andere Arten stattgefunden haben. So sind Affen durchaus häufig auf dem Speisezettel zu finden, oft auch sehr frisch. Ferner leben in den ebtreffenden Gebieten die Menschen auf sehr engem Raum mit Affen zusammen (z.B. auf Martkplätzen etc.) so dass es durchaus zu Angriffen oder Bissen gekommen sein kann, bei denen das Virus übertragen wurde. Eine Infektion muss also nicht zwingend über sexuellen Kontat stattgefunden haben und ich wage mal zu behaupten, dass dies sogar eher unwahrscheinlich ist, wenn man in Betracht zieht, dass diese Art der sexuellen Perversion zwar vorkommt, aber alles andere als weit verbreitet ist (auch wenn ich mal gehört habe, dass in .de in ländlichen Gebieten ca. 30% der männlichen Bevölkerung bereits Erfahrung mit Tieren haben).


DAS hat mit tolleranz nichts zu tun, und finde das auch abartig und könnte kotzen, allein bei der Vorstellung daran, sie versuchen es "schön" zu reden aber ich bin der Meinung das kann man in diesen Gebiet definitiv Streichen. Soetwas gehört bestraft !

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