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20.01.2009

„(...) sobald Menschen ihre Augen öffnen können, [finden] kleine Revolutionen statt (...).“

„(...) sobald Menschen ihre Augen öffnen können, [finden] kleine Revolutionen statt (...).“

Eine „neue Aktivismuswelle“ und eine fundierte Gesellschaftskritik bei den „grassroots-animalisti“ in Italien. Ein Interview mit AktivistInnen der Morini-Kampagne und der AIP-Kampagne über die Tierrechtsbewegung / Tierbefreiungsbewegung in Italien

Die Kampagne gegen die „Versuchstier“zucht Morini in Italien gehört zu den derzeit stärksten Tierbefreiungskampagnen weltweit. Tausende Menschen gehen für die Schließung von Morini auf die Straße, unzählige Aktionen fanden seit Beginn der Kampagne statt. Die grassroots-AktivistInnen in Italien beteiligen sich zudem an der SHAC Kampagne. Im Sommer vergangenen Jahres wurde außerdem in Italien eine Kampagne gegen die Pelzindustrie gestartet. Dieser Tierbefreiungsboom überraschte positiv; Italien gehörte in der Vergangenheit nicht gerade zu den Ländern mit einer starken Tierrechtsbewegung / Tierbefreiungsbewegung. Wie erklärt sich diese Entwicklung in Italien? Welche Menschen sind das, die sich in der jungen Bewegung für Tiere engagieren? Wie versuchen sie Problemen zu begegnen? Welche theoretischen Ideen liegen ihrem Kampf zugrunde? Diese und weitere Fragen wurden an die italienischen TierbefreierInnen gestellt.

In der Vergangenheit hat man auf der globalen Bühne kaum etwas von Tierrechtsaktivitäten in Italien gehört. Und plötzlich gehen tausende Menschen in Italien auf die Straße, um gegen Tierausbeutung zu demonstrieren. Wie erklärt ihr euch dies?

Um diese Situation zu erklären, müssen zwei Gründe genannt werden:
Erstens, obwohl es eine Bewegung in Italien gab und diese aktiv war, gab es keinen kontinuierlichen Gedankenaustausch und Informationsaustausch mit anderen Ländern. Direkte Aktionen reichen bis in die 80er zurück und viele Pelzfarmen wurden in den vergangenen zwei Jahrzehnten geleert und geschlossen, während auch Tierversuchslabore angegriffen und viele Tiere befreit wurden. Zur gleichen Zeit brachten die großen landesweiten Organisationen 1000 oder 2000 Leute zu den Demos. Es wird berichtet, dass sich 1993 fast 3000 Menschen zum Protest vor der Morini-Zucht versammelten, zu einer Demo, die von der LAV (Liga der Tierversuchsgegner) organisiert wurde.
Was sich in den letzten Jahren geändert hat, ist, dass eine neue Aktivismuswelle kam, inspiriert von autonomen Tierbefreiungskampagnen im Ausland [mit „autonom“ übersetze ich hier den englischen Begriff „grassroots“, weil er besser lesbar ist als „Basis-“; jedoch ist hier nicht der Begriff des „autonomen Tierschutzes“ gemeint, „autonom“ ist hier als „von Organisationen unabhängig“ zu verstehen]. Und es sind AktivistInnen in Kontakt mit AktivistInnen anderer Länder. Die Folge war, dass Aktivitäten gegen AusbeuterInnen und der Druck auf sie zunahmen, neue Gruppen gebildet und Nachrichten mit der globalen Bewegung ausgetauscht wurden.

Könnt ihr mir etwas über die Struktur der Tierrechts-/ Tierbefreiungsbewegung in Italien erzählen? Was sind das für Menschen, die aktiv sind? Wie arbeitet ihr?

Die autonome Bewegung und die Organisationen haben nicht viel gemein und es gibt keine Kooperation. Einigen wenigen Organisationen geht es wirklich um die Sache und manchmal kann eine Art von Dialog oder gegenseitiger Respekt zustande kommen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel. Organisationen fürchten das Anwachsen einer radikalen Bewegung, die die gesamte Medienaufmerksamkeit bekommt, als auch Leute, die die Sache unterstützen; zu manchen Zeiten haben sie sogar unsere landesweiten Demos boykottiert. Die autonome Tierrechtsbewegung besteht zum Großteil aus AktivistInnen, die jede Art von Hierarchie ablehnen und stattdessen nach dem Konsensprinzip kooperieren. Es ist noch eine besser „strukturierte“ Bewegung notwendig im Sinne eines Netzwerkes aus lokalen Gruppen, aber wir arbeiten daran. In dieser Bewegung sind viele junge Menschen und manchmal fehlt es an Erfahrung, aber ein positiver Aspekt ist, dass es eine umfassende Sensibilität gegenüber den verschiedenen Aspekten der Gesellschaft, in der wir leben, gibt und nicht nur gegenüber der Unterdrückung und dem Missbrauch von Tieren.

Welche Strategien wendet ihr an? Eine eurer Hauptprojekte ist die Kampagne gegen Morini. Seht ihr Kampagnen als ein geeignetes Mittel an, um das Tierausbeutungssystem zu bekämpfen?

Die in Italien angewandten Taktiken unterscheiden sich kaum von jenen anderer Länder, bis auf geringfügig unterschiedliche Ansätze. Aktionen des Zivilen Ungehorsams sind beispielsweise kaum verbreitet, weil diese bei sozialen Bewegungen in Italien nie groß Anwendung fanden. Die Geschichte des [politischen] Kampfes und der repressiven Kräfte eines jeden Landes hat seine Eigenheiten. In Italien wird streng zwischen legalen und illegalen Aktivitäten unterschieden und es werden kaum illegale Aktionen bei Tag durchgeführt oder Aktionen des Zivilen Ungehorsams, auch deswegen, weil Polizeibeamte oft sehr heftig auf diese reagieren. Und wir nehmen eine andere Haltung gegenüber Verhaftungen ein, die wir definitiv zu vermeiden versuchen. Kampagnen gegen das Tierausbeutungssystem oder einem anderen Ausbeutungssystem sind sehr wichtig. Die Geschichte zeigt, dass Erfolge nur mittels einer Mischung von Kampagnen, Informationen und Aktionen erreicht werden können. Aber Kampagnenarbeit alleine kann in vielen Fällen nicht die Lösung sein - und an diesem Punkt bahnen Direkte Aktionen den Weg. Aktionen der ALF zum Beispiel retten direkt Leben oder drängen Unternehmen dazu, zu überdenken, ob sie weiterhin an der Grausamkeit beteiligt sein wollen. Wie man anhand vieler Kampagnen sehen kann, auch in Italien, waren es sehr oft Direkte Aktionen, die sie stark machten. Das Ausmaß an Leiden, das Tiere in Laboren oder Farmen ertragen müssen, die große Anzahl an Lebewesen, die ihres Fleisches oder Fells wegen umgebracht werden, ist dergestalt, dass es schwer ist, ein Mittel zu finden, um dagegen anzukämpfen, und das man dann als geeignet bezeichnen kann. Aber die Direkte Aktion ist sicherlich die geeignetste Maßnahme, die wir in der Bewegung angewandt finden.

Was unterscheidet die Tierrechtsbewegung /Tierbefreiungsbewegung in Italien von anderen Ländern? Was sind eure größten Probleme? Was sind eure größten Erfolge?

Ein Unterschied, den wir feststellen, ist, wie stark die Tierbefreiungsbewegung mit der anarchistischen Bewegung verbunden ist. Die meisten AktivistInnen, die an Kampagnen teilnehmen, haben einen anarchistischen Background, kommen von der Hausbesetzerszene oder von Gemeinschaftszentren und viele der Kräfte, die für die Demos gesammelt werden, kommen von dort. Dies hat einen doppelten Effekt: AnarchistInnen werden immer mehr in den Kampf [um Tierbefreiung] eingebunden und TierrechtlerInnen können mit einer breiteren Gesellschaftskritik in Berührung kommen; dies eröffnet einen Dialog auch über die Ausbeutung von Menschen und der Natur. In Italien kannst du die gleichen Leute auf Demos zum Beispiel gegen Tierversuche, Gentechnik oder gegen die Räumung eines besetzten Hauses sehen und viele Bewegungen helfen sich gewöhnlich gegenseitig. Der größte Erfolg dieser Jahre war, dass wir die Botschaft der Direkten Aktion und des Campaigning allen überbringen konnten, die sich für Tierrechte interessieren und dass wir viele Kräfte von den laschen Organisationen abzogen, um sie zu einem radikaleren Kampf zu führen. Was wir zu erklären versuchen, ist, dass jedes Individuum über Kraft verfügt und wir brauchen diese nur zu nutzen anstatt andere dafür zu bezahlen, dass sie in unserem Namen diese nutzen. Die große Zahl von DemonstrantInnen bei den Morini Demos ist genauso ein Beispiel dafür wie das Entstehen vieler neuer Gruppen, die von dieser Art von Campaigning inspiriert wurden.
Dies führte aber zu dem Problem, dass die Bewegung numerisch gewachsen ist, ohne aber dass in vielen Fällen gleichzeitig auch die „Qualität“ der Protestierenden stieg: viele der Leute wissen in der Tat nichts über die autonome Tierbefreiungsbewegung oder ihnen fehlt die politische Analyse, um zu verstehen, in welcher Situation sie sich selbst befinden (z.B. der Repression gegen die Bewegung oder der Infiltration von FaschistInnen in die Bewegung). Auf der anderen Seite haben wir auch das Problem, dass wir viele AnarchistInnen nur stereotyp bestimmte Kampfmaßnahmen abspulen lassen oder einige ideologische Gedankenmuster kopieren lassen. Für eine junge Bewegung gibt es noch eine Menge zu tun und zu verbessern.

Ihr nennt euch selbst „animalisti“ in Italien. Wie würdet ihr diesen Begriff beschreiben, für was steht er? Mit was identifiziert ihr euch?

„Animalisti“ ist ein Begriff, der generell Tierfreunde, TierrechtlerInnen oder TierschützerInnen beschreibt. Es ist ein allgemeiner Begriff mit keiner bestimmten Identität. Wir sehen uns selbst als Individuen, die gegen jede Form der Unterdrückung kämpfen. Der Begriff, der uns besser beschreiben würde, wäre Anti-Speziesist.
Wie werden bei euch die Begriffe „Tierrechte“ und „Tierbefreiung“ diskutiert?

Es wird bei den Basisgruppen bereits als selbstverständlich angesehen, dass es einen Unterschied zwischen Tierrechte und Tierbefreiung gibt, und wir benutzen niemals den Begriff „Tierrechte“. Wir wollen nicht, dass jemand Tieren Rechte gibt, sondern vielmehr dass sie frei von Domestikation, frei von jedem
Käfig oder Missbrauch sind. Der Gebrauch des Begriffs „Tierbefreiung“ steht nicht für einen praktischen Ansatz, wie Direkte Aktion, sondern für einen anderen theoretischen Ansatz.

Aus euren Publikationen geht hervor, dass ihr bei eurem Kampf gegen Unterdrückung alle Formen der Unterdrückung und Ausbeutung mit einschließt. So habt ihr erst kürzlich eine Kampagne gegen einen Abschiebeknast mitinitiiert. Wenn man auf die weltweite Entwicklung struktureller und direkter Gewalt und Ungerechtigkeit blickt, welche Chancen und welche Zukunft seht ihr für Veränderungen (durch sozialen/politischen Protest)? Sind wir alle utopische FanatikerInnen?

Dies ist eine schwierige Frage. Jeder Freiheitskämpfer und jede Freiheitskämpferin wurde schon immer als Utopist/in bezeichnet, somit haben wir vielleicht eine Chance, die Veränderungen zu erreichen, die wir uns in dieser Gesellschaft wünschen. Das tägliche Leben überschüttet dich mit Negativem, wenn du auf so viele Menschen triffst, die einer Gehirnwäsche unterzogen wurden oder einfach keine Sensibilität besitzen, bereit, die so genannte Wahrheit der Fernsehwelt zu wiederholen. Dies lässt die AktivistInnen oft verzweifeln, weil ihr Aufschrei unerhört zu bleiben scheint. Ich denke, dass alle von uns sich von Zeit zu Zeit so fühlten, zum Beispiel wenn man Flugblätter an völlig gleichgültige Menschen auf der Straße verteilte. Aber auf der anderen Seite ist es doch so, dass sobald Menschen ihre Augen öffnen können, kleine Revolutionen stattfinden. Jeden Tag finden Revolten gegen Zumutungen oder Missbrauch statt, oft unbekannt, ungehört und verschwiegen von den Medien und in vielen Fällen können wir sehen, wie ein lokaler Kampf eine Zusammenarbeit zwischen Gemeinschaften aufbaut. Es ist unsere Pflicht, die Menschen über die versteckten Wahrheiten über die Macht und die Korporationen aufzuklären und die Möglichkeiten, die in der Selbstorganisation stecken, aufzuzeigen, die uns eine weit bessere Welt bringen könnte.

In der Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung in Deutschland wird kontrovers diskutiert, ob wir eine gute Balance zwischen Theorie und Praxis haben. Habt ihr eine ähnliche Diskussion in eurer Bewegung?

Es ist nie leicht, eine ausgewogene Mischung von Theorie und Praxis zu erreichen. Als Bewegung müssen wir definitiv über diesen Punkt und über verschiedene Themen diskutieren. Eine Bewegung ohne Theorie ist inhaltslos, aber die Theorie sollte nicht abschrecken, Aktionen durchzuführen. Wir brauchen keine Stubengelehrten, sondern AktivistInnen in den Straßen und im Dunkeln, die fähig sind, die Befreiung von Tier und Mensch zu diskutieren. Wir diskutieren dieses Thema hier ebenso, und die Antwort, die wir zu geben versuchen, ist, dass eine Bewegung, die vielfach mit anderen Themen verknüpft ist, auch eine Theorie anbieten kann; die gleiche Theorie, die Input für mehr Aktionen sein sollte.

Welche Rolle spielt die Tierrechtsbewegung /Tierbefreiungsbewegung für globale Gerechtigkeit und Frieden? Welche Zukunft seht ihr für die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung?

Tierbefreiung ist die ultimative Befreiungsbewegung, da sie den Kampf gegen Ungerechtigkeit weiterführt und [den Personenkreis der vom gesellschafts-politischen Ziel der] Freiheit [betroffenen Individuen] um alle nichtmenschlichen Tierarten erweitert [Anm. d. Übersetzerin]. Der Antispeziesismus sollte breit diskutiert werden und Thema aller sozialen Bewegungen werden, da ihnen dies eine neue Perspektive eröffnen könnte und ihnen helfen könnte, schließlich Kämpfe zu sein, die wirklich für Gleichheit eintreten. Wir können nicht dafür kämpfen, dass Menschen befreit werden und gleichzeitig unsere Tierbrüder in Käfigen liegen lassen oder zulassen, dass sie als Objekte gezüchtet werden. Aber wir sollten auch nicht um Tiere in Käfigen weinen, aber Käfige für Menschen akzeptieren. Dies ist, wo wir die Befreiung von Tier und Mensch als Teil des gleichen Kampfes sehen.

Wie kam es dazu, dass ihr die Kampagne gegen Morini gestartet habt?

Die Kampagne begann, nachdem im Juni 2002 die Polizei an der österreichischen Grenze einen Lkw angehalten hatte, in dem 56 Beagles waren, die zum Labor von LPT in Hamburg gehen sollten. Diese Welpen wurden von der Polizei beschlagnahmt, weil der Lkw für den Tiertransport nicht zugelassen war. Später wurden die Welpen von einem Lokalpolitiker gekauft und an Familien abgegeben. Dies führte zu einem Medienhype bezüglich dieses Falls und einige AktivistInnen einer Tierrechtsorganisation begangen, 24 Stunden lang vor der Farm Präsenz zu zeigen und der Polizei die Kennzeichen weiterzugeben, damit diese die Transporter stoppen. Dies hielt weniger als zwei Wochen an. Im Juli setzte der Regionalrat ein neues Gesetz in Kraft, das den Gebrauch und Verkauf von Hunden für Tierversuche untersagte, das zwei Jahre lang in Kraft war, bevor es im vergangenen Juni für nichtig erklärt wurde. Das Gesetz sagte aber nichts zum Verkauf von Nagetieren und von Spezialnahrung für Labortiere, mit dem Morini immer schon große Geschäfte machte. Angesichts der Fülle an Problemen, denen die Zucht gegenüberstand und angesichts der Aufmerksamkeit, die diese bekam, beschlossen wir, dass es Zeit war, unsere erste radikale Kampagne zu starten, um ein Mordsgeschäft zu schließen; und eine landesweite Großdemo mit etwa 1500 DemonstrantInnen wurde für den 7. Dezember vorbereitet. Wenn die Umstände anders gewesen wären, hätten wir wahrscheinlich nicht gleich mit einer Kampagne gegen ein so großes und wichtiges Unternehmen angefangen, sondern wohl eher gegen eine kleinere Farm. Aber die Zeit war reif für einen großen Schritt in Richtung eines Tierversuchsstopps!

Könnt ihr mir kurz etwas über die wichtigsten Entwicklungen in der Kampagne sagen?

Die Kampagne führte dazu, dass sehr viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Morini aufgaben. Zum Beispiel hat Morini stets Haustiermagazine benutzt, um ihre Beagles zu verkaufen und nun nimmt keines dieser Magazine mehr Werbeanzeigen von Morini an. Das Gleiche wurde mit dutzenden Websites gemacht und auch viele Zoohandlungen hörten auf, Beagles von ihnen zu kaufen [Morini verkauft Beagles auch als sog. Haustiere, Anm. d. Übersetzerin]. Die Liste der Geschäftspartner, die sich von Morini getrennt haben, ist lang: von Paketdiensten zu Mineralölunternehmen oder Internetprovidern, sogar ihre Druckerei und ihr Impfstofflieferant ist dabei. Im April 2004 hatte die Besitzerin der Zuchtanlage Giovanna Soprani vor AktivistInnen einen Nervenzusammenbruch und fing an zu heulen, sagte, sie könnte uns nicht mehr ertragen! Das zeigt klar, dass die Kampagne etwas bewirkt. Auf der anderen Seite erreichten Aktionen, die nicht von der Kampagne durchgeführt wurden, wie die Befreiung von 99 Beagles aus der Zucht im November 2002, dass die Haltungsbedingungen der Tiere ans Licht gebracht wurden und dass der Bewegung große Hoffnung gemacht wurde. Diese Aktion zeigte, dass nichts unmöglich ist und sogar die Morini-Zucht, die als Festung galt, wo andere AktivistInnen in der Vergangenheit verhaftet wurden, erfolgreich angegriffen und besiegt werden kann.

Wie groß sind eurer Meinung nach die Chancen, die Morini-Zucht zu schließen?

Die Antwort, die wir immer geben, ist, dass wir nicht wissen wann, aber sie werden schließen. Sogar im Angesicht von Repression und von Schwierigkeiten wird die Kampagne nicht eingestellt, bis diese Hölle leer ist und keine Tiere diese mehr in Richtung Tierversuchslabor verlassen.

Das Interview führte Melanie Bujok.

Kampagne gegen die Pelzindustrie:
www.campagnaaip.net
Kontakt: infoaip@virgilio.it

Kampagne gegen die Tierversuchsindustrie:
www.chiuderemorini.net
Kontakt: chiuderemorini@libero.it

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