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11.01.2009

Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V.

Vorgeschichte unserer Tätigkeit seit dem Jahre 2004



(Berichte am Ende der Seite über unsere Arbeit vor dem Jahre 2004, sowie allgemeine Tätigkeitsbereiche im Tierschutz)

Erfolge: Abschaffung des rituellen Schächtens (siehe unter Schächten): im Münchner Schlachthof, Sichtschutzblenden (auf mehreren Schlachthöfen in Bayern), vor dem Schlachten, Abfederung der Eisenbügel, die den Rindern auf die knöcherne Wirbelsäule schlug und sie niederstreckte (z.B. Quetschungen, Knochenbrüche)

Verbot von T61 zum Einsatz an wachen Tieren zur Euthanasie! T61 durfte noch vor unserem Kampf laut Beipackzettel ohne vorheriger Narkose an nicht komatösen und wachen Tieren eingesetzt werden ! Das geht jetzt nicht mehr. Wir haben es geschafft, dass diese Qualpräparat nur noch an komatösen Tieren ohne vorheriger Narkose eingesetzt werden darf!


Schwerpunkt unserer Tätigkeit: seit 2004 Hundeelend in Ungarn lindern:
2004 bis Anfang 2006 in Miskolc, Paks und Gyula, (einmalig in Rumänien)
seit Anfang 2006 ausschließlich in Miskolc

Unser Verein hilft Tieren in Not. Leider können wir nur mit Ihrer Hilfe weiterhin helfen, wenn wir die finanziellen Mittel zur Verfügung haben. Seit Oktober 2004 kämpfen wir für ein ungarisches Tierheim in Miskolc, sowie wir noch im Jahre 2004/05 versucht haben den Tierheimen in Paks und Gyula zu helfen und haben auch diese mit Futter, Entwurmungsmedikamente und Hundehütten beliefert. Dazu sprechen wir der Spedition Rückert (Ungarnspedition) und der Spedition Dachser ein ganz großes Dankeschön aus, dass sie uns wann immer wir Ware hatten halfen und diese kostenlos nach Ungarn transportierten!
Auch der Futtermittelhersteller Firma bosch sagen wir herzlichen Dank für die wertvollen Futterspenden, die wir im Jahre 2005/2006 für die hungrigen Hundeseelen gespendet bekamen und es waren viele Tonnen (ca 3-4 mal im Jahr 1600 kg) sowie im Jahr 2007 es bisher 2 400 kg waren! Das Hundefutter der Firma bosch ist auch für Ihren Vierbeiner mit ruhigem und gutem Gewissen zu empfehlen. Es werden ausschließlich deutsche Produkte und zum menschlichen Verzehr taugliche Produkte eingesetzt und verarbeitet.

Leider ist es uns seit 2006 nicht mehr möglich gewesen anderen Tierheimen außer in Miskolc und dort leider noch zu wenig, zu helfen.

Als wir von dem Tierheim in Miskolc im Jahre 2004 durch eine Bekannte einer Bekannten aus dem Katzenschutzbund, die in Miskolc aufgewachsen ist und seit Langem in Deutschland lebt, erfuhren, dass es dort ein Tierheim mit mehr als 200 Hunden gibt, die nicht einmal ein Dach über dem Kopf und nicht einmal eine Hundehütte haben, haben wir sofort gehandelt! Hals über Kopf haben wir einen Hilferuf in einer Großaktion gestartet. Dadurch dass Tag und die halbe Nacht von uns Infozettel verteilt wurden und wir dann auch noch Hilfe durch einen Bericht der Münchner Merkur bekamen, konnten wir noch vor dem harten Wintereinbruch, sobald wir das Geld wenigstens für das Dach zusammenhatten, mit den Spendengeld nach Miskolc fahren, wo wir persönlich mit der Tierheimleiterin Nyina einkaufen gingen (Quittungen unter Spendennachweise!). Als wir merkten es geht nichts voran mit einem Arbeiter und da schon Eiswind herrschte, täglich hätte Schnee fallen können, haben wir noch das restliche Geld für die Arbeiten bezehlt und damit den über 200 Hunden zu Weihnachten ein Dach über dem Kopf und Schutz vor Schnee und Eiswind bescheeren können und das erste Mal besonders arme Hunde mitgenommen. Zwei davon (Senta & Daisy) sind mir persönlich geblieben (2 sind allerdings vom Rottacher Tierheim aus verschwunden und wären urplötzlich vermittelt worden,



Rottacher Tierheimerlebnis:

nachdem die Tierheimleiterin dort über die Hunde herzog weil sie verwurmt waren (ich mußte ihr weil sie nicht fähig war das ihr gegebene Medikament "Panacur" (weil Giardien u.a. häufig im Ausland sind, und dieses auch gegen alle anderen Wurmarten wirkt), das ich ihr mit den Hunden zusammen übergab, den Hunden zu verabreichen) - sie veranlaßte auch keine Kotuntersuchung obwohl sie den Hunden das Medikament nicht gab und ich ihr erzählte, dass diese allesamt total verwurmt sind ! Als ich bei einem Besuch nach einigen Monaten beim Gassi gehen mit Döri und Lissy blutigen Durchfall bemerkte (ich hatte schon ein Stuhlröhrchen für eine Routinekontrolle fürs Labor dabei) und das Ergebnis des Labores erfuhr, sowie der Tierheimleiterin mitteilte, daß Hakenwürmer und Giardien in der Stuhlprobe der Hunde gefunden wurden, waren beide, obwohl sie schon Monate im Tierheim verbrachten, urplötzlich vermittelt. Als ich die neue Heimatadressen der beiden erfahren wollte, hatte man sofort zwei Anwälte eingeschaltet um unseren Schreiben zu erwidern!!! Die Leiterin erzählte mir bei einem Telefonat etwas, dass Döri nach Hausham und Lissy nach Garmisch vermittelt worden wären. Weder das GArmischer Tierheim kontrollierte die Plätze, noch ein Herrn Altmann aus dem Riemer Tierheim, der mit diesen in Verbindung steht, hatten nachgehakt und mich nur hingehalten.

FORTSETZUNG: ......sowie Sindy aus der Rettungsaktion vom 1. Oktober 2005, die zum Sterben verurteilt war und die bei unserem Tierarzt wieder zum Leben erweckt wurde. Aufgrund schlimmer Beißereien von Schwächeren und sogar Totbeißen von Teenagerhunde, die mit den Welpen nur spielen wollten, haben wir 12 neue Gehege für Muttertiere bauen lassen können. Kurz vor der Aktion: Kastration fing das Haus an den Wänden zu brökeln an und das Tierheim davor abzurutschen. Eine Kastration war nicht mehr möglich, wofür eine Tierärztin und Assistentin ehrenamtlich kastrieren wollten.

Das Tierheim ist nun soweit abgerutscht, dass die Tiere darunter extrem leiden und Verletzungen davontragen, auch unverträgliche Hunde mußte man zusammenlegen weil nur die ganz großen so hohe Sprünge zur Hundehütte aus dem abgerutschten Tief erklimmen.können. Die Bewegungsmöglichkeit ist noch mehr eingeschränkt und die Plätze werden enger, so daß Aggressivität untereinander häufiger vorkommt. Dies bedeutet Leid und Schmerz durch Bißverletzungen.



Deswegen gibt es nur eine Lösung: Das Tierheim muß an anderer Stelle gebaut werden. Es soll ein Tierheim werden, wo nicht nur die freien Plätze der von dort aus vermittelten Hunde wieder von Streunern, die in der Prärie umherstreifen und mit den anderen um ein bißchen Nahrung (Abfall) kämpfen müssen, denen der Magen knurrt und die kein Dach über dem Kopf haben, die mit Steinen verjagt werden, die eingefangen werden wenn`s zuviele werden und die dann in Tötungsstationen verbracht werden (billige und grausame Hinrichtungen) und die sogar bettelnd vor dem Heim stehen (mit eigenen Augen sah ich einen Kettenhund mit eingewachsenem Halsband, an dem der Karabinerhaken noch dran war, und stand schüchtern vor dem Heim im Abstand von 20 Metern. Nyina erzählte, dass er sich schon einige Male losriß und vor dem Heim stand aber nicht aufgenommen werden konnte weil kein Platz war! Wir verluden die Hunde in unseren VW-Bus und gleichzeitig ging Rita - eine Pflegerin - zu ihm nahm ihn am Halsband und führte ihn ins Heim, wo er lauthals keifend von allen Seiten angekeift wurde, aber er war in Sicherheit und scheinbar froh.

Genau so ein Heim soll es werden, ein Heim für arme Hundeseelen, die ganz fürchterlich dringend Hilfe brauchen weil sie sonst ganz ungeliebt, schrecklich und armseelig von dieser Welt gehen müssen und sie erleiden neben Kälte, Einsamkeit und Hunger, Schmerz und einen oft langsamen grausamen armen Tod.



Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, sich für die Tiere und Menschen einzusetzen, die durch unser rechtsverletzendes und mörderisches System – das Krankheitssystem! - betroffen sind und am meisten darunter zu leiden haben. Wir machen uns stark und setzten unseren Kampfgeist und Mut für die Schwachen und Hilflosen ein und haben uns vorgenommen mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, in dem wir unser Letztes geben, das man leider von nur sehr wenigen Hilfsorganisationen erwarten kann, für eine bessere Welt und weniger Leid zu sorgen. Wir wollen möglichst vielen Tieren und tierlieben Menschen helfen, weswegen unsere Kampfbereitschaft und unser Einsatz unermüdlich und unerschrocken geführt wird.



Wir wollen die menschenvernichtenden Strategien und damit die Tierversuche, sowie das Schächten europa- und weltweit abschaffen und mussten es damit mit einer der größten Mächte aufnehmen, die man sich überhaupt vorstellen kann. Wir stecken die Köpfe nicht in den Sand, sowie die meisten anderen (mit wenigen Ausnahmen: Pakt e.V.- Herr Guhde, Arche 89 – Frau Baumann, BAG gegen Tierversuche und betäubungsloses Schächten – Herr Wolf, AK für Umweltschutz und Tierschutz, der Verein in Poppenhausen und Wissenschaftlicher Tierschutz – Frau Magda Bubetz) wenn es um angebliche "zwingende Religionsvorschriften" geht, durch deren sich Moslems und Juden Rechte sichern (wollen), um unsere Tiere barbarisch zu Tode quälen zu können. Wir geben diese Tiere nicht und niemals auf, da deren Leiden unbeschreiblich schrecklich ist und die Hintergründe dafür keinesfalls einem religiösen Hintergrund entsprechen. Wir lassen uns auch keinen Maulkorb

umbinden, da wir in unserem christlichen Glauben agieren müssen und unsere Religionsfreiheit ist gleichfalls durch das Grundgesetz geschützt. Im Gegensatz zu den Moslems und Juden, die noch keine einzige ihrer angeblichen religiösen Vorschriften vorweisen konnten, nämlich dass das betäubungslose Schlachten in ihren Religionsbüchern – dem Koran und dem Talmud – vorgeschrieben sei, können wir – die wir unsere Religionsvorschriften auch wirklich beweisen.



Wir streben darauf hin vieles anders zu machen als andere Vereine. Wir praktizieren keine zeitraubenden und kostspieligen Mitgliederwerbungen und kommen direkt auf den Punkt. Der Vorteil davon ist, dass kein Geld, das ja den Wehrlosen und Hilfsbedürftigen gehört, verschwendet wird, der Nachteil allerdings ist dabei, dass unsere finanziellen Mittel begrenzt sind, da wir unsere Mitglieder nur durch Mundpropaganda erhalten. Deswegen bitten wir Sie uns finanziell und in jeder anderen Form zu unterstützen, damit wir mehr erreichen können und uns die Hände nicht mehr gebunden sind. Für den Tierschutz und Verbraucherschutz ist dies dringend erforderlich. Wir sind für jegliche Hilfe dankbar und jede Spende wird direkt nur für den Tierschutz eingesetzt. Unser Ziel ist hauptsächlich das Elend in ausländischen Tierheimen zu mindern, wozu auch der Tierschutz in Deutschland gehört und das Züchten von Hunden und Katzen der wesentliche Teil des großen Elends darstellt. Tiere müssen in Deutschland und im Ausland kastriert werden. Das Züchten von Tieren entspricht einem Verbrechen, da es die Ursache von unendlichem Tierleid ist. Dazu gehören körperliche und seelische Qualen, , Hunger, Durst, Schmerzen und Qualen, Angst, ein Leben in Hölle und Todesqualen durch Erschlagen, Strangulieren und vieles Schreckliches mehr.



Unser Ziel:

Mehr zu erreichen: Klagen vor dem Gerichten der Europäischen Gemeinschaft und vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einzureichen, womit das entsetzlich-grausamste betäubungslose Schlachten, Tierversuche und damit unsere verletzten Menschenrechte eingeklagt werden können. Wir wollen direkt die Wurzel von Tierleid und damit auch Menschenleid bekämpfen. Denn dadurch dass unsere Tiere gequält werden, werden generell alle Menschen betroffen, das ein Naturgesetz zu sein scheint, denn die Macht der Natur lässt ihre Tiere nicht ungestraft quälen.

Einige Beispiele: Das beste Beispiel stellt der Tierversuch dar. Dadurch dass die Forschung lediglich auf Veterinärerfahrungen aufbaut, bleiben wirksame und gut verträgliche Präparate auf der Strecke. Kampfstoffe werden uns dadurch erst zur Lebensgefahr. Tierversuche verursachen meist gefährliche und tödliche Medikamente womit alle Erkrankungen von den Chronischen bishin zu den Akuten und Tödlichen heraufbeschworen werden, deren Ursachen dann wiederum meistens nicht zugeordnet werden können und deshalb unentdeckt bleiben. Die mörderische Strategie der Tierexperimente verursacht die Kreation von krebserregenden, allergieauslösenden und toxischen Chemikalien, Lebensmittel- und Raumgifte – wirksame Antibiotika und Antivirenpräparate gegen Infektionskrankheiten oder gegen biologische Kampfstofferreger bleiben durch ledigliche Veterinärerfahrungen auf der Strecke und gefährden uns und alles Leben – Krebserkrankungen – auch Strahlenkrebs - bleibt weiterhin unerforscht, sowie auch nicht erkannt wird, welche Substanzen und seine Kombinationen krebsfördernd wirken – Aids wurde durch Affenexperimentatoren zur Epidemie – Fleischprodukte erhöhen die Krankheitsraten, insbesondere die aus der quälerischen Massentierhaltung stammen, die außerdem ein Gefahrenpotential für unbeherrschbare Infektionen, bzw. resistente Keime darstellen, und die auch für die vegetarisch-lebenden Mitmenschen zur Gefahr werden können, wenn sie von Fleischkonsumenten mit antibiotikaresistenten Keimen infiziert werden – qualvolle Schlachtungen und BSE-Beschwichtigungsmaßnahmen a´la EU-Kommission, insbesondere Qualschächtungen der Moslems und Juden, die erst zur eigentlichen BSE-Infektion führen, sowie dadurch im Zusatz mörderische Stresshormone, die während des Leidens im Todeskampf von den Tieren ausgeschüttet werden, das Fleisch hochgradig verseuchen (insbesondere Fleisch aus jüdischen betäubungslosen Schlachtungen, da es ungekennzeichnet auf den öffentlichen Fleischmarkt gelangt und von ca. 10 gequälten Tieren meistens 7 Tiere von der jüdischen Fleischbeschau ausgeschlossen werden, nach Angaben des Koscherladens wandern allerdings von ca. 100 gefolterten Tieren gleich 99 verseuchte Fleischkörper auf den allgemeinen Fleischmarkt, sowie Juden nur das Vorderviertel verzehren, das ca. einem Sechstel eines Fleischkörpers entspricht), womit sich Christen gegenüber unserem Gott versündigen müssen, da der Herr sprach: "Die davon essen tragen ihre Schuld" oder "alle die es essen, werden sich verunreinigen". (Bayern nimmt die Menschenrechtesverletzung in Kauf, sowie viele Gesetzesverstöße, wie: nicht existente Religionsvorschriften – Zuwiderhandlung deutscher Schlachtverordnungen für das rituelle Schlachten – Missachtung der Gesetze zu dem Europäischen Übereinkommen für das rituelle Schlachten, Missachtung der Menschenrechte u.v.m..



In unserem Buch "Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren" werden Tatsachen enthüllt, die selbst von den Medien weiterhin totgeschwiegen werden, womit man die Menschen durch Unwissenheit ins Unheil rennen lässt, in dem man ihnen z.B. die vielgepriesenen Gesundheitskiller, durch die die Menschen dann chronisch, akut oder tödlich erkranken, verschweigt.

Unsere Arbeit:

Spenden für die ärmsten Tierheime zu sammeln, damit die Grundbedürfnisse der Hunde und Katzen wie Futter oder WEtterschutz (Dach oder/und Hundehütten) und auch Entwurmungen gekauft werden können, falls unsere Appelle umsonst waren und keine Futterspenden eingehen. Welpenrettungsaktionen zur Winterzeit wenn diese drohen zu sterben, sowie wir auch ältere Hunde gerettet hatten, die im Tierheim Miskolc nicht überleben hätten können, die vor Angst beinahe gestorben wären und bereits seelische Krüppel waren. Diese Hunde sind heute die glücklichsten Tiere auf der ganzen Welt und wir haben diesen die schönste Heimat schenken können. SElbst den Hundebesitzern hatten wir dadurch die größte Freude bereiten können, denn es sind besondere Hunde.

Konversationen mit Behörden und Politiker – Stellung von Anträgen und Petitionen – Wissenschaftliche Abhandlungen von Fakten, um die Schädlichkeit von Tierversuchen und gefährlichen Präparaten, Medikamenten – Impfstoffen und Hormonen begreiflich zu machen – Schreiben an drahtziehende Organe, auf deren wir Druck ausüben, Anzeigen bei Uneinsichtigkeit, immer wieder Appelle an die Medien, die meist unsinnig sind, da diese die Wahrheit, womit Menschen geschädigt werden und womit Tiere zur Gefahr für den Menschen leiden, verschweigen und vermutlich im Sinne der Pharmaindustrie agieren. Aufklärung der Menschen, die uns kontaktieren und um Hilfe beten oder auf deren Hausdächern Funksendemastanlagen installiert wurden, sowie das Geben von Tipps, damit diese wieder gesund werden können. Kleine Studien und Befragungen von Menschen, die nach unserer Meinung gefährdet sind, um herauszufinden, ob unsere Vermutungen der Richtigkeit entsprechen.

Tipps an Tierbesitzer, deren Tiere verschwunden sind, um diesen die Strategie des erfolgreichen Suchens mitzuteilen, womit Katzen sehr oft wieder nach Hause fanden.



Proteste an Regierungen auf der ganzen Welt, in deren Länder Massaker an Tieren stattfinden.

Bekämpfen des Auslegens von Rattengiften, durch die selbst Kinder, Enten, Hasen und Haustiere gefährdet werden und Vergiftungstode erleiden, insbesondere wildlebende Hasen, Hunde oder Katzen, sowie Gewässer einschließlich des Grundwassers und Böden - die Grundlage von Leben –allmählich verseuchen (da die Gifte sich anreichern können und sich selbst in Böden automatisch verteilen, bzw. in entfernte Bereiche wandern).

Kontaktierung des Sektenbeauftragten für Okkultismus (Satanismus) und Weitergeben von erhaltenen Hinweisen, die wir durch Anzeigen zur Sonnwendfeier in Zeitungen erhielten (Tageszeitungen, insbesondere die AZ machen es uns seit einigen Jahren fast unmöglich diesbezügliche, sowie andere Aufrufe entsprechend zu formulieren!), der jedoch sichtlich überlastet ist, da er der Einzigste in ganz Deutschland ist!

Aufkreuzen bei der Jagd, um Tierleid durch Zurechtweisung und Anzeigendrohung der Jäger, wenn diese die Tiere anschießend wegen Fehltreffer einfach lebend! in Müllsäcke werfen, zu verhindern (hatten "animal peace", die sich mit dem Schächten einverstanden erklären (Vorsitzende Silke Ruthenberg!) und nicht in die "rechte Ecke" geschoben werden wollen, sowie alle anderen angesagten Organisationen, die in den Zeitungen den Mund vollgemacht haben und die Jagd durch Trillerpfeifen stören wollten – verschlafen? - keine einzige Organisation war 2000 im Nymphenburger Park vorstellig!).

Besichtigung von Schlachthöfen und Stellen von Verbesserungsanträgen (bereits 1993 Sichtschutzblenden durchgesetzt, sowie jetzt eine Abfederung von Eisenbügeln in den Treibgängen, die den Tieren ständig auf die knochigen Rückenwirbel und ins Gesicht schlugen, sowie dass nun endlich die Ausnahmegenhemigung für die gottlosen Schächtungen zurückgezogen wurden). Der Einsatz von Rattengiften wird nun dank unseres Einsatzes ebenso Ende 2004 verboten werden.

Dadurch dass wir für weniger Tierleid kämpfen agieren wir immer automatisch im Sinne des Verbraucherschutzes und für weniger Menschenleid!

Inhalt unserer Aufklärungslektüre:

Covertext: Wir gewähren Ihnen Einblicke in das paranoide Gesundheitssystem und die kranke Medizin – von dem Politiker die eigentlichen Drahtzieher sind, da sie Tierversuche vorschreiben und sichere Testmethoden zur Prüfung für die Tauglichkeit von Medikamenten und anderen chemischen Stoffen, die in unserer Umwelt eingesetzt werden, ignorieren, obwohl tierische Reaktionen lediglich den Biotests mit Pilzen identisch sind. Erlaubt sind krebserregende und leukämieauslösende Substanzen, Medikamente und Chemikalien, die wir beim Namen nennen, damit Sie diesen aus dem Wege gehen können, da einige so giftig sind, dass sie sich in der Muttermilch von Eskimos am Nordpol anreichern. Wir klären Sie auf, in welchen Lebensmitteln sich noch immer PCB´s befinden und welche Auswirkungen dies in der Schwangerschaft hat, sowie wann Kohlgemüse tatsächlich krebshemmend oder aber auch krebsfördernd wirken könnte und welche Pflanzen und Gemüsesorten Lichtdermatosen und Hautkrebs verursachen. Allergien, Magen-Darm-, Nieren-, Leber-, Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Gelenk-, Muskel- und Knochenerkrankungen verschwinden in den meisten Fällen, wenn die Substanzen gemieden werden, die bei den individuellen Erkrankungen ursächlich sind, das Sie wissen müssen, aber in der Praxis lediglich die Symptome durch tiergetestete Medikamente verschleiert und dadurch neue Erkrankungen heraufbeschworen werden, die wiederum symptomatisch versucht werden. Forschungs- und Spendengelder werden verpufft, womit Tiere in den irrsinnigsten Versuchen bis zur Vergasung gequält werden und die Menschen immer weiter in den Sumpf der Krankheit und Verzweiflung getrieben werden, indem sie Medikamente oder vielgepriesene kontraindizierte Naturheilmittel freiverkäuflich erwerben oder vom Heilpraktiker erhalten, mit denen sie über kurz oder lang zu Tode therapiert werden. Solange krebserzeugende Viren, wie z.B. die totgeschwiegene Hepatitis-C, die längst auf dem Vormarsch ist und deren die Wissenschaft, wie auch vielen anderen tödlichen Infektionskrankheiten und eingeschleppten fremden Viren machtlos gegenübersteht, nicht mit sicheren Konzepten erforscht werden, die Allgemeinheit nicht gewarnt wird, sowie durch die stagnierte Forschung keine Antivirenpräparate produziert werden können, ist Gesundheit nur noch Glücksache und reine Utopie, da alle Krankheiten epidemische Ausmaße annehmen. Wir informieren Sie, wie gefährlich das im Kongo ausgebrochene Ebola Virus und andere Kampfstofferreger für uns sind, sowie welche Impfstoffe mit krebserregenden Affenviren verseucht waren, womit millionen Menschen infiziert wurden und welche Gesundheitskiller die wahren Ursachen von den spezifischen Erkrankungen sind, sowie welche Substanzen und Mikroben Strahlen in unserem Organismus speichern und Strahlenkrebs fördern. Was eingeschleuste Gene in körperfremden Zellen bei der Gentechnik verursachen können und welche verherrlichten und "gesunden" Aminosäuren zu Kadaverin abgebaut werden, sollten Sie wissen. Wir nehmen Handy´s, Computer, Fernsehturmsiedlungen, sowie koscheres antireligiöses Fleisch, das nicht nur Vergiftungen und Krebs, sondern auch BSE fördert unter die Lupe und sagen Ihnen was Sie erfolgreich gegen Funksendemasten tun können, welche Handy´s strahlenarm sind und wie gefährlich "Melatonin" ist, damit Sie wieder gesund werden können. Gesundköstler werden informiert, durch welche gesunden Nahrungsmittel Sie erkranken. Wir warnen vor Wohngiften, pflanzlichen und homöopathischen Mitteln, sowie vor strahlensuchenden Elementen. Auch können Sie endlich erfahren, wie Sie durch Eigeninitiative bei Infektionskrankheiten Leben retten können. Wir warnen vor dem gefährlichsten Bakterientoxin, das zur Faltenreduzierung und Schweißhemmung eingesetzt wird und vor vielem Fatalem mehr, sowie wir die aktuelle Studie bezüglich Strahlenkenntnisse veröffentlichen. Futtermittel werden gleichfalls an den Pranger gestellt und für die meisten chronischen/akuten Krankheiten Ihrer Haustiere verantwortlich gemacht. Erfahren Sie durch uns, mit welchen suspekten Futtermitteln Sie Ihren Liebling "ernähren". Organspender sollen informiert werden, wie man mit ihnen rücksichtslos umgeht, wenn der Tag gekommen ist, an dem ihnen ihre Organe entnommen werden".

Zu bestellen unter: 089/157 04 178



Spenden dafür zu überweisen auf unser Spendenkonto bei der Stadtsparkasse München: Kontonummer: 95 – 101 99 4 - BLZ: 701 500 00
http://www.qualvolle-einschlaeferung.de/

Kommentare:

  1. Richtig Gut isses
    Ich bin
    für mehr solche Tierversuche

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  2. Du arschloch wie kannst du nur?

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  3. hat gesagt ..das ist so grausam es tut einfach weh soetwas zu sehen wie die tiere leiden. so etwas sagt mann nicht für tierversuche stell dir vor du wärst einn tier und wirst so geqelt einfach nur furchbar ich hasse solche leute die soetwas machn ich würde die dann lieber selber umblinge (mit messer erstchen oder so speere dur die augen gehen ) so wie bei den tiern ich werde versuchen das tierexperimente verboten werden

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  4. Ja, schafft Tierversuche ab.
    Sie werden dann stattdessen an Menschen durchgeführt, die sich aus wirtschaftlicher Not dafür hergeben. Nicht in jedem Land gibt es gegen so etwas Gesetze! Aber hauptsache, den Tieren geht es gut.

    Und bewahrt Straßenhunde vor dem Erschießungstod! Den Menschen in den betreffenden Ländern geht es oft dreckig, sie leben schlechter als die Viecher in Euren Tierheimen, auch sind viele Tierarten vom Aussterben bedroht, aber hauptsache den dreckigen Kötern, die die ganze Welt verunreinigen, geht es gut. Bravo!!! Von den Viechern gibt es mehr als genug, warum sollte man ausgerechnet SIE schützen?

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  5. Also... dieser Kommentar ist so schwachsinning. Logisch leben wir in Scheiss-Welt. So ist es nun mal. Es geht teilweise Menschen schlecht und Tieren sowieso.
    1. Es gibt Menschen die sich als Probanden zur Verfügung stellen, den es auch wirtschaftlich gut geht. Davon mal ganz abgesehen, dass nach den Tieren, die Dinge auch an Menschen getestet werden. Trotzdem haben Menschen eine Wahl und Tiere nicht. Darum geht es hier in dem Forum. Ich stimme auch zu, dass es in anderen Ländern nicht mal Menschen eine Wahl haben. Das betrifft, aber meistens Entwicklungsländer. Diese eifern den Industrieländern nach. Da wir uns aber auch weiter entwickeln und mehr Möglichkeiten haben, diese Versuche zu umgehen, wollen wir das sie abgeschafft werden. Es ist total Sinnfrei sich hier über Länder aufzuregen, bei denen Menschen nicht mal die Wahl haben. Wie du schon selbst gesagt hast, es gibt keine Gesetze dafür. Politik ist hier das Stichwort. Man muss dort erst an einem anderem Punkt ansetzten. Deutschland ist, sagen wir mal, "fünf Punkte" weiter. Von daher kann da kein Vergleich gestellt werden. Wenn man sich weiterentwickelt folgt Punkt 6 und nicht 3. Also vergleiche nicht politische Aspekte eines Entwicklungslandes mit der gesellschaftlichen Norm einer Industrienation. Schließlich vergleicht du auch nicht Birnen mit Äpfeln...

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  6. Wie kann Intervet statt einmalig 566,67 mg gleich beinahe 60 mal 662,5 mg pro ML in T61 reinschmuggeln? Ich glaubs nicht, unsere Politiker sind dann ja die gleichen Verbrecher, wenn sie T61 noch immer nicht aus dem Verkehr ziehen wollen!

    Ein weiterer Beweis ist ja alleine schon genug, T61 war seit 1961 bis 2004 ohne Erstzulassung in Verkehr!!! Dann als die Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e. V. dagegen ankämpfte entstand plötzlich eine Erstzulassung obwohl T61 in 140 Länder in Verkehr ist als Frau Lang dann Angeklagte wurde und ein 2. Mal dagegen ankämpfte entstand 2010 die Narkosevorschrift vor T61 aber was hilfts wenn diese scheiß TIerärzte einfach zuwenig Narkose vorher geben oder gar keine? Und außerhalb der EU existiert überhaupt keine Narkosevorschrift!!
    Geht alle für die ÄRmsten auf die Barrikaden, die lebend ersticken und verätzen müssen wenn sie sterben.

    Concentration (mg/mL)
    Dimethylformamide (DMF) 662.5
    Epinephrine (Adrenaline) not detected
    Mebozonium Iodide 2.21
    Tetracaine HCl 2.61
    Emutramide 69.81

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  7. Aber beinahe die gleichen Verbrecher sind die MEdien, die die Politik decken, die Politik die T61 deckt und die Tierschutzvereine, die taubstumm sind und die die HOsen voll haben Pfui Ihr Tierschutzvereine. Ihr wollt doch nur Geld verdienen und wenns um richtig viel Leiden geht, zieht ihr alle den Schwanz ein!

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    1. genau richtig so sind sie die meisten zumindest die Großen wie der Deutscher Tierschutzbund, Gegen Mißbrauch für Tiere, Dr. Grassmüllers Gewerkschaft für Tiere - alle haben sie Frau lang im Stich gelassen die Gewerkschaft hat sogar ihr den Anwalt verweigert weil sie von nem anderen Verein ist! und der frühere STadtradt von David gegen Goliath hat sie ebenso ausgenutzt und die junge Anwältin die dort bei ihm arbeitet hat ihr Geld genommen und sie beschissen und hat gar keine Widersprüche verasst obwohl sies versprach.Der Frank Rettkowski ihr Anwalt hat sie auch noch um 13000€ erleichert und sich dann trotzdem v on Intervet schmieren lassen, jetzt fährt er einen neuen fetten schwarzen Mecedes und Frau Lang mußte das Haus verkaufen indem sie mit 3 Hunden und 6 Katzen wohnt weil das fiese Landgericht MÜnchen I (RIchterin Hansen, Vorsitzende Lemmers und Richterin Berger-Ullrich) ebenso gegen sie agierte und ihre Beweise alle untern Tisch fallen ließen. alle sind geschmierte sogar die Gerichte! Pfui Teufel

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  8. Die größten Verbrecher werden am besten geschützt, das war schon immer so. Hinter den Milliardiären und hinter Intervet steht eine Lobby, gegen die man nicht ankommt. Hat man ja daran gesehen, dass das Landgericht München I genauso die Intervet schützte wie die bundesministerin, entweder abgeschmiert oder Verpflichtung gegenüber dem Staat. Wir leben in einer kaputten Welt und die Schwachen die Tiere haben keine Lobby nur die heuchelnden Tierschutzvereine!

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