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20.01.2009

Tierschützer stellen Strafanzeige gegen Bauer sucht Frau Hansi



Eigentlich wolle Hühnerwirt Hansi in der RTL-Sendung „Bauer sucht Frau“ die große Liebe finden. Nun droht Ärger: Tierschützer haben Strafanzeige und Strafantrag gegen den 71-Jährigen gestellt. Die Organisation PETA wirft Hansi Tierquälerei vor.

Hintergrund die die Finalsendung von „Bauer sucht Frau“ von Montag. Hier wurde gezeigt, wie Hansi seiner Marianne erklärte, dass der Hahn auf dem Hof Entlastung brauche. Hansi penetrierte einige Hühner mit seinem Finger. Für Marianne war das wieder einmal zu viel. Sie ging lieber ins Haus. Für die Tierschutzorganisation PETA waren die gezeigten Szenen ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Für die Tiere sei Hansis Verhalten mit „Leiden und auch Schmerzen, möglicherweise auch Schäden durch mögliche Einrisse verbunden“, so PETA in der Strafanzeige. „Die Penetration mit dem Finger imitiert keinesfalls die Berührung der Kloake durch den – nur rudimentären – Penis des Hahnes. In der Natur findet eine „klassische Penetration“ nämlich gar nicht statt, diese nimmt jedoch der Angeschuldigte mit seinen bzw. seinem Finger(n) vor, der von der Dimension her erheblich größer ist als der rudimentäre Penis des Hahnes.“ Die Tierschützer gehen sogar einen Schritt weiter: „Es liegt auf der Hand, dass der Angeschuldigte hier Anfänge von Sodomie betreibt, da er aufgrund seines unfreiwilligen Singel-Lebens seit ca. 16 Jahren seine sexuellen Gelüste auch auf diese Weise befriedigt. Solche und ähnliche Manipulationen sind in ländlich geprägten Regionen und da vor allem auf Bauernhöfen nicht selten.“

Die Strafanzeige ist gestern bei der Staatsanwaltschaft in Kassel eingegangen. Nun wird der Staatsanwalt seine Ermittlungen aufnehmen,. Laut Gesetz droht Hansi nun statt der großen Liebe eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.

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