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26.01.2009

Tierschutzunterricht

Tierschutzunterricht



"Je früher unsere Jugend von sich aus jede Rohheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr achtet sie darauf, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt das Großen Recht und Unrecht ist"
Theodor Heuß


Den Tierschutzgedanken in immer weitere Kreise ziehen lassen, ihn vor allem in die Schulen transportieren, das ist eine vorrangige Aufgabe des Tierschutzes - vielleicht die Wichtigste. Denn die Kinder von heute sind es, die morgen unser Land gestalten. Sie sind es, die morgen selbst Kinder erziehen, konsumieren und wirtschaften, wählen, gewählt werden und Gesetze erlassen.

In Deutschland einzigartig ist das Projekt "Schüler für Tiere" am Gymnasium Köln-Rodenkirchen. Die rührige Schülergruppe um Frau Kowalzick, der Initiatorin, ist Mitglied in unserem Arbeitskreis.

Dass man etwas schaffen kann, wenn man es wirklich möchte, beweisen die "Schüler für Tiere" auf vorbildliche Weise immer wieder aufs Neue.


weitere Links zum Thema:

www.tumev.de

www.tierschutz-im-unterricht.de

Aktuell: NEUE WEBSEITE

Diese neue Webseite www.schule-und-tierschutz.de ist in erster Linie für Lehrer gedacht, um ihnen den Einstieg in das in der heutigen Zeit so wichtige Thema „Tierschutz" zu erleichtern. Außerdem ist SCHULE UND TIERSCHUTZ ebenso an Eltern und Politiker gerichtet sowie an alle Menschen, denen eine lebenswerte Welt für MENSCH + TIER am Herzen liegt.


Schüler und Tiere

Da wir „Schüler für Tiere“ kein neuer Tierschutzverein im herkömmlichen Sinne sein wollen, sondern es unser Ziel ist in erster Linie Menschen in unserer Altersgruppe, für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren zu sensibilisieren, können wir das Bewusstsein all dieser Menschen nur ändern, indem sie schon früh mit dem Thema Tierschutz konfrontiert werden. Um dies zu verwirklichen, fordern wir die Aufnahme des Tierschutzunterrichtes fächerübergreifend in die deutschen Lehrpläne.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sie unser Anliegen unterstützen, in dem Sie unsere Unterschriftenlisten weiter verbreiten, und sie zum Beispiel an Ihren Info-Ständen auslegen würden.


Das Projekt "Tierschutz in die Schulen" ist von einer zentralen Grundidee getragen, die zu einem zeitgerechten Selbstverständnis von Mensch und Tier beiträgt. Diese Grundidee besteht darin, dass Bildung die Einheit von Erkenntnis und Humanität vermittelt. Denn Kultur und Natur gehören unauflösbar zusammen. Der Weltausschnitt, der durch die Welt der Tiere repräsentiert ist, ist auch der Teil, durch den der Mensch erst in die Lage versetzt wird, sich selbst in ein größeres Ganzes sinnvoll einzuordnen.
Dieses Projekt hat eine zukunftsweisende Funktion. Denn die gegenwärtigen Gesellschaften verursachen nicht nur die unermesslichen Brutalitäten an der Tierwelt, sie sind darüber hinaus für diese Brutalitäten nicht erlebensfähig. Aber wir, die alles bestimmenden Generationen, haben kein Recht, die nächsten Generationen unhinterfragt in die gleichen Lebensformen zu führen. Es ist tiefste menschliche Pflicht, als Ausdruck von Kulturhöhe und Humanität, den jungen Generationen die alternativen Möglichkeiten von menschlichen Beziehungen zur Tierwelt zu zeigen, und ihnen damit neue Grundlagen für freie Entscheidungen zu anderen Formen von Zivilisation zu ermöglichen.
Das Projekt hat eine tiefe ethische Dimension. Die Vermittlung von Wissen über die Welt der Tiere an die Kinder leistet einen erheblichen Beitrag zur ethischen Erziehung des Menschen. Denn jede Aussage und Wertung über die Tierwelt ist immer auch eine Wertung für die Menschenwelt. Durch das Projekt „Tierschutz im Unterricht“ wird der junge Mensch auf grundlegende Werte – auf die Zusammengehörigkeit alles Lebendigen – hingeführt. Es wird ihm gezeigt, dass es keine Entscheidung und keine Wertung ohne ethische normen geben kann. Die Brutalitäten und Unrechtmäßigkeiten gegenüber der Tierwelt werden mit unrichtigen und inhumanen Argumenten gerechtfertigt. Man sagt sich, die zivilisatorisch- technokratischen Sachzwänge seien quasi naturgesetzlich notwendig. Alternativen seien nicht gangbar. Aber alle grundlegende Erkenntnis der Gegenwart zeigt uns: Es gibt keine haltbare Rechtfertigung für die Brutalitäten und Zerstörungen an der Tierwelt.
Das Projekt hat eine moderne Weltbildfunktion. Durch die Herstellung von Beziehungen zwischen Mensch und Tier, in denen das Tier in seiner Identität und Autonomie respektiert wird, wird eine Weltanschauung aufgebaut werden können, in der Mensch und Tier, Kultur und Natur verantwortungsvoll entfaltet werden können. Die Schönheit und Humanität, die in der freiwilligen Übernahme von Verantwortung liegt, wird durch ein solches Projekt Kindern gezeigt. Denn Verantwortung hat der Mensch auf jeden Fall, auch dann, wenn er zur Übernahme von Verantwortung nicht bereit sein sollte.
Univ.-Prof. Johann Götschl


Tierschutzunterricht - Thema Tierversuche

von Astrid Reinke

Ein Projekt der Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Tierversuche sind grausam. So grausam, dass darauf angesprochen, viele Erwachsene sagen: »Das will ich gar nicht wissen, es belastet mich zu sehr«. Tierversuche werden in den Medien mehrheitlich als selbstverständlich und lebensrettend dargestellt. Wenn uns jemand von dem Tierleid durch Tierversuche erzählt, fühlen wir uns nicht mehr gut. Doch die Tiere fragt niemand, wie sie sich fühlen. Sie müssen das, woran wir nicht einmal denken mögen, am eigenen Körper, an der eigenen Seele erleiden.

Vor einem Jahr suchte ich nach Tierschutzlehrern, die Tierversuche im Schulunterricht thematisieren. Ich konnte erstaunlicherweise keinen ausfindig machen. Gerade über diese vielleicht grausamste aller gesetzlich abgenickten Tierquälereien werden Schüler nicht gezielt aufgeklärt! Wir müssen doch unbedingt ein Gegengewicht zu den einseitigen Medieninformationen setzen. Ich erlebe sogar immer wieder, dass in Schulen kritiklos Propaganda für Tierversuche verteilt wird. Dabei fragt niemand nach »Ausgewogenheit«! Viele Schüler finden im Alleingang Zugang zu Informationen über Tierversuche. Dankenswerterweise gibt es genug Organisationen, die u.a. im Internet darüber aufklären. Ärzte gegen Tierversuche e.V. bekommen unzählige Zuschriften von Kindern und Jugendlichen. Ein neunjähriges Mädchen schrieb uns, sie werde unsere Arbeit unterstützen, indem sie auf ihrer Homepage einen Link zu uns einrichtet. Aber was ist mit denen, die keine Internetfans sind?

Ich denke es ist dringend notwendig das Thema Tierversuche im Tierschutzunterricht offensiv anzugehen. Natürlich gibt es attraktivere Themen doch auch über Tierversuche kann man so berichten, dass es Schüler interessiert. Deshalb entwickelten wir in Zusammenarbeit mit engagierten Lehrern und einer Kinderpädagogin vor einigen Monaten ein erstes Konzept für den Tierschutzunterricht.

Als problematisch erweist sich immer wieder, Zugang zu den Schulen zu bekommen. Oft müssen wir viele Male nachfragen, bevor eine Veranstaltung zustande kommt. Ist ernsthaftes Interesse geweckt, so stellt sich das Problem, dass jede Schulklasse anders ist. Die verfügbare Zeit, Alter und Vorkenntnisse der Schüler, der Schultyp, das Fachgebiet des Lehrers, der die Klasse betreut – viele Faktoren müssen einbezogen werden. Mittlerweile wurde das Projekt soweit vorangebracht, dass ein umfangreicher Grundstock von Powerpointfolien zu verschiedenen Aspekten von Tierversuchen existiert. Aus verschiedenen Filmen wurden verkürzte Sequenzen eingebaut. Mittlerweile steht auch umfangreiches Demonstrationsmaterial zur Verfügung, so dass wir zwei- bis fünfstündige Veranstaltungen anbieten. Drei unserer Mitglieder können derzeit Tierschutzunterricht in Bayern, Niedersachen und Nordrhein- Westfalen durchführen.

Inhaltlich werden individuell unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Tier und Mensch, Fakten zu Tierversuchen, Grundlagenforschung, chronische Krankheiten, Prävention, Nebenwirkungen von Medikamenten, Tierversuche für Chemikalien, Tierarzneimittel und Tierfutter, tierversuchsfreie Methoden, warum werden Tierversuche gemacht, gesetzliche Hintergründe und vieles mehr können erörtert werden.

Wir lassen uns bei unseren Schulbesuchen gerne von kindersicheren Tieren begleiten. Ich selbst nehme zwei Hunde, Luzi und Aische, und den Kater Rocky mit in die Schule. Die jüngsten Schüler, die ich bisher besucht habe, waren 10 - 11 Jahre alt und in der fünften Klasse. In diesem Alter muss man mit dem was man zeigt vorsichtig sein. Ich bespreche deshalb jede Veranstaltung vorher genau mit dem zuständigen Lehrer, denn der kann die Gemütslage seiner Schüler besser einschätzen als ich.

Paradoxerweise sehen Menschen sich freiwillig die grausamsten Menschenquälereien im Fernsehen an. Selbst Kinder. Zeigt man aber grausame Quälereien an Tieren so können die gleichen Menschen dies nicht ertragen. Wir leben in einer Zeit, wo Menschen Tiere aufs Brutalste foltern, dies von vielen hingenommen, gleichzeitig aber als so quälend empfunden wird, dass man es bewusst ignoriert.

Wir können niemanden zwingen, den Tieren zu helfen. Wir können unsere Informationen nur anbieten. Ich erlebe immer wieder, dass sie in Schulen auf erfrischend fruchtbaren Boden fallen. Die Schüler stehen noch nicht unter dem Zwang Karriere machen und Geld verdienen zu müssen. Erwachsene glauben häufig, sie hätten selbst so große Probleme, dass sie sich nicht auch noch um Tiere kümmern könnten. Und viele haben aus mir völlig unerfindlichen Gründen verinnerlicht, dass Menschen Tiere quälen dürfen. Nicht so die meisten Schüler!

Einen ganz wesentlichen Teil meiner Veranstaltungen macht die Diskussion darüber aus, ob oder warum Menschen Tiere quälen dürfen. Wissenschaftliche Begründungen, warum Tierversuche schädlich sind, vergessen Schüler schnell wieder, besonders weil nach unserem Besuch die Tierversuchslobby wieder mit ihrer Panikmache zuschlägt: »Ohne Tierversuche müsst Ihr an schrecklichen Krankheiten sterben und dürft keine Medikamente nehmen.« Haben Schüler aber nachvollzogen, dass man Schwächere nicht quälen darf, dass man Wehrlosen helfen muss, dann ist einiges erreicht. Wer so fühlt, der braucht nicht unbedingt wissenschaftliche Argumente. Schüler die erkennen, dass Tiere uns nichts getan haben, dass sie nicht für unsere Leiden verantwortlich sind, dass sie vielmehr unsere Hilfe benötigen, sind für die Propaganda von Tierversuchsbefürwortern wesentlich weniger empfänglich, als diejenigen, die Tierversuche nur wegen ihrer Nachteile ablehnen.

Wir haben auf allen Ebenen gute Argumente für die Abschaffung von Tierversuchen. Aber nicht alle haben in allen Bereichen das gleiche Hintergrundwissen. Warum sollte man das nicht zugeben und auf die jeweiligen Spezialisten verweisen. Ich glaube, dass das Thema Tierversuche vor allem deshalb noch keinen nennenswerten Eingang in den Tierschutzunterricht gefunden hat, weil viele Tierschutzlehrer sich die Argumentation nicht zutrauen, weil sie glauben zuwenig zu wissen. Ich möchte dazu anregen, das Thema trotzdem aufzugreifen. Natürlich sollte man gewisse Grundkenntnisse haben, das ist zu schaffen. Es gibt aber genug Diskussionsstoff für die Schule, ohne das man z.B. als Chirurg medizinisch begründen müsste, warum Tierversuche abzulehnen sind.

Wir würden uns freuen, wenn auch andere Vereine und Tierschutzlehrer die Problematik der Tierversuche in den Tierschutzunterricht einbringen würden und leisten gerne mit unseren bisherigen Erfahrungen Hilfestellung. Viele haben Angst, dass es den Kindern nach einer solchen Veranstaltung schlecht geht. Aber ist diese Gefahr nicht viel größer, wenn die Schüler die Informationen über die Quälereien an ihren Freunden, den Tieren, allein verarbeiten müssen? In der Schule können wir mit ihnen darüber sprechen, ihnen Vorschläge machen, was sie tun können, um den Tieren zu helfen. Sie müssen sich mit diesen Dingen sowieso auseinandersetzen, denn die Menschen sind nun einmal grausam gegen Tiere. Es sind ja nicht wir Tierschutzlehrer, die diese Dinge zu vertreten haben. Wir wollen vielmehr dazu beitragen, dass sie aufhören.

Wer Näheres zum Schulprojekt wissen möchte, wende sich bitte an:

Astrid Reinke
Tel. 05241-238467 reinke@aerzte-gegen-tierversuche.de e-mail: reinke@aerzte-gegen-tierversuche.de


Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt
Referat Forstpolitik
Stichwort: «Kinder malen den Jäger»
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt

den, 5.2.2007



«Kinder malen den Jäger»

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jagdwesen sieht sich seit Jahren wachsender Kritik, Protestkampagnen, sowie Anti-Jagddemonstrationen ausgesetzt. Währenddessen besteht kein Zweifel darüber, dass die ‚Mehrheit der deutschen Staatsbürger die Jagd ablehnt. Und das aus gutem Grund: Die Jagd, die in Fachkreisen als ökologisch sinnlos, in Teilen sogar als kontraproduktiv beschrieben wird, führt unweigerlich zur Tierquälerei.

Heutzutage reihen sich Fleischskandale aneinander – der Alptraum BSE ist noch lange nicht ausgeträumt – Gammelfleisch stinkt zum Himmel und das Land wird bald wieder von der Vogelpest bedroht. Die Prioritäten staatlichen Handelns im Bereich der „Tiernutzung“ sind festgelegt. Sie werden durch leichtsinniges, profitorientiertes, den Menschen und den Tieren gegenüber respektlosem Verhalten bestimmt. Im Ergebnis erleben wir eine Kultur des Tötens in ungeahnten Dimensionen. Womit wir auch wieder bei der Jagd wären. Hier tritt allerdings eine Besonderheit zu Tage, die es auf den anderen Gebieten der Tiernutzung so nicht gibt: Der Lustgewinn vor und während des Tötens! Er spielt in der Jägerei eine ganz besondere Rolle. Selbst von Jägern wird dies nicht verheimlicht.


Kindern im Vorschulalter, gerade angesichts der heutigen Gewaltbereitschaft von Jugendlichen, das Töten als Freizeitgestaltung positiv nahe zu bringen, auf diese abartige Idee käme sicherlich kein Mensch mit Sachverstand oder etwa doch?

Erfurt - «Kinder malen den Jäger» - unter diesem Motto sind alle Kinder im Vorschulalter eingeladen, zu Pinsel oder Stift zu greifen!



Ziel der Gemeinschaftsaktion von Ministerium, Landesjagdverband Thüringen und Messe Erfurt ist es, den Nachwuchs frühzeitig für das Berufsbild des Jägers zu begeistern.

Als Hauptpreis winkt ein echter Hochsitz, in der Jägersprache Ansitzbock genannt, der im Freigelände der vom Sieger besuchten Kindereinrichtung aufgestellt und beispielsweise als Baumhaus genutzt werden kann.

Diese Zusammenarbeit zwischen einem Bundesministerium und einem Jagdverband darf man so nicht hinnehmen. Den an dieser Aktion beteiligten ist wohl nicht klar, was sie damit Kindern antun und welche Spuren dies bei Kindern hinterlässt. Gewalt wird legalisiert und sogar empfohlen.


Nebenstehend ein Schreiben des AK an die Verantwortlichen:



Nun sollen Kinder in einem Malwettbewerb ausgerechnet Jäger malen! Angedacht ist, dass unter dem fadenscheinigen Deckmäntelchen „Naturschutz“ die Kleinen für den Beruf des Jägers begeistert werden sollen! Das ist eine schallende Ohrfeige für alle jene Menschen, die sich aus ethischen Gründen für den Schutz der Tiere einsetzen und die Jägerei so sehen wie sie tatsächlich ist, nämlich heimtückisch – respektlos - qualvoll – überflüssig- ein die Umwelt schädigendes, schlimmes Überbleibsel unbewältigter Neandertal-Mentalität, das Theodor Heuss als eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit bezeichnete!

Auf den gepinselten Werken der jungen Jägerklientel wird die Angst der Tiere, das Leid er an- und totgeschossenen Kreaturen und ihre zerfetzten Körper wohl kaum zu sehen sein. Dagegen werden sie gewiss mit Freude den Hund an Jägers Seite zu Papier bringen, ohne natürlich zu erfahren, wie es um seine perfide Ausbildung bestellt ist. Diese wird man ihnen vorenthalten. Vielmehr werden die Kinder zu begreifen haben, welch arge Fehler sich der liebe Gott bei der Erschaffung von Fuchs und Hase, Wildschwein und Reh geleistet hat, die es nun mit der Flinte auszumerzen gilt.

Sehr geehrte Damen und Herren, über eine steigende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen brauchen wir uns – auch in Anbetracht solcher Malwettbewerbe - nicht zu wundern. Diesbezüglich bringt ein weiteres Zitat von Theodor Heuss unsere Auffassung, die leider Gottes nicht die Ihre zu sein scheint, auf den Punkt: „Je früher unsere Jungend von sich aus jede Rohheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr achtet sie darauf, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist“.

In der Hoffnung auf Verständnis und auf Berücksichtigung bei künftigen Malwettbewerben verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Roland Dunkel

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