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24.01.2009

Was ist falsch an KFC ?

Was ist falsch an KFC ?



Warum KFC?

PETA fordert KFC auf, die schlimmsten Misshandlungen an Hühnern in den Schlachthöfen und bei ihren Lieferanten zu stoppen, darunter das Verbrühen bei lebendigem Leibe, qualzuchtbedingte Verkrüppelungen und schmerzhaftes Schnabelstutzen.



So sehen die gequälten Kreaturen aus, die in deutschen Kentucky Fried Chicken (KFC) Restaurants auf den Tisch kommen.


Was KFC tun sollte
Unter den Mindestforderungen von PETA an KFC befinden sich unter anderem: wirksame Betäubungsmethoden bei der Schlachtung, Kontrolle durch Kameras in Schlachthöfen, Vermeidung von Qualzuchten für schnelles Wachstum, die zu Lähmung, Verkrüppelungen und Stoffwechselstörungen und vorzeitigem Tod führen sowie Verbesserungen in der Haltung, also mehr Platz pro Tier sowie z.B. geschützte Bereiche und Sitzstangen, um den Hühnern wenigstens ansatzweise einen halbwegs erträglichen Lebensraum zur Verfügung zu stellen.

PETA's geforderte Verbesserungen sind alle von KFCs eigenem "Tierschutz-Richtlinien"-Gremium abgesegnet, doch der Konzern hat sich trotzdem gegen deren Umsetzung entschieden. Details finden Sie hier (Englisch). http://www.kentuckyfriedcruelty.com/animals.asp

Aber KFC sagt...
Als PETA ihre Kampagne gegen KFC am 7.Januar 2003 startete, begann eine einzige Anreihung von Lügen und Doppelzüngigkeiten. Als erstes gab der Konzern eine Pressemitteilung heraus, die nur so vor Ungenauigkeiten gespickt war. PETA ging gegen diese Veröffentlichung an, und KFC entfernte sie von ihrer Website, obwohl sie bereits an die Medien gefaxt worden war. KFC’s Website blieb auch weiterhin aufs Gröbste ungenau, und PETA versuchte, KFC zu überzeugen, sie besser zu ändern. Im Juli 2003 zog PETA mit KFC vor Gericht und zwang das Unternehmen, umfassende Änderungen an ihrer Website und dem Kundendienst-Skript vorzunehmen.

PETA und KFC
Bevor wir diese Kampagne starteten, unternahm PETA fast zwei Jahre lang den Versuch, mit KFC zu verhandeln, aber obwohl KFC PETA zu Beginn erzählte, sie verfügten über ein “umfassendes Tierschutzprogramm”, weigerte sich das Unternehmen, auch nur die Minimalverbesserungen im Tierschutz umzusetzen, die PETA fordert. KFC hat fortwährend ein falsches Bild von seinem Tierschutzprogramm gegenüber PETA, den Medien und der Öffentlichkeit gegeben.

Das unbekannte Leben der Hühner
Hühner sind neugierige, interessante Tiere, von denen man annimmt, dass sie genauso intelligent sind wie Säugetiere, z.B. Hunde, Katzen und sogar Primaten. In ihrer natürlichen Umgebung, also nicht in der Intensivhaltung, schließen sie Freundschaften und bilden soziale Hierarchien, erkennen einander, lieben ihre Kinder und genießen ein ausgefülltes Leben mit Staubbädern, dem Dösen in Bäumen und vielem anderen. mehr... http://www.peta.de/p496/weiter.html


-> Schauspieler Dirk Bach veröffentlicht eine neue, grauenhafte Undercover-Recherche aus einem Wiesenhof-Hühnermastbetrieb in
Bayern. http://www.peta.de/kfcgrausam/dirk_bach_kmpft_fr_hhner.603.html


Bryan Adams schreibt an KFC-Restaurants in Kanada
Stand: 6.12.2007

Der kanadische Rockstar Bryan Adams, ein Veganer und Freund von PETA, der uns für unsere Werbeanzeigen sein Talent als Fotograf lieh, machte sich in dieser Woche eigenständig daran, John Bitove, den CEO von vielen KFC-Restaurants in Kanada, wissen zu lassen, was genau er davon hält, wie KFC Hühner behandelt.

Bryans Brief in voller Länge können Sie hier lesen.

Danke Bryan, für alles, was Du tust. Wenn auch Sie an die

Verantwortlichen von KFC schreiben möchten, finden Sie deren
Kontaktinformationen hier.

http://www.bryanadams.com/
http://www.kentuckyfriedcruelty.com/
http://blog.peta.org/archives/Bryan_Adams_letter_to_KFC_Canada.pdf
http://www.peta.de/p608/weiter.html



Übersetzung des Briefes

John Bitove, Vorsitzender & CEO
Priszm Icome Fund
per Fax: 416-650-9249
22. November 2007-12-06

Sehr geehrter Herr Bitove,

ich schreibe Sie an in der Hoffnung, dass Sie Möglichkeiten offen gegenüber stehen, wie Sie Verbesserungen im Leben und Sterben der Vögel durchführen könnten, die letztlich in den Buckets von KFC Kanada landen.

PETA meint, Sie könnten sich mit Ihrem Unternehmen gegenüber KFC-Betreibern in den USA und andernorts abheben, indem Sie einige der schlimmsten Formen an Missbrauch an diesen Vögeln beseitigen; sie behaupten, dass Hühner, die für KFC in Kanada getötet werden, in heißem Wasser zu Tode gebrüht werden, Knochen- und Flügelbrüche erleiden und noch Schlimmeres.

Wenn Sie die Lebens- und Sterbebedingungen von Vögeln, die in den Buckets von KFC Kanada landen, dramatisch verbessern könnten, indem Sie grundlegende Empfehlungen annehmen wie z.B. weniger grausame Methoden beim Einfangen und Schlachten, warum tun Sie dies dann nicht?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Bryan Adams

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