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24.01.2009

Weihnachtsfrauen und Nikoläuse bitten in Baden-Baden um ein Herz für Tiere

Weihnachtsfrauen und Nikoläuse bitten in Baden-Baden um ein Herz für Tiere
PETA und Menschen für Tierrechte machen auf die Grausamkeiten der Pelzbranche aufmerksam
Stand: 03. Dezember 2008
Kontakt: Tanja Wiemann, +49 (0) 7156- 178 28 33, +49 (0) 151- 227 92 777

Baden-Baden — Einen Tag vor Nikolaus hüllen sich Aktivisten von PETA Deutschland e.V. und der Menschen für Tierrechte in Nikolaus- und süße Weihnachtsfrauen- Kostüme und möchten in der besinnlichen Jahreszeit das Herz der Baden-Badener auch für Tiere öffnen. Sowohl Infomaterial als auch eine Reihe von gespendeten Pelzmänteln und reale und doch erschreckende Bilder von Tieren aus der Pelzbranche sollen eindrucksvoll das Leid der Tiere demonstrieren. Millionen von Füchsen, Nerzen, Chinchillas, Kaninchen, Hunden, Katzen und anderen Tieren werden tagtäglich für Pelzmäntel und jedes noch so kleine Fellaccessoire gequält, grausam getötet und nicht selten bei lebendigem Leib gehäutet werden.

Datum: Freitag, 05. Dezember 2008
Wo? Blumenbrunnen – Lange Straße
Uhrzeit: ab 14 Uhr

„Weihnachten ist das Fest der Liebe, das schließt auch Tiere mit ein. Das Mindeste was jeder tun kann, ist auf das Tragen von Pelz zu verzichten!“, so Tanja Wiemann von PETA Deutschland e.V. „Tiere in winzige Käfige zu sperren und sie schließlich zu vergasen, per analem Stromschlag zu töten oder ihnen den Hals aufzuschlitzen, um sich mit ihren Fellen zu schmücken ist absolut inakzeptabel und grausam.“

PETA Deutschland e.V. informiert seit Jahren über die grausame Realität der Pelzproduktion. Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr Leben damit, in kleinen, schmutzigen Drahtkäfigen eingesperrt zu sein, wo sie allen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Sie haben oftmals keinen Unterschlupf, frisches Wasser oder gar medizinische Versorgung. Pelzfarmer nutzen meist die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden wie Ersticken, Stromschlag und Vergiften. Viele der Tiere sterben einen qualvollen Tod durch einen Stromschlag, indem ihnen ein Metallstab in den Anus und in den Mund eingeführt wird und danach die Metallstäbe unter Strom gesetzt werden.

In der Wildnis gefangene Tiere leiden oftmals tagelang in sog. Tellereisen. Viele sterben dabei aufgrund von Schock, Blutverlust, Infektionen oder aber sie werden von anderen Tieren attackiert und getötet. Die überlebenden Tiere werden dann irgendwann von den zurückkehrenden Fallenstellern erwürgt, totgetreten oder zu Tode geknüppelt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.Pelzinfo.de oder www.peta.de. Druck- und Sendefähiges Material kann bei PETA Deutschland e.V. honorarfrei angefordert werden.

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