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26.01.2009

Willkommen am "Tatort Wald"

Willkommen am "Tatort Wald"

einer weiteren Informations- und Aufklärungsseite des Vereins





Sicher fragen Sie sich bei Ihrem ersten Besuch auf dieser Internetseite, was das soll und warum wir Kritik an einem jahrhunderte alten Brauchtum äußern. Sie fragen sich, warum wir gegen eine landläufige Tradition unsere Stimme erheben. Sie werden aber im Laufe der Zeit, die Sie hier verbringen feststellen, dass wir mit unserer Meinung zu dem Thema sowie unseren Forderungen bezüglich der Abschaffung dieses Hobbys nicht falsch liegen.

Sie werden feststellen, dass wir genug Gründe haben, hier einmal mehr FÜR die Tiere zu sprechen, denen es wesentlich besser gehen würde, gäbe es diesen Terror in Wald und Flur nicht mehr. Einen Terror, der nicht einmal wirtschaftliche Gründe beinhaltet, von dessen Existenz keine Arbeitsplätze abhängig sind, weil es sich ausschließlich um ein Hobby handelt.

Und Sie werden feststellen, dass Sie sich von Ihrer bisherigen Meinung verabschieden können. Einer Meinung, die bisher nur durch Unwissenheit, diesem Treiben eine falsche Akzeptanz verschafft hat.

Wenn Sie die Informationen auf den folgenden Seiten verinnerlicht haben, werden Sie erkennen, dass es für die Jagd und dem damit verbundenen jährlichen 5-Millionenfachen Tierleid in unserer heutigen Zeit keinerlei Berechtigung mehr gibt und erst recht keine Notwendigkeit, die dieses Blutbad und diesen Krieg gegen unsere Mitgeschöpfe rechtfertigen würde.

Die oft von Jägern und Jagdbefürwortern vorgeschobenen Gründe, wie z.B. Überpopulation, sind selbst gemachte, durch übermäßiges Füttern herbeigeführte Situationen in unserer Natur. Das aber verschweigen die Herren nur zu gern. Einzig die Jägerlügen, das bekannte Jägerlatein, spricht hier gegen unsere Informationen Und was ist für den modernen Menschen von heute relevant? Wahrheiten, Fakten und Daten oder Jägerlügen? Viel Erkenntnis auf den folgenden Seiten wünscht Ihnen das Team von "Tatort-Wald.de"



Schön das auch Sie sich nun einmal für dieses Thema interessieren.

Diese Seite wird Ihnen aufzeigen wie es wirklich zugeht im Wald und auf den Feldern, wenn unsere grünberockten Herren zur Waffe greifen und ihrem blutigen Hobby nachgehen. Diese Seite wird Ihnen belegen, welches Leid und Elend dieses Hobby verursacht und welche Menschen sich hinter dieser Erlaubnis verstecken.

Schauen Sie mal hinter die Fassade der Jagd. Eine Fassade, die von Jägern nur zu gern als Natur- und Artenschutz dargestellt wird. Doch diese Fassade bröckelt langsam dahin und wird nicht mehr lange bestehen können.

Das Spaßtöten ist nicht mehr unsichtbar, es wird immer transparenter. Wer benötigt zum Hegen und Pflegen Waffen? Wer richtet bei seiner angeblichen Naturschutzarbeit soviel Unheil an? Hier in unserem Land dürfen leider die unterschiedlichsten Charaktere mit modernen Schusswaffen frei herumlaufen und diese Waffen auch benutzen, sobald sie über ein so genanntes "Grünes Abitur" (erreichbar durch einen ca. 4 Wochen-Lehrgang) verfügen.


Der Begriff "Jagdschein"
ist ja schon hinlänglich aus einem anderen Bereich bekannt.

"Ist es hier so viel anders ?"
Diese Seite wird sicher dazu beitragen, diese Frage ausreichend zu beantworten.


Übrigens:
Jagd-Gegner wird man nicht aus Langeweile,
sondern aus Kenntnis über diese Tierquälerei






Natur ohne Jagd e.V. ist ein neuer Zusammenschluss von Natur- und Tierschutzvereinen, von Gruppen, Initiativen und Privatpersonen, die sich aktiv für den Schutz unserer Tiere gegen die Willkür der heutigen Jagd einsetzen. Betroffen sind nicht nur 5 Mio. Wildtiere, sondern auch 400.000 Haustiere jedes Jahr. Die Jagd, dieses veraltete Hobby einer Handvoll Waffennarren, schädigt unsere Umwelt, sie zerstört die Natur und hilft oder nützt niemandem. Am wenigsten dem Wald oder gar den Tieren.

Wir werden sehr oft gefragt: "Wie kann ich helfen? - Was kann ich persönlich gegen diese Ungerechtigkeit tun?"

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie uns, ganz nach Ihrem Wunsch und Ihren Möglichkeiten. Sie haben die Wahl, zwischen der aktiven oder einer passiven Mitgliedschaft. Möchten Sie den Tieren mehr finanziell oder durch tatkräftigen Einsatz helfen? Oder ist eine Mischung aus beidem für Sie die richtige Wahl? Zu was Sie sich auch entscheiden, als Mitglied helfen Sie. Und das bereits ab € 15,00 im Jahr.

Um einmal genauer zu erfahren, wer wir sind und wofür wir uns einsetzen, hier unser Positionspapier

http://www.tatort-wald.de/position.htm
http://www.tatort-wald.de/bilder/mitgliedsantrag_03.pdf
http://www.natur-ohne-jagd.de/

Kommentare:

  1. Wie Schlau sie doch sind reden können sie alle machen sie den Jagdschein und dann wollen wir mal sehen diese Wissen was in diese 4-wöchigen Crashkursen geboten wird können sie nicht mal an nähernd decken sie bezeichnene sich als Tierschützer würde man 10 und 10 gegen einander antreten lassen würden die jäger alle 10 duelle gewinnen weil sie das fachwissen haben und nicht nur wie sie´s gerne hätten um den heißen brei herrum reden und die opposition nur wüst beschüpfen und verleumden
    das erst mal zu ihnen
    und noch ein tipp es gibt immer schwarze schafe scheren sie nicht alle über einen kamm
    mfg

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    1. ... und sich dann noch Robin Wood nennen, DAS nenne ich dummdreist!

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  2. Richtig Robin sehe ich genau so!

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  3. informiert die bürger bitte auch die wildschäden die dann eintreten werden. bitte auch direkt infos zur tollwut dabei legen! wenn die leute eh gerade da sind, sagt ihnen doch gleich noch das es die billigen produkte, die sie dort verspeisen, von bauernhöfen kommen, wo die tiere wie ich finde ein nicht so erülltes leben führen können (Massenfiehhaltung, z.B. hühner, schweine, kühe etc, vom pelzfarmen die ihr, ohne jagd, unterstützt ganz zu schweigen) wie die wildtiere. die es nur gibt da die jäger, dass vom menschen zerstörte, nicht wieder reperable naturbild, instand halten.

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  4. Das Lesen von Büchern - denn nur so lernt man seine Muttersprache - scheint bei den Befürwortern der Hobbyschlächterei jedenfalls nicht so weit verbreitet zu sein. Interessant.
    Meine Herren, mit großmäuliger Polemik hat mich noch nie jemand von irgend etwas überzeugt. Wo sind bitte FAKTEN, die Ihre Seite rechtfertigen? Und jetzt kommen Sie mir nicht mit Schlagwörtern wie Wildverbiß und Tollwut (für Beides gibt es bessere Methoden als abknallen) oder Fleischproduktion (auch so ein elendes Thema, aber mit dem Finger auf andere Mißstände zeigen und BUH schreien gilt nicht)!
    Übrigens kassieren die Landwirte Entschädigungen vom Staat bzw. den Gemeinden bei Wildschäden. Spielt Euch hier nicht als Retter der Landwirte auf, Ihr beleidigt meine Intelligenz (und Urteilsfähigkeit)!
    Eine Tierschützerin (mit Jagdschein!) aus NRW

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