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20.01.2009

Zoophilie -

Zoophilie -
die mißverstandene, die mißbräuchliche Tierliebe

Hanna Rheinz


Die Zoophilie gehört wahrscheinlich zu den am wenigsten öffentlich wahrgenommenen Bereichen der Gewalt und des Mißbrauchs, die von Menschen anderen Lebewesen gegenüber ausgeübt wird.

Die Zoophilie, übersetzt „Liebe zum Tier“, ist gerade keine „Liebe“! Wer Tiere sexuell ausbeutet, dem fehlt es nicht nur an Respekt und Achtung vor dem Lebewesen; der zoophile Täter zeigt überdies - und das macht die Zoophilie psychologisch brisant - keinerlei Empathie für das ausgebeutete Tier. Der Begriff Zoophilie ist daher nicht nur ein Euphemismus für ein zutiefst mitleidsloses Verhalten, sondern er gibt auch die zynische Haltung wieder, die Menschen Tieren gegenüber an den Tag legen, ohne sie überhaupt noch als ethisches und psychologisches Problem zu erkennen.

Aus psychologischer Sicht beschreibt die Zoophilie eine Störung der Fremd- und Selbstwahrnehmung, und damit einhergehendes emotionales und moralisches Defizit, das es dem Täter möglich macht, Tiere als Sexualobjekte zu nutzen, Tiere emotional und körperlich auszubeuten und sie zum Opfer masturbatorischer Handlungen und Anal- sowie Genitalpenetrationen zu machen.

In der Kulturgeschichte gibt es zahlreiche Zeugnisse dieser mißverstandenen und mißverständlichen Beziehung zum Tier. Doch erst in jüngster Zeit ist aus dieser in früheren Zeitaltern geächteten und sanktionierten Form der sexuell getönten Beziehung zum Tier eine weltweit, vor allem durch das Internet verbreitete Verhaltensweise geworden.

Die Mischung von Intimität und Exhibitionismus wie sie vom Internet ermöglicht wird, das Tabuverletzungen in einem rechtsfreien Raum erlaubt, fördert den Mißbrauch von Tieren als Form sexueller Mißbrauchs- und Gewalthandlungen. Die Zoophilie ist inzwischen zu einer Handlung avanciert, die einem Initiationsritus gleicht. Der Raum Internet fördert die Verbreitung dieser Verhaltensperversionen gerade auch unter Kindern und Jugendlichen, die sich mit der Tabuüberschreitung vor anderen hervortun wollen.

Wir fragen uns, wie diese Zunahme zoophiler Handlungen aus psychologischer Sicht erklärt werden kann.

Zunächst einmal fällt auf, daß die Beschreibungen der Zoophilie als „normaler“ Verhaltensweise mit Verweis auf vermeintlich zoophile und pornographische Darstellungen in der Kunst und Kulturgeschichte einem kardinalen Denkfehler entspringt.

Neben der Zoophilie als sexueller Handlung, ist die Darstellung von Intimität zwischen Mensch und Tier Ergebnis einer nicht geglückten Symbolisierung.

Dieser Zusammenhang wird deutlich, wenn man die in den Kulturen und Religionen verbreiteten zoophilen Darstellungen analysiert. Sie sind die bildhafte Umsetzung der in den Kulturen der Welt entwickelten Symbole und Narrative, die Menschen und Tiergestalten in intimer Nähe darstellen. Die abendländische Tradition beruft sich auf den griechischen Pantheon, wenn sie diese Mensch-Tier Körpersymbiose beschreiben will, außereuropäisch lassen sich im Hinduismus, Jainismus und in den Schöpfungsmythen afrikanischer und amerikanischer Kulturen Mensch-Tier Interaktionen finden, die sexueller Natur zu sein scheinen. Doch eine sexuelle Deutung greift hier zu kurz.

Das dazugehörige Narrativ macht deutlich, daß die Tiere hier als Götter und Repräsentanten von materiellen und spirituellen Energieformationen verstanden werden und vor diesem Hintergrund mit Menschen in Beziehung treten.

Die Mythologien mit ihren Schöpfungsgeschichten zeigen, daß sogar vermeintliche Zeugungsakte von Mensch und Tier als symbolische Verdichtungen verstanden werden müssen, als Ikonen der Auseinandersetzung und der Begegnung von Wesen, die durch Artgrenzen voneinander geschieden sind.

Ziel dieser Begegnung ist die Neu Erfindung der Welt. Und hier stehen wir vor der Schnittstelle, die auch das seelische Geschehen im Bereich der Mensch-Tier Interaktion erfaßt.

Parallel zur Metapher der Neuerfindung der Welt im Bild der Verschränkung von Mensch und Tier, entstand die Vorstellung der seelischen Verschränkung und Symbiose von Mensch un Tier. Sie findet ihre Entsprechung in zahlreichen M;ythologemen, die den gleichberechtigten - in moderner Terminologie - partnerschaftlichen Austausch von Wesen beschreiben, die zwar durch die Schranken der Art voneinander getrennt sind, vor dem Hintergrund der seelischen Entwicklung jedoch miteinander verbunden sind. Dem gegenüber steht die pathologische Psychodynamik der Zoophilie, die in letzter Konsequenz als Metapher einer gescheiterten Suche nach Individuation und Menschwerdung erkennbar wird. Wer durch Tabubruch und gewaltsames Überschreiten der Artgrenzen, wer durch einen Gewaltakt, die eigenen Grenzen erfahren will, endet in der Entgrenzung und das heißt im Selbstverlust.

Diese psychologische Deutung des Phänomens der Zoophilie ebnet den Weg zu seinem Verständnis der Mensch-Tier Intimität, die über das reduktionistische, pornographische Inhalte in den Vordergrund stellende pragmatische Begreifen der Zoophilie als Manifestation eines kulturgeschichtlich und sozialpsychologisch tolerierten Tabubruchs hinausgeht.

Diese Deutung legt zugrunde, daß es sich bei der Verschränkung von menschlichen und tierlichen Leibern nicht um ein Indiz eines sodomistischen Aktes handelt, sondern um die Veranschaulichung eines seelischen Ich-Du Verhältnisses gegenseitiger Bezogenheit und Verantwortung. Genau dies ist die Botschaft der frühen Kulturen: das gemeinsame Schicksal von Mensch und Tier in einer auf Endlichkeit, zwischen den Polen von Leben und Tod, Göttlichkeit und Irdischkeit, Schmerz und Freude, Loyalität und Kampf ausgerichteten Existenz in dieser Welt. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich dem gegenüber eine Deutungsweise des Mensch Tier Verhältnisses durchgesetzt, das den spirituellen Kern dieser Intimität verleugnet; an ihre Stelle rückt eine genital pervertierte Sexualität mit Nutzvieh, Großtieren und Heimtieren. Aus psychologischer Sicht hat das zoophile Mißverständnis, der sexuelle Mißbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Tieren (ebenso wie von Kindern) eine entdifferenzierende Wirkung.

Machtrituale, Omnipotenz, Kontrolle über Leben und Tod, Grenzüberschreitungen, mit all ihren seelischen und charakterlichen Abgründen - all diese im Alltagsbewußtsein verschwiegenen und verleugneten Erlebens- und Verhaltensfelder werden dem Tier gegenüber ausgelebt. Persönlichkeiten mit neurotischen Anteilen werden oft in eine Scham- und Schuld-Dynamik verstrickt, die - Suchtverhalten und zwanghaften Störungen vergleichbar - nicht zur Verhaltensveränderung führt, sondern zu einer Zunahme der Gewaltbereitschaft. Eine kurzfristige Linderung der Schuld kann nur durch zwanghaftes Ausagieren in immer extremeren Formen erreicht werden. Es ist die Pseudo-Erlösung des Täters nach der verborgen gebliebenen Tat, die Linderung des Menschen, der sein Gewissen einer Abstumpfung aussetzt.

Auch die Bagatellisierung der sodomistischen Handlungen - wie sie auch Teile der neueren psychologischen Literatur auszeichnen - ist in diesem Kontext zu sehen. Anders als die von triebpsychologisch-psychopathischen Diagnosen geprägten psychoanalytischen Tradition, werden empirisch-psychologische Arbeiten bei allem Fleiß der statistischen Auswertung doch in der Gefahr die affektiven Komponente und persönlichkeitspsychologischen Langzeitwirkungen zoophiler Handlungen zu übersehen. Die Übergange zwischen „Normalverhalten“ und sexuellem Mißbrauch, Überstimulierung und Verhaltensstörungen sind allerdings oft fließend. Das Kraulen des Bauches geht in sexuelle Stimulation über. Der Mensch benutzt das Tier, um Wünsche nach Nähe und Zärtlichkeit auszuleben, die sexueller Erregung den Weg ebnen, die nicht selten schuldhaft erlebt wird und dazu führen, das Tier im nachhinein zu bestrafen. Ein Kreislauf mit suchtähnlichen Zügen nimmt hier seinen Ausgang, denn die Scham und Schuld Problematik kann zu einem Wechselbad von Nähe und Distanz, Anlocken und Zurückstoßen, Vertrauen und Ekel führen.
Zum sexuellen Mißbrauch tritt die Züchtigung und stellvertretende Bestrafung.

Dem gegenüber muß darauf hingewiesen werden: Den unmittelbaren Schäden am Leib und an der tierlichen Persönlichkeit stehen die verheerenden Auswirkungen am Menschen gegenüber. Der Täter wiegt sich in der Gewißheit Kontrolle auszuüben, doch diese steht auf tönernen Füßen und ebnet den Weg zu abnehmender Frustrationstoleranz, die, auch dieser Aspekt ist auffällig, weiteren sexuellen Gewalthandlungen den Weg ebnet. Tiere, aber auch Kinder und Erwachsene in Abhängigkeitsbeziehungen entsprechen dem Opferprofil.

Während die Psychologie und Psychoanalyse diese Form der Perversion noch weitgehend bagatellisiert und deren destruktive und entdifferenzierende Auswirkungen schlichtweg ausklammert, läßt der neue Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz die seelische Dimension des sexuellen Mißbrauchs und der und nachfolgenden Traumatisierung nicht unerwähnt. Nicht nur die körperliche Versehrtheit, sondern auch Schäden finden Erwähnung. „Unter diesem Aspekt ist auch ein nicht nachweislich zu Schmerzen führender sexueller Mißbrauch eines Tieres zu diskutieren“ § 18,Rn 30.
Hier wird auch das psychologisch nachgewiesene Kontinuum von „rohen“ Handlungen, die weiteren Gewalthandlungen Tür und Tor öffnen, erfaßt. Dies legt die unter § 17, Rn 33 des Tierschutzkommentars gemachte Differenzierung nahe: „Gängige Definition ist, daß eine gefühllose Gesinnung dann vorliegt, wenn der Täter bei der Mißhandlung das notwendige als Hemmung wirkende Gefühl für den Schmerz des mißhandelten Lebewesens verloren hat, das in gleicher Weise bei jedem menschlich und verständig Denkenden sich eingestellt haben würde.“

Die in zoophilen, gerade nicht auf „Tierliebe“, sondern auf Verachtung, ja Haß des Tieres zurückgehenden Handlungen sind das Abbild einer tiefgreifenden und auch in andere Bereiche des Alltags hinein verzweigten kollektiven Empathiestörung. Sie mündet in eine affektiv und visuell demonstrierte Abstumpfung dem Opfer gegenüber, unabhängig davon, ob es sich um ein Tier, ein Kind oder einen Erwachsenen handelt.

Vor dem Objektiv des Camcorders erscheinen nämlich auch Menschen eindimensional und damit „stumm“. Dies erleichtert Übergriffe und Verhaltensweisen, die im klinischen Kontext mit psychiatrischen Diagnosen versehen würden, doch im Umgang mit Tieren als normal gelten, oder sogar - im Rahmen von Gruppenprozessen und Mutproben - als vorbildliches, nachahmenswertes Verhalten, zu dem der Täter angefeuert-, und für das er am Ende sogar bewundert wird.

Zur Zoophilie gehören daher nicht nur die extremen Formen der Perversion und des malignen Narzißmus, sondern auch die auf schizoiden Affekt-Abspaltungen beruhenden genitalen und erotischen Impulse. Dem Tier gegenüber kann diese auch in der Prostitution manifestierte Trennung von Sexualität und affektiver Bindung gewissenlos und ohne Selbstrechtfertigung ausgelebt werden, nicht zuletzt, weil dem Tier gegenüber Zärtlichkeit und Bindung ja ohnehin keine Rolle spielen, sondern von Leistungserwartungen und ästhetischen Kriterien verdrängt sind.

Dazu gehört auch, daß die Ausübung körperlicher Gewalt dem Tier gegenüber Teil des als normal bewerteten Verhaltensrepertoires im Umgang mit Tieren ist. Fixierungs- und Fesselungsmethoden gehören ebenso dazu wie das Instrumentarium von Konditionierung und Bestrafung mittels Elektroschock, Amputationen, Entfernen von Hörnern, Zähnen und Krallen, Narkotisieren, ja sogar Hypnotisieren; all dies sind akzeptierte Methoden, mit denen die Dominanz über das Tier durchgesetzt wird.

Aus psychologischer Sicht fällt überdies auf, daß der zoophile Täter nicht zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheidet. Die Gewalthandlung dem Tier gegenüber erscheint als legitime Fortsetzung der Gewaltphantasie.

Neben den Kontroll- und Allmachtswünschen, neben der oft hochgradig kontaktarmen, aggressiven und mißtrauischen Haltung des Zoophilen anderen Menschen gegenüber, neben der Neidproblematik und der Verachtung des Tieres, die sich bis zum Haß - bezeichnenderweise auch auf die Sexualität des Tieres - steigern kann, fällt vor allem die mangelnde Liebesfähigkeit des zoophilen Täters auf.

„Eine sexuelle Variante wie die Homosexualität“, nennen die organisierten Zoophilen inzwischen ihre Veranlagung, die sich per Internet inzwischen mit großer Geschwindigkeit weltweit verbreitet und einen neuen Reiz des sexuellen Erlebens verspricht.

Der Begriff Zoophilie verbirgt, daß es sich hier um nichts anderes als um eine weitere Form der als Sexualität maskierten Macht über einen nicht einwilligenden „Sexualpartner“ handelt.

Zoophile verstehen sich nicht selten als Tierliebhaber verstehen, die sich dem Austausch von Zärtlichkeiten auf Gegenseitigkeit und Freiwilligkeit hingeben. Sie verweisen darauf, daß Säugetiere, einschließlich des Menschen, über die Fähigkeit verfügen selbst im Erwachsenenalter noch zu kindlichem Verhalten fähig zu sein, Zärtlichkeits- und Geborgenheitsgefühle zu empfinden, aber auch vermitteln zu können, die aufs engste mit der Kindheit und der mütterlichen Liebe verbunden sind.

Doch zoophile Täter leugnen den Unterschied zwischen körperlicher Nähe wie Streicheln und Umarmen eines Tieres und dem gewaltsamen Eindringen in den Körper des Tieres. Argumente, wie sie bereits von Pädophilen eingesetzt werden, erfahren hier eine Neuauflage etwa: „Das macht dem Kind sicherlich genauso viel Spaß wie mir.“ Oder: „Sieh mal, das Tier bietet sich dir doch richtig an, etwa weil es läufig, rollig oder rossig ist.“

Die auf Vertrauen und Zuwendung beruhende Haltung der „Liebe“ als artübergreifende Kommunikationsbereitschaft der Lebewesen wird hier ad absurdum geführt.

Zoophilie freilich ist auch Teil einer Lebenseinstellung, die heute weit verbreitet ist; der zoophile Täter spiegelt hier lediglich eine auch andernorts praktizierte und akzeptierte Haltung. Auf sie trifft die Beschreibung des Psychoanalytikers Erich Fromm zu: „Er verwandelt alles Leben in Dinge“.

Obwohl Fromm sich weder der Sodomie noch der Zoophilie widmete, treffen die von Erich Fromm als „Nekrophilie“ beschriebenen Lebenseinstellungen auf den Zoophilen zu. Der Zoophile nutzt die im Tier verkörperte Lebenszugewandtheit und Lebensfreude nicht, sondern will sie - stellvertretend am Tier - am Ende auch bei sich selbst durch die körperliche und seelische Gewalt des sexuellen Mißbrauchs pervertieren und zerstören.
Dieser nekrophilen und destruktiven Haltung stellt Fromm das Ideal der Biophilie gegenüber.

Obwohl dieses Gegensatzpaar Nekrophilie und Biophilie die Grauzonen zoophiler Handlungen nicht ausreichend berücksichtigt, eignet es sich, um die gesellschaftliche Relevanz dieses psychologischen Phänomens zu beschreiben. Als „Rache des ungelebten Lebens“ wird die nekrophile und zoophile Lebenseinstellung als Motor eines zerstörerischen Umgangs mit dem eigenen Leben und dem Leben anderer erkennbar.

Copyright
Dr. Hanna Rheinz
Dipl.-Psych., M.A., Psychologische Psychotherapeutin
HannaRheinz@aol.com

An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei Frau Dr. Hanna Rheinz bedanken, die sich mit beispielhaften Mut und Engagement diesem tabuisierten Thema zuwendet und offen für das Wohlergehen und die Interessen des Tieres eintritt.

1 Kommentar:

  1. Lest mal lieber den Bericht von Frau. Beetz !
    Diese Frau Rheinz hat einen schlechten Horrorfilm gesehen und dann ihre Dissertation verfasst.
    Frechheit !
    Aber das passt wunderbar zu VTL etc.

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