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16.02.2009

Der Leidensweg eines „Glücksschweins“ und sein langer beschwerlicher Weg in ein artgerechtes Leben.



Das Copyrightrecht dieses Artikels liegt bei www.tierschutz-schattenseiten.com und www.animal-care-service.de , wir möchten uns an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung in Sachen Tierschutz bedanken und auf die Seiten verweisen.

Sind Sie ein Tierfreund, Tierschützer oder Veganer? Mögen Sie Haustiere, gehen Sie gerne in den Zoo? Haben Sie, abgesehen von Ihren Besuchen an der Fleischauslage im Supermarkt oder beim Fleischer, irgendeine Beziehung zu Nutztieren - zu Schweinen zum Beispiel? Oder gehören Sie zu dem Personenkreis, nach dessen Ansicht Tiere jeder Art, auf den Teller oder hinter Gitter gehören?
Wie auch immer Sie diese oder einer dieser Fragen beantworten würden, ist unterm Strich unerheblich. Die Geschichte über „Horst“ dem Schwein ist ein Tatsachenbericht. Aber nicht nur ein Tatsachenbericht. Neben dem offenkundigen und unbestreitbaren Leid das Horst während seines rund 14monatigen Lebens erdulden musste und das am 19.01.2008 ein glückliches Ende fand, schildert dieser Bericht auch den Unverstand der Menschen, der immer wieder zur Anschaffung von Tieren führt, mit dessen Haltung die Besitzer später häufig überfordert sind. Horst drohte der Schlachthof, sog. Haustieren droht, in vergleichbaren Situationen, das Tierheim. Aber nicht nur der Irrsinn einer unüberlegten Anschaffung wird in diesem Bericht deutlich, sondern auch menschliche, soziale Inkompetenz beim Umgang mit selbstgeschaffenen Problemen, die Abwälzung dieser Probleme auf Dritte und nicht zuletzt die Dummheit, Oberflächlichkeit und Selbstheroisierung gewisser Tierschützer.

Doch lesen Sie zunächst den Bericht über „Horst“ 14monatigen Lebensweg, der in vielen Punkten stellvertretend für Millionen von Tieren in deutschen Haushalten ist, und machen Sie sich dann selbst ein Bild.



„Horst“ wurde 2006 geboren und zu Weihnachten 2006 als „Glücksschwein“ an ein Ehepaar verschenkt. Die Frau ist ausgebildete Heilpraktikerin, der Mann ist Inhaber eines Autohauses. Man ist also geneigt, dem Paar zu unterstellen, mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität zu stehen. Doch es bleibt bei einer Unterstellung. Sehr bald musste „Horst“, das Glücksschwein, auf einen Reiterhof umziehen. Die Idee, Horst zwischen edlen und teuren Rassepferden unterzubringen, war nicht gerade in einer Sternstunde des Besitzerpaares entstanden. Dies stellte sich sehr bald- und für Horst sehr schmerzhaft- heraus. Die Pferde hatten Angst vor Horst und traten nach ihm, was u.a. auch zu einer schweren Gehirnerschütterung bei Horst führte. Obwohl ein Reiterhof unter veterinäramtlicher Kontrolle steht und die Unterbringung eines Schweins auf einer Pferdekoppel, insbesondere inmitten von Pferden, eindeutig gegen das Tierschutzgesetz verstößt, geschah zunächst nichts.

Nicht etwa aus der Einsicht heraus, Horst könnte unter dieser Unterbringung leiden, sondern aus der Erkenntnis, dass die Versicherung die Unterbringung von Horst zwischen den Pferden als „grob fahrlässig“ einstufen würde und demnach eine Zahlung verweigern würde, sollte sich ein Pferd in Panik verletzen, musste Horst wieder umziehen. Der Erkenntnis, das artgerechte Sozialkontakte von Schweinen, die zu anderen Schweinen sind, entzog sich das Paar aber weiterhin erfolgreich. Für Horst wurde ein Platz auf einem Bauernhof gefunden. Genauer gesagt, in einem „Hühnerstall“ auf einem Bauernhof. Doch auch in dem Hühnerstall durfte Horst nicht bleiben.

November/Dezember 2007



Der Bauer drängte darauf, für Horst eine neue Bleibe zu finden oder ihn der Schlachtung zuzuführen. Ein Schlachtung kam für seine Besitzerin nicht in Betracht. Nach eigenen Angaben gegenüber dem Aktive Tierhilfe e.V.Bamberg bemühte sie sich bei diversen Tierschutzvereinen und Personen um einen neuen Platz für Horst, fand aber keinen. Zuletzt wandte sie sich an eine Frau, die von sich behauptet, einen Gnadenhof zu führen. Tatsächlich ist diese Dame hauptberuflich Tochter und bessert ihr Taschengeld mit Einstellpferden auf. Ansonsten hält sie einige Hunde und füttert frei lebende Katzen. Auf dem „Gnadenhof“ war also auch kein Platz für Horst. Die Betreiberin verwies die Frau an Frau Paula Hesele von dem Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg.

Als ein Tierschutzverein ohne eigenes Tierheim und ohne landwirtschaftliches Anwesen, der sich vorrangig um die Versorgung und Kastration von wild lebenden Katzen kümmert, hatte der Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg zwar auch keine Möglichkeit Horst aufzunehmen, war aber bis dahin der Erste, der sich um eine artgerechte Unterbringungsmöglichkeit für Horst bemühte.



Dezember 2007

Im Auftrag des Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg setzte Frau Gabriele Reigel, die Webmasterin von www.aktivetierhilfe-bamberg.org und Betreiberin von www.animal-care-service.de einen Notruf in verschiedene Mailinglisten, über die Hunderte von Tierschutzvereinen und Tierfreunde erreicht werden, die Hilferufe ihrerseits weiterleiten.

http://www.aktivetierhilfe-bamberg.org/

31.12.2007 – Nachmittag –

Für Horst ist ein Platz in Nordfriesland gefunden. Ein Mitglied einer der Mailinglisten hat den Notruf an einen veganen Gnadehof weitergeleitet, der Tiere aus tierquälerischer Haltung (z.Bsp. Legebatterien) aufnimmt. Allerdings bestand das Problem, das die Betreiber des Gnadenhofes, und der Aktive Tierhilfe e.V.Bamberg weder über ein geeignetes und tierschutzrechtlich zugelassenes Transportmittel verfügten, noch über die finanziellen Mittel, ein solches zu mieten oder eine Fachspedition zu beauftragen.

http://www.aktivetierhilfe-bamberg.org/

02.01.2008



Frau B. die Besitzerin von Horst ist aus dem Kurzurlaub zurück und erfährt von Frau Paula. Hesele die gute Nachricht. Wir erinnern uns, der Mann von Frau B. ist Inhaber eines Autohauses. Frau B. sieht sich außer Stande, einen geeigneten Hänger zu mieten und ein Zugfahrzeug zur Verfügung zu stellen. Sie ist aber bereit, € 200,- an Spritkostenzuschuss zu leisten.

Zitat aus einer e-mail von dem Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg an Animal Care Service: [ Jetzt ging es dann aber um den Transport. Den sollten wir ja machen oder regeln, wie auch immer. Benzinkosten von ca. 200,00 wollte sie für die Fahrt übernehmen. Und es ist eine weite Fahrt die keinesfalls kostendeckend ist. Jetzt fangen aber die Probleme an. Die gute Frau B. dachte wir würden das Schwein im Auto, ja richtig gelesen, im Auto transportieren. Abgesehen davon das Horst inzwischen bereits 2 Zentner wiegt und auch gut 1,70 m lang ist, ist es Mensch und Tier nicht zuträglich. Vor allem ist es auch nicht erlaubt. Was denken denn die Leute, falls sie das überhaupt tun? Ein riesen Schwein ca. 780km im Pkw transportieren, wie einen Hund. Dass das Schwein auf dieser Strecke auch mal "Ballast" loswerden muss, ist egal? Oder kein Problem, da es ein fremdes Auto ist.]



04.01.08

Eigentlich hätte Horst am kommenden Wochenende 05/06.01.2008 nach Friesland umziehen können.

Die Transportgenehmigung war durch den Aktiven Tierhilfe e.V. Bamberg beim zuständigen Amtstierarzt beantragt. Da es sich um einen privaten Transport handelt, genehmigte der Amtstierarzt den Transport, ohne die sonst üblichen Auflagen.

Die Spedition, bei der der Sohn von Frau Paula arbeitet – er und ein Kollege von ihm hatten sich für Horst Umsiedelung frei genommen-, ist bereit kostenlos das Pannenhilfsfahrzeug der Spedition als Zugfahrzeug zur Verfügung zu stellen. Auch ein geeigneter Schweine-Transportanhänger stand zur Verfügung. Allerdings verlangte der Viehändler, der den Anhänger zur Verfügung stellen wollte, wegen der großen Strecke eine Leihgebühr von € 100,-. Horst Besitzerin, Frau B. war allerdings nicht bereit, noch weitere € 100,- in Horst zu investieren. So sollte Horst noch weiter in seinem Mastkäfig in dem Hühnerstall aushalten müssen.

11.01.2008 – Freitag



Noch ist nichts weiter geschehen. Für dieses Wochenende stand überhaupt nichts mehr bereit. Keine Fahrer, kein geeigneter und zulässiger Anhänger und auch kein Zugfahrzeug. Für Horst läuft die Zeit ab. Der Bauer bei dem Horst in seinem Mastkäfig dahinvegetiert, besteht auf Abholung oder Schlachtung.



Ich (Uwe Peter Willemsen) versuchte vom Rheinland aus, Horst Transport von Bamberg nach Niebüll zu organisieren. Für mich bzw. Fahrer/Fahrzeug(e) eine zusätzliche Strecke zwischen 1000 und 1300 Kilometern. Je nach dem, wo zwischen Castrop-Rauxel und Bamberg ein Zugfahrzeug oder Transporter hätte gestellt werden können und rund 40 Stunden auf der Autobahn. Zu diesem Zweck rief ich zunächst Frau Ulla Bergob, Betreiberin und Initiatorin von „Animal Info“ ( www.animal.info.de ) und Vorstandsmitglied von „Menschen Tiere Werte e.V.“ ( www.menschen-tiere-werte.de ) in Düsseldorf an. Frau Bergob konnte mir zwar bei unserem Transportproblem nicht helfen, versprach mir aber, mein Anliegen in einem Mailverteiler zu publizieren, was sie auch tat. Erst am 13.01.2008 erfuhr ich, das es sich dabei um die selben Verteiler handelte, in dem auch schon der erste Hilferuf wegen eines Gnadenplatzes für Horst, verteilt wurde.

http://www.tierschutz-schattenseiten.com/
http://www.animal.info.de/
http://www.menschen-tiere-werte.de/


Dann rief ich (Uwe Peter Willemsen)noch einen Pferdehof im Raum Köln an, um zu fragen, ob man für Horst Transport mit einem geschlossenen Pferdetransporter auf LKW-Basis aushelfen könnte. Mit einem Transporter konnte oder wollte man zwar nicht helfen, dafür bekam ich aber, unfreiwillig, einen Crashkurs in schweinischer Psychologie und Anatomie. So erfuhr ich beispielsweise so wichtige Dinge wie, dass sich Horst, als Eber, beim Transport wie eine „Wildsau“ gebärden würde und er unbedingt sediert werden müsse. Als ich erwiderte, dass Horst bereits kastriert sei, erfuhr ich, das Horst dann ja gar kein „Eber“ mehr sei und das eine Kastration kein Problem sei. Ich sollte mit dem Tierarzt sprechen. Die Kastration würde den Transport höchstens um eine Woche hinauszögern. Aha!?!



12.01.2008

Per e-mail erreicht Animal Care Service die Nachricht, das am kommenden Wochenende (18/19/20.01.08) der Transport nun endgültig stattfinden würde. Ein Hänger und Fahrer stünden bereit, allerdings immer noch kein Zugfahrzeug.



13.01.2008

Frau Paula Hesele ( Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg ) bittet uns per e-mail, den Aufruf nach einer Transportmöglichkeit ab „Rheinland“ zu stoppen.

Der Aufruf der von Frau Ulla Bergob (Animal Info) in den/die Verteiler gesetzt wurde, hatte seine Runde gemacht. Neben eine e-mail, die „cc“ auch an „Tierschutz Schattenseiten ging, bekam Frau Paula Hesele, zahlreiche, teilweise sehr böse Anrufe von „Tierschützern“, die es aus finanziellen- und aus Gründen des Umweltschutzes, für absolut unvertretbar hielten, wegen eines einzigen Schweins so weit zu fahren. Man solle doch auf Hilfsangebote aus den näheren Umkreisen von Bamberg oder Niebüll zurückgreifen. Die Anrufe waren zum Teil so massiv, das Frau Paula Hesele spürbare Nachteile für den „Aktive Tierhilfe Bamberg e.V. befürchtete.


Meine (Uwe Peter Willemsen) ganz persönliche Meinung dazu (hier schließt sich Aktive Tierhilfe e. V. Bamberg und Animal Care Service an): Scheinbar leiden diverse Tierschützer unter den Phänomenen selektiver Wahrnehmung und partiellem Realitätsverlusst. Die Information, das in Bamberg oder in Niebüll eben derzeit keine Transportmöglichkeit bestand, wurde einfach unterschlagen. Ebenso wie der Umstand, das die, ebenfalls vorgeschlagene, Beauftragung einer Fachspedition, aus finanziellen Gründen nicht in Frage kam. Bemerkenswerter Weise rekrutierten sich einige der „ökoökonomischen“ Transportkritiker aus Tierschutzkreisen, denen ein Transport einiger Hunde über sehr viel weitere Strecken, scheinbar als ökologisch und ökonomisch durchaus vertretbar erscheint. Ganz nach der Devise: „Tierschutz darf nicht an Landesgrenzen Halt machen, nur die Spezies ist relevant- und die bestimmen wir nach Lust und Laune“.


14.01.2008

Ein Hänger und zwei Fahrer stehen nun endgültig bereit. Ein geeignetes Zugfahrzeug wurde durch den „Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg eigens für Horst Transport angemietet. Am Samstag. dem 19.01.2008 soll es um 5:00 Uhr endgültig losgehen.


16.01.2008

Und wieder ist alles anders. Zu besseren Verständnis für das Chaos, kopiere ich die Mail von Frau Hesele an Frau Reigel hinein.



Zitat:[Was Horst betrifft, so hat es sich schon wieder geändert. Auto war von mir angemietet, Anhänger haben wir gestern angeschaut, die beiden Fahrer standen bereit für Samstag früh 5 Uhr ... Frau B. sagte ihrer Freundin auch, das sie (Anm.: Aktive Tierhilfe e. V. Bamberg) kostenlos ein Auto bekommt. Da musste ich sie bremsen, denn das Auto steht an diesem Wochenende nicht zur Verfügung, ausgemacht war vor 2 Wochen. Als sie gestern hörte, das ich aber ein Auto gemietet habe, war sie entsetzt wegen 200.- und wollte sich umhören, ob im Bekanntenkreis jemand wäre, der sein Auto kostenlos zur Verfügung stellt. Bisher hatte es ja nie funktioniert, ein Auto und oder Anhänger zu besorgen ....

Eben bekam ich einen Anruf von ihr, das sie nun kostenlos ein Auto und 2 Fahrer bekommt, die bereits am Freitag dort hin fahren werden. Allerdings soll Michael (mein Sohn) und sein Kollege bereitstehen, falls es nun doch nicht geht, es könnte ja sein, das der Fahrer vorher einen Unfall hat, !!! er arbeitet schließlich auf dem Bau ....

Andererseits sagte sie mir aber, dass der Mann gerade Urlaub hat und alles bestens klappen würde. Ich weiß nicht was ich davon halten soll und kann, die Alte nervt einfach, und dicht ist die keinesfalls. Jedenfalls habe ich jetzt das Auto abbestellt und den beiden Fahrern bescheid gegeben. Und dann geht einfach nichts mehr über mich zu machen. Ich bin selbst inzwischen platt durch das ewige hin und her seit Silvester. Erst haben wir alles, Auto, Anhänger und 2 Fahrer, dann geht es wieder nicht wegen 100.- für den Anhänger, was sie nicht zahlen will. Danach doch, nun Du kennst es alles ja bereits.

Habe ihr gesagt, das es nicht in Frage kommt, das wir die Fahrt nun doch noch machen würden, falls es bei dem anderen Fahrer doch nicht klappt.
Bin froh, das noch nichts wegen Spendenanfrage raus ist, wie stünde ich denn da bei den Leuten. Finde diese Person als eine einzige Katastrophe. Sie ist unmöglich, Geschäftsleute mit eigener Autowerkstatt und Autohaus, die aber alles umsonst wollen und wochenlang nicht fähig sind das hin zubekommen. Auch wollte sie, dass Frank vom Gnadenhof kommt und das Schwein abholt, das Schwein allerdings im Pkw 780 km transportiert ..... ich werde noch wahnsinnig mit der Person.]


19.01.2008

Es ist tatsächlich geschafft. Nach etwa 12 Stunden Fahrt ist Horst in Friesland, seinem neuen und ersten richtigen Zuhause, angekommen.





0.01.02

Horst geht es, den Umständen entsprechend, sehr gut. Vorerst ist er wieder in einem Hühnerstall untergebracht, bis er sich so weit eingelebt hat, das man ihn an die anderen 12 Schweine auf dem Hof heranführen und ihn in die Gruppe integrieren kann.

Horst benimmt sich vorbildlich, leistet Frank in der Werkstatt gesellschaft und scheint über seine neue Freiheit überglücklich zu sein. Was ein „Schwein“ ist, muss er allerdings noch lernen. Aber lesen Sie selbst, in Horst eigenem Forum.
http://www.vegan-central.de/foren/board_entry.php?id=38078





Uwe Peter Willemsen - Tierschutz Schattenseiten
http://www.tierschutz-schattenseiten.com/

Paula Hesele - Schlachttiere in Not-aktive Tierhilfe e.V. Bamberg
http://www.aktivetierhilfe-bamberg.org/

Gabriele Reigel - Animal Care Service

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