Die Qualen der Schlittenhunde
Grönland - Todeszone für Schlittenhunde
Auszug:
"Mehr als 500 Hunde kontrolliert, mehr als 90% ohne Wasser, obwohl dies oft an den Nasen der Hunde vorbeifließt, Inuit sind zu faul, Alkoholiker, scheren sich nicht um die Hunde, Wasser wäre leicht überall verfügbar. Einige hinken, haben kranke Augen, niemand kümmert sich, einer hat ein gebrochenes Vorderbein.
Hunde werden alle 3-4 Tage gefüttert, manche 1x in der Woche, Futter nur Eingeweide von Robben, manchmal Fisch, meist alles verwest, liegt in Haufen herum. ..."
Die Homepage http://www.kettenhunde-groenland.de/ ist sehr informativ. Mit zu bedenken ist, das die "Zivilisation" auch nicht vor den Inuit halt gemacht hat, das selbst die Menschen oftmals mit der neuen Situation nicht zurecht kommen, Arbeitslosigkeit, Armut, wenig Perspektiven auf eine "sichere Zukunft" für Mensch und Tier. Leidtragend sind die Tiere, sie stehen an letzter Stelle, wie in anderen Ländern auch.
Petition
http://www.gopetition.com/online/11438.html
16.02.2009
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