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18.02.2009

Gestopfte Gans? Nein Danke!

Gestopfte Gans? Nein Danke!

Zur Weihnachtszeit füllen sie wieder die Kühltruhen der Supermärkte mit Gänse und Enten.

Was der Verbraucher nicht weiß: Ein großer Teil stammt aus der Stopfleberproduktion.



Das Stopfen von Gänsen und Enten ist eine der grausam- sten Methoden, um eine scheinbare Delikatesse - Foie Gras (französisch für "fette Leber") - herzustellen. Den Tieren wird täglich zwei bis drei Mal ein 50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Zwangsfütterung, bewusst herbeigeführte Erkrankung der inneren Organe und Käfighaltung stellen den Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen dar. Am Ende der Mastzeit ist ihre Leber so groß, dass sie kaum atmen oder sich bewegen können.

VIER PFOTEN kämpft seit Jahren gegen diese Tierquälerei. In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist die Stopfmast verboten. Das Geschäft blüht dennoch - über den Handel, vor allem mit Ungarn, das nach Frankreich auch zweitgrößter Produzent von Stopfleber ist.



Verbrauchertäuschung auf Kosten der Tiere
Neben der Fettleber ist das Fleisch der gequälten Tiere ein wichtiges Standbein der gesamten Stopfleberindustrie. Das minderwertige, verfettete Fleisch von rund sieben Millionen Enten und Gänsen wird an Supermärkte, Restaurants und Wochen- märkte in Deutschland geliefert. Der Kunde hat dabei keine Möglichkeit festzu- stellen, ob das Tier aus der grausamen Zwangsmast stammt. VIER PFOTEN will diesen Tierschutz- und Verbraucherschutzskandal beenden.



Fleisch aus der Stopfleberproduktion wird in deutschen Supermärkten verkauft. VIER PFOTEN verhandelt mit den Lebensmittelketten - mit ersten Erfolgen: REWE, Kaufland, Famila und Coop haben bereits zugesichert, kein Stopfleberfleisch zu verkaufen.

VIER PFOTEN Kampagne
VIER PFOTEN hat in verschiedenen Ländern, wie Ungarn, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden, eine internationale Kampagne gegen die Stopfmast gestartet. Unser Ziel ist es, die Öffentlichkeit über die bestehenden Missstände zu informieren, Aufmerksamkeit zu wecken und Rechtsverstö- ße auf internationaler und nationaler Ebene zu ahnden.



Erklärtes Ziel der Aktivitäten ist das Ende der Stopfmast von Enten und Gänsen in der Europäischen Union. Zusätzlich zu einem internationalen Boykottaufruf der Produkte verhandeln wir mit Lebensmittelketten, um den Verkauf von Produkten aus der Zwangsmast zu stoppen.

Die Kampagne richtet sich gegen die Abnehmer von Stopfleber und soll Druck auf die Produktionsländer ausüben.

Das Beweismaterial von VIER PFOTEN zeigt nicht nur gravierende Verstöße gegen Tierschutzrecht, sondern auch gegen Umwelt- und Gesundheitsvorschriften. Keine der dokumentierten Farmen hält sich an Richtlinien - die gesamte Produktion ist mit dem Tierschutz nicht vereinbar. Bei den Verstößen gegen Tierschutz-, Umwelt-, und Verbraucherschutz besteht Gefahr im Verzug - die Betriebe müssen sofort geschlossen werden.



VIER PFOTEN und seine internationalen Partner rufen zu einem Verbot dieser Art von Tierhaltung und Tiermast auf, um dieses Tierleid für immer zu unterbinden.

14 europäische Länder haben bereits ein Verbot!
VIER PFOTEN stellt mit seiner Aufforderung zum Verbot der Stopfmast keine Minderheit dar: Die Zwangsmast für Stopfleber ist aufgrund ihrer Grausamkeit bereits in 14 europäischen Ländern verboten. Dennoch wird das tierquälerische Produkt quer durch Europa exportiert und konsumiert. Ungarn ist weltweit der größte Exporteur und nach Frankreich der zweitgrößte Produzent von Stopfleber. Circa drei Millionen Tiere leben in den ungarischen Stopf-Farmen.

VIER PFOTEN - Stopfleber-Produktion in Ungarn





AUS DIESEN GRÜNDEN ENGAGIEREN WIR UNS UND SPENDEN WIR FÜR VIER-PFOTEN. WIR KÄMPFEN FÜR TIERE, UNSER MOTTO, BITTE KÄMPFEN SIE FÜR UNS !

https://www.secure.pfoten-online.de/spende/bnbform.html
http://www.vier-pfoten.de

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