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09.02.2009

Nächtlicher Besuch

Nächtlicher Besuch
Nachts sind alle Katzen grau, so heißt doch so ein schönes altes Sprichwort. Wer zwei Stubentiger hat, die noch dazu ins Bett dürfen (ist doch klar!), der muss im Dunkeln schon an der Beschaffenheit des Fells ertasten, ob es sich hierbei um den grauen Tiger oder den schwarz-weißen Rabauken handelt, der gerade zu einem aufs Kissen steigt.

Aber so schwer ist das in meinem Fall gar nicht. Es gibt da so ein paar untrügliche Merkmale, die meinen Tim (Tiger) von meinem Vinzenz (Schwarz-Weißer) unterscheidbar machen.

Merkmal Nummer 1: Die Maus
In vielen Fällen kommt mein Vinzerl nicht allein. Nein, er hat seinen ständigen Begleiter im Maul, den er mir dann - auch mitten in der Nacht - fröhlich aufs Kissen spuckt: Die gelbe Fellmaus. Begeistert reibt sich dann ein Köpfchen an meiner Schulter, um mir deutlich zu machen: "Frauchen, ich will spielen!" Das kann dann nur der Vinzi sein - Tim interessiert sich nicht die Bohne für sämtliche Plüschmäuse, im Gegensatz zu unserem spielverrückten Kleinen:



Merkmal Nummer 2: Die "Stimme"
Fasst man den nächtlichen Besuch dann an, so merkt man auch in Nullkommanichts, um wen es sich handelt. Und zwar an der "Stimme". Unser Kleiner, der Vinzenz, fängt nämlich sofort bei der ersten Berührung an zu schnurren. Aber wie!! Laut wie ein Rasenmäher, schon fast wie eine Motorsäge hört sich der schwarz-weiße Kater an. An Schlaf ist da nicht mehr zu denken!



Merkmal Nummer 3: Schachtel in der Nähe?
Das dritte Kriterium, um welchen "Buben" es sich handelt, der da kuscheln kommt, ist eindeutig: Ist eine Schachtel oder ein Karton in der Nähe? Ja? Dann brauchen wir mit Timmi gar nicht zu rechnen. Denn der schläft dann dort, anstatt zu uns zu kommen - basta!



Aber meistens brauche ich mich gar nicht anzustrengen, um zu erfahren, wer uns da besucht. In den allermeisten Fällen nämlich sind sie beide da - eng aneinander gekuschelt. Zu zweit ist's eben doch am aller-allerschönsten!

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