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16.02.2009

Robbenschlachten in Kanada Größte Tötungsaktion von Wildtieren




Robbenschlachten in Kanada Größte Tötungsaktion von Wildtieren



Ab Ende März 2006 trieb es die kanadischen Fischer wieder auf die Eisschollen im St-Lorenz-Strom, um auf brutalste Art und Weise Robben zu schlachten. Die kanadische Regierung hatte in diesem Jahr sogar die Fangquote erhöht, mit der Begründung, dass der schnell wachsenden Robbenpopulation begegnet werden müsse. Also wurde weiter mit dem spitzhackenähnlichen Knüppel auf die wehrlosen jungen Robben eingeschlagen, bis sie mit eingeschlagenem Schädel und verblutet leblos auf dem Eis liegen blieben. Die Eisschollen färbten sich ob dieses entsetzlichen Tötens rot.

Gehäutet wird gleich an Ort und Stelle und nicht selten geschieht dies bei lebendigem Leib, da nicht kräftig und nicht ausdauernd genug auf die Jungtiere eingeschlagen wurde. Ziel der Schlächter war es in diesem Frühjahr 335.000 junge Sattelrobben (viele Tiere sind gerade 20 Tage alt), Gehäutet wird gleich an Ort und Stelle und nicht selten geschieht dies 10.000 Klappmützen und 10.500 Kegelrobben umzubringen. Da wegen der Erwärmung der Erdoberfläche die Eisschollen im St-Lorenz-Strom dünner geworden sind und die Jäger einzubrechen drohten, wurde in diesem Jahr vielfach das Töten von Schiffen aus vorgenommen. Einige Tausend Tiere wurden dabei nur angeschossen, sie Ein kanadischer Fischer verdient flüchten ins Wasan der Robbenjagd durchschnittlich ser, wo sie aber etwa 800 EUR pro Jahr. Seine Töletztlich elendig tungsaktion auf dem Eis bringt Felle verbluten. Diese für mehrere Dutzend Pelzmäntel, Tiere zählen aber von denen einer ein Vielfaches desnicht zu der gesetzsen kostet, was ein Robbenjäger an lich festgelegten dem Schlachten verdient. Fangquote, so dass im Grunde genomnichts ver- Gbei lebendigem Leib, da nicht kräftig und nicht ausdauernd genug auf die Jungtiere eingeschlagen wurde. Ziel der Schlächter war es in diesem Frühjahr 335.000 junge Sattelrobben (viele Tiere sind gerade 20 Tage alt), Gehäutet wird gleich an Ort und Stelle und nicht selten geschieht dies 10.000 Klappmützen und 10.500 Kegelrobben umzubringen. Da wegen der Erwärmung der Erdoberfläche die Eisschollen im St-Lorenz-Strom dünner geworden sind und die Jäger einzubrechen drohten, wurde in diesem Jahr vielfach das Töten von Schiffen aus vorgenommen. Einige Tausend Tiere wurden dabei nur angeschlossen, sie flüchten ins Wasser, wo sie aber letztlich elendig verbluten. Diese Tiere zählen aber nicht zu der gesetzlichen festgelegten Fangquote, so dass im Grunde genommen nichts verloren ist.
Verloren hat aber eine ganze Gesellschaft, verloren die Achtung vor dem Leben, den Respekt vor einem würdevollen Tod von Lebewesen, die Verantwortung hilflosen Lebens gegenüber, das Mitgefühl für das Leiden anderer Lebewesen.

Dabei ist Ziel aller Kritik nicht der einzelne Fischer, der für seine Familie durch diese Art des Tötens ein Zubrot verdient. Er hat nur die Alternative von dieser Gegend fort zu ziehen und sich anderswo eine Arbeit ohne Töten zu suchen - aber selbst diese Alternative haben viele nicht, sie haben nichts anderes gelernt - Fischen und das Töten von Robben ist ihr Leben. Die meisten Fischer in der industriearmen kanadischen Provinz Neufundland profitieren vom Verkauf der Robbenfelle und vom Verkauf der gehäuteten Tierleichen, aus denen Öl gewonnen wird.

Ziel der Kritik ist derjenige Teil der Gesellschaft, die mit ihrer Gedankenlosigkeit sich mit Fellen der Robbenjungtiere "schmücken ". Dabei sind nicht die Inuits, die Fischer gemeint, die sich in den eisigen Temperaturen im Norden der Welt vor Kälte schützen. Gemeint sind diejenigen Ladies, die über die Kö, über den Kurfürstendamm, oder über die Maximilianstrasse mit ihren Pelzjäckchen, -mäntelchen, accessoires stöckeln. Da sich durch Aufklärung scheinbar nichts mehr erreichen lässt, da diese ignorant ignoriert wird von einem gro ßen Teil der Kon summächtigen, kann ein Ende dieses Gemetzels auf dem kanadischen Eis nur erreicht werden, wenn ein Handelsverbot für alle Robbenprodukte erlassen werden würde.



aktion tier plädiert dafür, dass wir den Import von Robbenprodukten beenden und fordern von unserer Regierung ein nationales Handelsverbot. aktion tier bittet Sie, uns mit dieser Forderung durch Ihre Unterschrift zu unterstützen - lassen Sie uns mutig der Untätigkeit, des Nicht-sehen-wollens, dem Phlegmatismus, der Rücksicht auf bestimmte Lobbyinteressen, die in Tierschutzangelegenheiten der Politik jeweils anhaftet, entgegentreten. Fordern Sie bitte auch Ihre Freunde und Bekannten auf, sich an der Aktion zu betätigen.

International Fund for Animal Welfare
Am 12. April 2006 begann offiziell die zweite Phase der kommerziellen Robbenjagd vor der Küste Neufundland. Um die Jagdquote zu erfüllen, sollten in kürzester Zeit mehr als 230.000 Robben getötet werden. Schließen Sie sich dem internationalen Protest gegen die kanadische Robbenjagd an. Setzen Sie sich für ein nationales Handelsverbot aller Robbenprodukte ein. Jede Stimme ist wichtig - auch Ihre! Sie können online protestieren unter: www.ifaw.org. Der IFAW geht mit mehr als 200 erfahrenen Aktivisten, Rechts- und Politikexperten sowie international anerkannten Wissenschaftlern, die in Zweigstellen in 13 Ländern rund um den Globus arbeiten, ins vierte Jahrzehnt seines Bestehens.

Die Unterschriftenaktion wurde am 19.10.2006 beendet duch die Übergabe der Listen an den Bundestagsabgeordneten Johannes Singhammer.

Robbenjagd Werbespot IFAW

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