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18.02.2009

Stierkampf - Barbarei in Spanien - Climax of Torture - Fiestas in (S)PAIN

Stierkampf - Barbarei in Spanien - Climax of Torture - Fiestas in (S)PAIN

MEDINACELLI (Soria) - Brennende Hölle
Dies ist der absolute Höhepunkt an Tierquälerei. Die unglaubliche Barbarei besteht darin, dass eine Art Kugel auf beide Hörner gesetzt wird. Diese wird in Brand gesteckt, bevor die armen Stiere durch die Straßen gejagt werden. Durch Feuer und Rauch erleidet das Tier große Schmerzen. Mehr Informationen hierüber bei ANPBA: CAMPANA INTERNACIONAL CONTRA LOS "TOROS DE FUEGO" DE CATALUNA (ESPANA)

Diese Form der "Feuerstiere" wurde bereits in anderen Regionen Spaniens verboten, so z.B. in Madrid, im Baskenland, Castilla-La Mancha, Andalusien. Im so genannten "fortschrittlicherem" Katalonien besteht sie jedoch weiter Neben den "Feuerstieren" gibt es im Süden Kataloniens noch die "bous capllacats" oder "angeleinte Stiere". Diesen wird umständlich eine Leine an den Hörnern befestigt und sie werden stundenlang durch die Straßen gezogen. Beispielsweise die INITIATIVE ANTI-CORRIDA war bei einem solchen Spektakel in Lodosa (Navarra) dabei und musste feststellen, wie sehr auch diese Tiere leiden.

All dies zeigt, dass gerade Katalonien seine "Hausaufgaben" im Umgang mit Tieren noch meistern muss.

Die Hauptsaison dauert von April (Ostern) bis September / November. Die meisten Kämpfe finden in Madrid und Sevilla statt. Möchten Sie einen Stierkampf besuchen, sollten Sie dies in einer bekannten Arena mit berühmten Toreros tun. Unerfahrene Toreros (novilleros) leisten häufig eine blutige und unausgereifte 'Arbeit'.

Es empfiehlt sich eine Kopfbedeckung und eine Wasserflasche mitzunehmen.

Stierkämpfe werden Spanien in Frankreich, Peru, Mexiko und Ecuador durchgeführt - nicht immer wird dabei der Stier direkt in der Arena getötet.

Überall in der spanisch sprechenden Welt gibt es den Stierkampf, aber nur bestimmte Länder veranstalten die traditionellen Corridas oder Novilladas spanischer Herkunft, bei denen die Tiere in einer Arena durch Stichverletzungen getötet werden. In Portugal werden die Stiere zwar ebenfalls bei den Veranstaltungen in den Arenen mit Stichwaffen verwundet, - man tötet sie aber erst später und nicht vor Publikum. Stierkämpfe, bei denen kein Blut vergossen wird und man die Tiere nicht mit Stichverletzungen traktiert, gibt es in verschiedenen Varianten. Zu ihnen gehört es, die Stiere zu reizen und zu hetzen oder ihnen Aufhänger abzujagen, die man an ihren Hörnern befestigt hat.

Häufig finden Festejos Taurinos y Ferias zur gleichen Zeit statt.

Beim Besuch einer solchen Veranstaltung, sollten Sie daran denken, dass auch Tiere Angst und Schmerz empfinden und das der Besuch einer solchen Veranstaltung in Ihrer eigenen Verantwortung liegt. Ihr Konsumverhalten liegt in Ihrer Verantwortung, Tierfreunde-Nord empfielt ihnen das mit nichten und möchte sich hiermit entschieden gegen diesen Pseudosport aussprechen !

http://www.antistierkampf.de/
http://www.tierlobby.de/stierkampf/spanien.htm



http://www.stop-corrida.info
http://www.wspa.de/campaigns/bullfighting/world.html

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