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18.02.2009

Stöckchen spielen ist auch mit Risiko verbunden

Stöckchen spielen ist auch mit Risiko verbunden
Für sein Leben gern kaut Golden Retriever Sammy an Stöckchen. Dem Welpen tut es gut, wenn er seine Milchzähnchen an dem harten Holz reiben kann. Außerdem macht das Spielen mit Stöckchen viel Spaß. Wenn Herrchen zum Wurf ansetzt, hoppst Sammy fröhlich voran und holt mit Begeisterung den Stock, um seine "Beute" dann genüsslich bearbeiten kann.



Klar muss man seinem Hund den Spaß daran nicht unbedingt verderben. Ein wenig Vorsicht ist aber dennoch geboten beim Stöckchenspielen. Denn damit verbunden ist auch ein gewisses Risiko.

Zum einen kann sich der Hund vor lauter Begeisterung den Stock in den Rachen rammen, wenn er ihn holt. Deshalb sollte man einen zu überdrehten Vierbeiner erst einmal etwas bremsen, damit kein Unfall passiert. Den Hund also besser nicht allzu sehr "aufputschen"! Besser: Ihn erstmal Platz machen lassen, bevor er lossausen darf, um das Holz zu holen. Das hat den Vorteil, dass der Stock dann schon am Boden liegt, so können Unfälle vermieden werden.

Zum zweiten sollte man es Bello besser abgewöhnen, Holz zu zerkauen. Viele Vierbeiner erbrechen später diese verschluckten Teile wieder. Außerdem können sich Splitter in der Mundhöhle festsetzen und zu Verletzungen führen. Im schlimmsten Fall kann sogar der Darm verletzt werden, wenn splitterndes Holz durchwandert. Daher sollte Deinem Hund das Kommando "Aus!" vertraut sein - wenn Du dieses Wort zu ihm sagst, dann sollte er den Stock auch loslassen.



Klar muss man seinem Hund den Spaß daran nicht unbedingt verderben. Ein wenig Vorsicht ist aber dennoch geboten beim Stöckchenspielen. Denn damit verbunden ist auch ein gewisses Risiko.

Zum einen kann sich der Hund vor lauter Begeisterung den Stock in den Rachen rammen, wenn er ihn holt. Deshalb sollte man einen zu überdrehten Vierbeiner erst einmal etwas bremsen, damit kein Unfall passiert. Den Hund also besser nicht allzu sehr "aufputschen"! Besser: Ihn erstmal Platz machen lassen, bevor er lossausen darf, um das Holz zu holen. Das hat den Vorteil, dass der Stock dann schon am Boden liegt, so können Unfälle vermieden werden.

Zum zweiten sollte man es Bello besser abgewöhnen, Holz zu zerkauen. Viele Vierbeiner erbrechen später diese verschluckten Teile wieder. Außerdem können sich Splitter in der Mundhöhle festsetzen und zu Verletzungen führen. Im schlimmsten Fall kann sogar der Darm verletzt werden, wenn splitterndes Holz durchwandert. Daher sollte Deinem Hund das Kommando "Aus!" vertraut sein - wenn Du dieses Wort zu ihm sagst, dann sollte er den Stock auch loslassen.



Und zum Dritten sollte man sich vorher genau anschauen, mit welcher Art von Stock sich der Hund beschäftigt. Denn: Es gibt Hölzer, die ausgesprochen giftig sind für Vierbeiner! Wer Bello mit einem Stock von einem Holunderstrauch spielen lässt, der riskiert schwere Vergiftungen, die sich durch Speicheln, Erbrechen und Atemnot äußern. Wenn nach dem gemeinsamen Spiel derartige Symptome auftreten, dann schnellstens zum Tierarzt! Giftig ist übrigens auch Goldregen-Holz (nicht nur die Blüten!). Ein Holunderstrauch sieht so aus:



Wenn Du so einen siehst, mach mit Deinem Hund lieber einen größeren Bogen drumherum, sicher ist sicher...

Ansonsten gilt: Stöckchen holen ist zwar ein echter Klassiker und macht jedem Hund den größten Spaß, allerdings gibt es auch Spiele, die mit weit weniger Risiken verbunden sind. Vielleicht mag Dein Hund ja auch ganz gerne Plüschspielzeug oder eine Hunde-Frisbee-Scheibe? Auch damit lässt es sich herrlich herumtollen!

Na dann, viel Spaß beim gemeinsamen Spielen!

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